19. März 2019
von Monika Zybon-Biermann
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Wohnen am Autobahnrand – nein danke

Kein Beifall aus dem Amtshaus für einen alten Vorschlag

Blick auf die Schloßstraßen-Allee und einen Teil des Baugebietes Bodelschwingher Berg.

Kein Wohnungsbau bis an den Autobahnrand im Stadtbezirk Mengede! Nicht alle Änderungswünsche der Stadt Dortmund zum Entwurf des Regionalplans Ruhr fanden den Beifall der Bezirksvertretung. Daher empfahlen die Fraktionen im Amtshaus die Stellungnahme der Planungsverwaltung dazu nur mit kritischer Anmerkung. Die Behörde hat nämlich die bereits in den 90er Jahren verworfene Erweiterung der Siedlungsfläche des Neubaugebietes Bodelschwingher Berg wieder ins Gespräch gebracht.

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19. März 2019
von Klaus Neuvians
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Josef Reding wird 90 Jahre alt

Stadt Dortmund gratuliert mit Feierstunde in der Stadt- und Landesbibliothek

Am morgigen Mittwoch, 20. März, wird der Dortmunder Schriftsteller Josef Reding 90 Jahre alt. 

Josef Reding wurde am 20. März 1929 in Castrop-Rauxel geboren. Er besuchte die damalige Mittelschule in Mengede (die heutige Albert-Schweitzer Realschule). Mit dem früheren Direktor  der Schule – Alfred Reinoldsmann – war er lange Jahre eng befreundet.

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19. März 2019
von Cawi Schmälter
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TV – Handballwochenende

Damen verlieren, Herren verteidigen Tabellenführung

Eine 28:23-Niederlage der Landesliga-Handballerinnen des TV Mengede bei der gastgebenden Ahlener SG war nicht dazu geeignet, vorzeitig den Klassenerhalt absichern zu können.
Besser machten es die Herren; sie verteidigten ihre Tabellenführung in der Kreisliga mit einem klaren 26:31 in ihrem Auswärtsspiel gegen die TSG Schüren.

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18. März 2019
von Monika Zybon-Biermann
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Damoklesschwert über Groppenbruch

Abgehaktes Gewerbegebiet wieder ausgegraben

Ein Sommertag am Kanal: Die schöne Seite des Groppenbruch. Foto: Archiv

Das Damoklesschwert schwebt weiter über dem Groppenbruch: Nicht nur das Waltroper Vorhaben „Im Dicken Dören“, sondern auch das vor Jahren bereits abgehakte Kooperationsprojekt mit Lünen, das „Gewerbegebiet Groppenbruch“, könnte Wirklichkeit werden. Im zweiten Fall ist es Dortmund selbst, das den an Naturschutzgebiete angrenzenden, grünen Freiraum opfern würde. Und zwar zugunsten von vorhandenen Industrie- und Gewerbeflächen, mit denen die Stadt reichlich gesegnet ist. Das Planungsamt betont in seiner jetzt im Mengeder Amtshaus präsentierten Vorlage, 270 Hektar Reserve seien „ein komfortables … Potential.“ Warum also ist eine „Eignungsuntersuchung zur Identifizierung neuer Wirtschaftsflächen im Freiraum“ überhaupt nötig?

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18. März 2019
von Klaus Neuvians
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Ensemble 22 der WWU zu Gast in der kath. Kirche St. Remigius

Konzert für Freunde der geistlichen A-capella-Musik hat alle Erwartungen übertroffen

Am Samstag vor einer Woche konnte – wer Zeit und Lust hatte –  in der kath. Kirche St. Remigius in Mengede ein besonderes  musikalisches Ereignis  erleben.

Zu Gast in Mengede war das Ensemble 22 – ein Chor der Westfälischen Wilhelms Universität Münster.

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17. März 2019
von Klaus Neuvians
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Sonntagsspaziergang zum “Wiesengrund”

„Nur die Harten kommen in den Garten”

Das war das Motto des heutigen Bürgerspaziergangs, zu dem die Bürgerinitiative „Der Wiesengrund muss bleiben“ eingeladen hatte. Das Motto der heutigen Veranstaltung  bezog sich auf die widrigen Wetterverhältnisse – doch Wind und Regen konnte die WesterfilderInnen  nicht abhalten, ihre Solidarität mit den Aktivitäten der BI auch durch Teilnahme an dem Spaziergang zu zeigen. Gefühlte 400 MitstreiterInnen waren gekommen.

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17. März 2019
von Monika Zybon-Biermann
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Ferienspiele wie hier gibt’s nirgends

Sechs Wochen Programm für Kinder im Stadtbezirk

Die Noah-Gemeinde beteiligt sich auch wieder an den Ferienspielen.

Seit Jahrzehnten gibt es den Mengeder Ferienspaß für Kinder im Stadtbezirk. Und so lange werden die Aktionen für Jungen und Mädchen, die in den Sommerferien daheim bleiben, auch von der Bezirksvertretung unterstützt. Was jedoch früher auf zwei Wochen Programm im Volksgarten beschränkt war, ist inzwischen auf die gesamten sechs Wochen und nahezu alle Ortsteile erweitert worden. Nicht nur der Verein Mengeder Ferienspaß, sondern alle freien und öffentlichen Träger der Jugendhilfe im Dortmunder Nordwesten nehmen teil. Die Besucherzahlen kletterten von 3000 auf 10.000; entsprechend sind die Kosten – auch für die Bezirksvertretung – gestiegen. Die will ihren Beitrag weiterhin leisten, wünscht sich aber eine detaillierte Auflistung der Projekte. Es müsse klar sein, wofür das Geld verwendet wird.

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16. März 2019
von Monika Zybon-Biermann
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Warum werden Straßen “gewidmet”?

Gute Nachricht für Anwohner: Keine Zusatzkosten

Im Kräutergarten gibt es eine Widmungserweiterung. Foto: Zybon-Biermann

Was bedeutet es eigentlich, wenn Straßen gewidmet werden? Wie teuer wird es für die Anlieger? Das wollten die Mengeder Bezirksvertreter genau wissen. Deshalb verschoben sie die bereits im Februar anstehende Entscheidung über die Widmung des Tönniswegs in Nette und einer Reihe von Straßen im Gebiet Bodelschwingher Berg auf die Märzsitzung. Ludwig Schirmer vom Tiefbauamt erklärte, was hinter dem Begriff Widmung steckt. Seine wichtigste Nachricht zuerst: Zusätzliche Kosten oder gar Erschließungskosten für die Anlieger gebe es in diesem Fall nicht.

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15. März 2019
von Monika Zybon-Biermann
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Keine Lust auf den Zahlmeister-Job

BV will nicht länger Kosten für Schulverwaltung tragen

Der Bildungspass – ein nützliches Instrument, das vom Schulverwaltungsamt übernommen werden sollte. (Foto: Zybon-Biermann)

Die Bezirksvertretung Mengede beklagt, sie habe in den letzten Jahren Aktivitäten im Stadtbezirk aus dem eigenen Budget finanziell unterstützt, obwohl sie eigentlich nicht dazu verpflichtet gewesen sei. Dazu gehört u.a. der Bildungspass für das Bildungsnetzwerk Mengede. Künftig will die BV diese Verlagerung von Kosten nicht mehr hinnehmen. Auch die Rechnung des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) für einen zusätzlichen 3-D-Drucker möchte man im Amtshaus nicht so einfach begleichen. Der Grund: Dieses Gerät soll auch der Lehrerfortbildung dienen. In diesem wie auch dem ersten Fall sei das Schulverwaltungsamt zuständig.

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15. März 2019
von Klaus Neuvians
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Dortmunder Equal Pay Day

Equal Pay Day am 18. März im Dortmunder Rathaus

Der Dortmunder Equal Pay Day geht dieses Jahr dem Deutschen Steuersystem auf die Spur, welches entscheidend dazu beiträgt, dass die Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern soweit auseinandergeht, wie in kaum einem anderen Land der EU. Nur die Liebe zählt?! Ist Ehegattensplitting ein Auslaufmodell?

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15. März 2019
von Klaus Neuvians
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OB Ullrich Sierau macht seine Einkünfte aus Nebentätigkeiten transparent

Entgelte des OB für ausgeübte Nebentätigkeiten für das Jahr 2018  

In der Sitzung des Rates am 28. März 2019 berichtet die Verwaltung in einer Vorlage dem Rat der Stadt Dortmund turnusgemäß in öffentlicher Sitzung über die Entgelte, die Oberbürgermeister Ullrich Sierau im Jahr 2018 für die von ihm ausgeübten Nebentätigkeiten erhalten hat.

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14. März 2019
von Klaus Neuvians
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Stiftung „ProFiliis“ unterstützt Nachwuchsarbeit der ASC 09-Handballer

Für die Förderung von Kindern und Jugendlichen auch außerhalb
des Vereins

Der ASC 09 Dortmund gehört zu den erfolgreichsten Dortmunder Vereinen im Nachwuchs-Handballbereich. Bei den Stadtmeisterschaften 2018 belegte der Klub bei den Mädchen Platz 1 und in der Gesamtwertung Rang 3. Die weibliche A- und B-Jugend qualifizierten sich vor der laufenden Spielzeit für die Oberliga, die männlichen A-Junioren für die Verbandsliga. Die weibliche E-Jugend kämpft aktuell gerade in zwei Endrunden-Turnieren um die Meisterschaft der Kreise Dortmund und Industrie.

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14. März 2019
von Monika Zybon-Biermann
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Sprung in die Arbeitswelt von morgen

Westhausen: Vom historischen Pütt zur Lernfabrik 4.0

Westhausens Malakowturm – trutziges Wahrzeichen des Bergbaues im Stadtbezirk. Foto: Zybon-Biermann

Nach Jahrzehnten soll es einen erneuten Anlauf zur Entwicklung des ehemaligen Zechengeländes Westhausen geben. Dortmunds Wirtschaftsförderung möchte auf dem Grundstück des zentral zwischen Westerfilde und Bodelschwingh gelegenen, zum Teil denkmalgeschützten Gebäude-Ensembles eine „Lernfabrik 4.0“ schaffen. Die Bezirksvertretung nahm das ambitionierte Vorhaben, das zusammen mit Partnern der Handwerkskammern,Wirtschaft, Wissenschaft und Stadterneuerung geplant wird, zur Kenntnis. Die Wirtschaftsförderer hatten auch gleich einen Berichterstatter ins Mengeder Amtshaus geschickt. Der für Großprojekte der Produktionstechnik zuständige Frank Grützenbach war gekommen, um Fragen der Lokalpolitik zu beantworten.

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