
Eine Auftragsarbeit der Künstlerin Ana Alenso zeigt als Installation den Prozess des „Mining“ von Rohstoffen wie Kobalt, Gold und anderen wertvollen Materialien.
© Ana Alenso
Museum Ostwall im Dortmunder U thematisiert die globalen Wege des Mülls
Seit den 1960er-Jahren setzen sich Künstler*innen zunehmend und kritisch mit dem auseinander, was die Gesellschaft für Müll hält. Die Ausstellung bringt künstlerische Positionen aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in einen Dialog mit zeitgenössischen Werken. Die Grundlage ist dabei die Sammlung des Museum Ostwall, die früh einen Schwerpunkt auf globale wie regionale künstlerische Arbeiten zu diesem Thema setzte.





