3. April 2020
von Klaus Neuvians
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Selbständigkeit in Zeiten des Coronavirus

Wie gehen Selbständige  im Stadtbezirk Mengede mit dem Coronavirus um
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Foto: Dr. Ingo Herminghaus 

Für Selbständige – Handwerksbetriebe, freischaffende KünstlerInnen, Hoteliers und Gaststätten, Ärzte und Pflegeeinrichtungen und weitere Dienstleister- nur um einige zu nennen. Nach der ersten Schockstarre gibt es einzelne zaghafte Versuche, im Rahmen der  bestehenden Beschränkungen den Betrieb in Gang zu halten. MENGEDE:InTakt! hat sich im Stadtbezirk umgesehen und gefragt, welche Strategien die Verantwortlichen entwickeln bzw. entwickelt haben, um die wirtschaftlichen Folgen abzumildern.

 

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3. April 2020
von Klaus Neuvians
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Coronavirus update: 3. 4. 2020, 14.55 Uhr

Weitere 20 positive Testergebnisse

Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:

Am heutigen Freitag sind 20 positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 380 positive Tests vor. 155 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

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3. April 2020
von Cawi Schmälter
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Corona-Quarantäne und “Stubenarrest”(5)

Was machen Menschen in unserem Stadtbezirk in Zeiten der Krise?

Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren LeserInnen ihre Reaktionen vor.

Heute mit: 
Carl-Wilhelm (Cawi) Schmälter

Vor Corona: Wöchentliches Training der Oldies vom TV Mengede

Mit Sütterlin gegen die Corona-Lethargie

Was mir fehlt, ist die Sportstunde am Dienstag-Abend mit meinen Oldies vom TV Mengede. Kein Palaver über eine vergebene Chance – war der Ball auf der Linie oder im Aus – keine gemeinsame Duschorgie – kein Fachsimpeln über den BVB, ich fürchte, das wird wohl noch lange so bleiben.

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2. April 2020
von Klaus Neuvians
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Zoo Dortmund freut sich über große Hilfsbereitschaft

Patenschaften von Tierfreunden im Moment die
beste Unterstützung

Foto: Silvia Rzadkowski

Seit fast drei Wochen ist der Zoo Dortmund geschlossen, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und Infektionsketten zu unterbrechen. Viele Besucherinnen und Besucher machen sich in dieser Zeit Gedanken um den Zoo und wollen ihn unterstützen. Die

Hilfsbereitschaft ist überwältigend: Die Tierfreundinnen und -freunde wollen Sachspenden übergeben, dem Zoo Geld spenden oder bieten ehrenamtliche Hilfe an – ein Zeichen für den großen Rückhalt, den der Zoo in der Bevölkerung genießt.

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2. April 2020
von Klaus Neuvians
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Corona-Quarantäne und “Stubenarrest”(4)

Was machen Menschen in unserem Stadtbezirk in Zeiten der Krise?

Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren LeserInnen ihre Reaktionen vor.

Heute mit: 
Familie Dieterle-Biosca:  Musik in alten Gemäuern

Im Wiedenhof  in Mengede geht es seit dem angeordneten „Stubenarrest“ besonders lebhaft zu, denn was eignet sich für die sechsköpfige Familie Dieterle-Biosca  besser, als in diesen Zeiten zu musizieren.

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2. April 2020
von Diethelm Textoris
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Corona-Quarantäne und “Stubenarrest”(3)

Was machen Mengeder in Zeiten der Krise?

Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren Lesern ihre Reaktionen vor.

Nach einem Jahr Stillstand wird die neue Wäschespinne endlich einbetoniert.

Heute mit: Diethelm Textoris

Trotz Kontaktsperre: „Stubenarrest“ muss nicht sein.
Es gibt Alternativen. 

Jetzt bin ich 75 Jahre alt geworden. Doch Zeiten wie diese habe ich noch nicht erlebt. Zeiten, für die es mir schwerfällt, ein passendes Adjektiv zu finden. Gewiss, der Zweite Weltkrieg und die Jahre danach waren auch schlimm. Aber ich erinnere mich nicht mehr daran, kenne sie nur aus den Erzählungen meiner Eltern und Großeltern.

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1. April 2020
von Klaus Neuvians
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Ambulante Hospizarbeit in Corona-Krisenzeiten

Auch GM Feltz kauft ein für Löwenzahn-Familie

Leider liegen die Einzelbegleitungen und auch die Geschwistergruppe seit der Corona-Krise auf Eis, denn die Ansteckungsgefahr für vorerkrankte Kinder soll natürlich vermieden werden. Aber der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn stellt sich mit vielen kreativen Ideen trotzdem konsequent an die Seite der betroffenen Familien. 

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1. April 2020
von Dorit Windmann
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Corona-Quarantäne und “Stubenarrest”(2)

Was machen Mengeder in Zeiten der Krise?

Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren Lesern ihre Reaktionen vor.

Heute mit:
Dorit Windmann, stellvertretende Schulleiterin der Reinoldisekundarschule, sie schickt uns ein Ostergedicht

Meinen “Stubenarrest” absolviere ich vornehmlich in der Schule. Ein “Stubenarrest-Alltag” in meiner Situation ist nur schwer in Worte zu verpacken, damit diese von den “Stubenhockern” dann auch als interessant und lesenswert aufgefasst werden. Daher habe ich triste Momente dazu genutzt, ein kleines Ostergedicht zu schreiben.

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31. März 2020
von Cawi Schmälter
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Rechtzeitig zum Frühjahrsbeginn

East-Side-Galerie im Stadtbezirk Mengede

Jeder Berlin-Besucher kennt die ‚East-Side-Galerie“, ein noch erhaltenes Teilstück der Berliner Mauer in Berlin-Friedrichshain. 118 Künstler nutzten diese hässliche, über einen Kilometer  lange ehemalige  DDR-Grenzeinrichtung zwischen Ostberlin und dem Westberliner Stadtteil Kreuzberg und schufen darauf mit über 100 Gemälden eine Open-Air-Galerie. Hiervon inspirieren ließen sich einige Politiker der Mengeder Bezirksvertretung anlässlich eines Hauptstadtbesuchs – denn eine hässliche Mauer gibt es auch in ihrem Stadtbezirk.

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