
Eine Auftragsarbeit der Künstlerin Ana Alenso zeigt als Installation den Prozess des „Mining“ von Rohstoffen wie Kobalt, Gold und anderen wertvollen Materialien.
© Ana Alenso
Museum Ostwall im Dortmunder U thematisiert die globalen Wege des Mülls
„Müll. Eine Ausstellung über die globalen Wege des Abfalls“ zeigt rund 50 internationale Kunstwerke des 20. und 21. Jahrhunderts, darunter neu geschaffene Auftragsarbeiten – zu sehen ab dem 27. März im MO im Dortmunder U. „Die Olchis“ sind die exklusiven Stars des Programms für Kinder.
Seit den 1960er-Jahren setzen sich Künstler*innen zunehmend und kritisch mit dem auseinander, was die Gesellschaft für Müll hält. Die Ausstellung bringt künstlerische Positionen aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in einen Dialog mit zeitgenössischen Werken. Die Grundlage ist dabei die Sammlung des Museum Ostwall, die früh einen Schwerpunkt auf globale wie regionale künstlerische Arbeiten zu diesem Thema setzte.
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