
Auf dem Podium im Keuning.haus kamen einige der neu Eingebürgerten zu Wort und erzählten ihre Geschichten.
© Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Die Einbürgerungsfeier hat sich zu einem festen Bestandteil der Willkommens- und Anerkennungskultur in Dortmund entwickelt. Seit diesem Jahr wird sie dreimal jährlich stattfinden, um die im laufenden Jahr eingebürgerten Dortmunder*innen willkommen zu heißen.
Die neu Eingebürgerten, die nun von Oberbürgermeister Thomas Westphal persönlich begrüßt wurden, kommen unter anderem aus Aserbaidschan, Brasilien, Georgien oder Russland. Die Liste der häufigsten Herkunftsländer wird angeführt von Syrien, gefolgt von der Türkei, dem Irak, der Ukraine und Marokko.
Im Mittelpunkt der nicht-öffentlichen Veranstaltung standen die Beiträge und Erfahrungsberichte der Eingebürgerten selbst sowie ihr Austausch mit dem Oberbürgermeister und der stellvertretenden Vorsitzenden des Integrationsrates, Irina Bürstinghaus.