21. März 2019
von Peter Kaufhold
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“Schopi-Schüler” lesen gern

Projekt „Bücher statt Zeugnisse“ erfolgreich durchgeführt 

Die Idee zu dem Projekt „Bücher statt Zeugnisse“ hatte der damalige Schulleiter und die Aktion wurde im Jahr 2009 erstmalig unter Beteiligung der Buchhandlung „Am Amtshaus“ durchgeführt. Seitdem wird das Projekt jedes Jahr für die Erstklässler durchgeführt.

 Bücherstapel im Sitzkreis der ersten Klasse

Es wurde deutlich, dass die Kinder dadurch motiviert werden, das Lesen zu üben. Sie bringen ihre neuen Bücher mit in die Schule und erzählen von den Geschichten und lesen daraus vor. Etwa zur gleichen Zeit erhalten die Kinder dann ihre Büchereiausweise für die Schülerbücherei.

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20. März 2019
von Klaus Neuvians
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Mit Pauke und Posaunen wird die Vespermusik 2019 eröffnet

Am 7.4. um 17.00 Uhr startet die diesjährige Vespermusik in der Stiftskirche Cappenberg

Am Sonntag, 7. April um 17 Uhr, wird die diesjährige Vespermusik-Reihe in der Stiftskirche Cappenberg eröffnet. Zu Gast ist  an diesem Sonntag die Formation “percussion posaune leipzig“. Dabei handelt es sich um drei Posaunisten und einen Schlagzeuger, die ein abwechslungsreiches Programm präsentieren. Weiterlesen →

20. März 2019
von Monika Zybon-Biermann
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Schildbürgerstreich korrigieren

 BV-Forderung: Dialogdisplay zur Königsheide verlegen

Schwer einsehbar, schnell befahren: Das Überqueren der Königsheide in Höhe der Bushaltestelle Im Siesack stellt selbst für sportliche Erwachsene eine Mutprobe dar.

Dialogdisplays zeigen Verkehrsteilnehmern, ob sie zu schnell oder mit angemessener Geschwindigkeit unterwegs sind, was durch die Aufforderung „Langsam“in Rot oder ein grünes „Danke“ signalisiert wird. Solche Anlagen werden in der Regel an stark befahrenen Schul- oder Fußgänger-Überwegen aufgestellt. In einer kaum frequentierten Anliegerstraße wären sie dagegen eher ein Schildbürgerstreich. Die Bezirksvertretung folgte jetzt einstimmig einem Antrag der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen und fordert die Versetzung des Dialogdisplays von der Groppenbrucher Straße zur Königsheide. Letztere gehört als Landesstraße und Verbindung nach Lünen-Brambauer zu den besonders belasteten Strecken im Stadtbezirk.

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20. März 2019
von Diethelm Textoris
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Musik im Amtshaus – 5. Konzert der diesjährigen Reihe mit „Il Giratempo“

„Talkin‘ about Barbara“ könnte ein Fest für die Sinne werden

Jazz, eine Erfindung der Neuzeit? Weit gefehlt. Grundlagen und Elemente des Jazz lassen sich mit Spürsinn und Entdeckergeist bereits in der Musik des 17. Jahrhunderts entdecken. Das wird die Formation „Il Giratempo“, wörtlich „der Zeitwandler“, im 5. Konzert der diesjährigen Reihe „Musik im Amtshaus“ zeigen.

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19. März 2019
von Klaus Neuvians
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„Der ‘Wiesengrund’ muss bleiben!“

 Positive Zwischenbilanz nach erfolgreichem Bürgerspaziergang mit Oberbürgermeister Ullrich Sierau

Die Bürgerinitiative „Der ‚Wiesengrund’ muss bleiben!“ zieht nach dem gut besuchten Bürgerspaziergang durch Westerfilde mit OB Ullrich Sierau am Sonntag, den 17.03.2019, eine positive Bilanz. „Trotz des schlechten Wetters kamen insgesamt mehr als 180 TeilnehmerInnen und unterstützten uns!“ Wilfried Kuschmierz vom Vorstand der BI, der die TeilnehmerInnen zählte, ist mit dieser Beteiligung sehr zufrieden.

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19. März 2019
von Monika Zybon-Biermann
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Wohnen am Autobahnrand – nein danke

Kein Beifall aus dem Amtshaus für einen alten Vorschlag

Blick auf die Schloßstraßen-Allee und einen Teil des Baugebietes Bodelschwingher Berg.

Kein Wohnungsbau bis an den Autobahnrand im Stadtbezirk Mengede! Nicht alle Änderungswünsche der Stadt Dortmund zum Entwurf des Regionalplans Ruhr fanden den Beifall der Bezirksvertretung. Daher empfahlen die Fraktionen im Amtshaus die Stellungnahme der Planungsverwaltung dazu nur mit kritischer Anmerkung. Die Behörde hat nämlich die bereits in den 90er Jahren verworfene Erweiterung der Siedlungsfläche des Neubaugebietes Bodelschwingher Berg wieder ins Gespräch gebracht.

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19. März 2019
von Klaus Neuvians
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Josef Reding wird 90 Jahre alt

Stadt Dortmund gratuliert mit Feierstunde in der Stadt- und Landesbibliothek

Am morgigen Mittwoch, 20. März, wird der Dortmunder Schriftsteller Josef Reding 90 Jahre alt. 

Josef Reding wurde am 20. März 1929 in Castrop-Rauxel geboren. Er besuchte die damalige Mittelschule in Mengede (die heutige Albert-Schweitzer Realschule). Mit dem früheren Direktor  der Schule – Alfred Reinoldsmann – war er lange Jahre eng befreundet.

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19. März 2019
von Cawi Schmälter
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TV – Handballwochenende

Damen verlieren, Herren verteidigen Tabellenführung

Eine 28:23-Niederlage der Landesliga-Handballerinnen des TV Mengede bei der gastgebenden Ahlener SG war nicht dazu geeignet, vorzeitig den Klassenerhalt absichern zu können.
Besser machten es die Herren; sie verteidigten ihre Tabellenführung in der Kreisliga mit einem klaren 26:31 in ihrem Auswärtsspiel gegen die TSG Schüren.

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18. März 2019
von Monika Zybon-Biermann
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Damoklesschwert über Groppenbruch

Abgehaktes Gewerbegebiet wieder ausgegraben

Ein Sommertag am Kanal: Die schöne Seite des Groppenbruch. Foto: Archiv

Das Damoklesschwert schwebt weiter über dem Groppenbruch: Nicht nur das Waltroper Vorhaben „Im Dicken Dören“, sondern auch das vor Jahren bereits abgehakte Kooperationsprojekt mit Lünen, das „Gewerbegebiet Groppenbruch“, könnte Wirklichkeit werden. Im zweiten Fall ist es Dortmund selbst, das den an Naturschutzgebiete angrenzenden, grünen Freiraum opfern würde. Und zwar zugunsten von vorhandenen Industrie- und Gewerbeflächen, mit denen die Stadt reichlich gesegnet ist. Das Planungsamt betont in seiner jetzt im Mengeder Amtshaus präsentierten Vorlage, 270 Hektar Reserve seien „ein komfortables … Potential.“ Warum also ist eine „Eignungsuntersuchung zur Identifizierung neuer Wirtschaftsflächen im Freiraum“ überhaupt nötig?

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18. März 2019
von Klaus Neuvians
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Ensemble 22 der WWU zu Gast in der kath. Kirche St. Remigius

Konzert für Freunde der geistlichen A-capella-Musik hat alle Erwartungen übertroffen

Am Samstag vor einer Woche konnte – wer Zeit und Lust hatte –  in der kath. Kirche St. Remigius in Mengede ein besonderes  musikalisches Ereignis  erleben.

Zu Gast in Mengede war das Ensemble 22 – ein Chor der Westfälischen Wilhelms Universität Münster.

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17. März 2019
von Klaus Neuvians
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Sonntagsspaziergang zum “Wiesengrund”

„Nur die Harten kommen in den Garten”

Das war das Motto des heutigen Bürgerspaziergangs, zu dem die Bürgerinitiative „Der Wiesengrund muss bleiben“ eingeladen hatte. Das Motto der heutigen Veranstaltung  bezog sich auf die widrigen Wetterverhältnisse – doch Wind und Regen konnte die WesterfilderInnen  nicht abhalten, ihre Solidarität mit den Aktivitäten der BI auch durch Teilnahme an dem Spaziergang zu zeigen. Gefühlte 400 MitstreiterInnen waren gekommen.

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17. März 2019
von Monika Zybon-Biermann
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Ferienspiele wie hier gibt’s nirgends

Sechs Wochen Programm für Kinder im Stadtbezirk

Die Noah-Gemeinde beteiligt sich auch wieder an den Ferienspielen.

Seit Jahrzehnten gibt es den Mengeder Ferienspaß für Kinder im Stadtbezirk. Und so lange werden die Aktionen für Jungen und Mädchen, die in den Sommerferien daheim bleiben, auch von der Bezirksvertretung unterstützt. Was jedoch früher auf zwei Wochen Programm im Volksgarten beschränkt war, ist inzwischen auf die gesamten sechs Wochen und nahezu alle Ortsteile erweitert worden. Nicht nur der Verein Mengeder Ferienspaß, sondern alle freien und öffentlichen Träger der Jugendhilfe im Dortmunder Nordwesten nehmen teil. Die Besucherzahlen kletterten von 3000 auf 10.000; entsprechend sind die Kosten – auch für die Bezirksvertretung – gestiegen. Die will ihren Beitrag weiterhin leisten, wünscht sich aber eine detaillierte Auflistung der Projekte. Es müsse klar sein, wofür das Geld verwendet wird.

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16. März 2019
von Monika Zybon-Biermann
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Warum werden Straßen “gewidmet”?

Gute Nachricht für Anwohner: Keine Zusatzkosten

Im Kräutergarten gibt es eine Widmungserweiterung. Foto: Zybon-Biermann

Was bedeutet es eigentlich, wenn Straßen gewidmet werden? Wie teuer wird es für die Anlieger? Das wollten die Mengeder Bezirksvertreter genau wissen. Deshalb verschoben sie die bereits im Februar anstehende Entscheidung über die Widmung des Tönniswegs in Nette und einer Reihe von Straßen im Gebiet Bodelschwingher Berg auf die Märzsitzung. Ludwig Schirmer vom Tiefbauamt erklärte, was hinter dem Begriff Widmung steckt. Seine wichtigste Nachricht zuerst: Zusätzliche Kosten oder gar Erschließungskosten für die Anlieger gebe es in diesem Fall nicht.

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