MO-Ausstellung zeigt Wege des Abfalls und die Auswirkungen

Eine Auftragsarbeit der Künstlerin Ana Alenso zeigt als Installation den Prozess des „Mining“ von Rohstoffen wie Kobalt, Gold und anderen wertvollen Materialien.
© Ana Alenso

Museum Ostwall im Dortmunder U thematisiert die globalen Wege des Mülls

„Müll. Eine Ausstellung über die globalen Wege des Abfalls“ zeigt rund 50 internationale Kunstwerke des 20. und 21. Jahrhunderts, darunter neu geschaffene Auftragsarbeiten – zu sehen ab dem 27. März im MO im Dortmunder U. „Die Olchis“ sind die exklusiven Stars des Programms für Kinder.

Seit den 1960er-Jahren setzen sich Künstler*innen zunehmend und kritisch mit dem auseinander, was die Gesellschaft für Müll hält. Die Ausstellung bringt künstlerische Positionen aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in einen Dialog mit zeitgenössischen Werken. Die Grundlage ist dabei die Sammlung des Museum Ostwall, die früh einen Schwerpunkt auf globale wie regionale künstlerische Arbeiten zu diesem Thema setzte.

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Gesundheitsamt Dortmund nutzt Fördermittel für bessere Vorsorge und mehr Handlungsfähigkeit

Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst zeigt Wirkung

Bund und Länder einigten sich im September 2020 auf die finanzielle Unterstützung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, den sogenannten Pakt ÖGD. Die Pandemie hatte die zusätzlichen Bedarfe sichtbar gemacht. Zum Jahresende laufen die Fördermittel des Bundes aus. Das Gesundheitsamt nutzt die finanzielle Unterstützung gezielt.

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So investiert die Stadt in Dortmunds Infrastruktur: Tiefbauamt informiert mit Arbeitsprogramm über Baufortschritt von 730 Projekten

Wer sich über die lange To Do-Liste des Tiefbauamts informieren möchte, sollte einen Blick ins Arbeitsprogramm 2026 werfen. Es informiert über die 730 zentralen Projekte und deren Status Quo. Damit sich auch Bürgerinnen und Bürger mit wenigen Klicks informieren können, veröffentlicht das Tiefbauamt sein Arbeitsprogramm im Internet.

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Jugendfreizeitstätte KESS hat ein neues Außengelände – gestaltet nach den Wünschen der Kinder und Jugendlichen

Die Arbeiten am Außengelände der Jugendfreizeitstätte KESS sind abgeschlossen: Jonas Flips vom Quartiersmanagement Westerfilde & Bodelschwingh, Efstratios Giouvagkotzas und Mehmet Parlak vom KESS, den DJ des Eröffnungsabends und Stefanie Gerzsewski, Teamleiterin Westerfilde & Bodelschwingh im Amt für Stadterneuerung.
© Stadt Dortmund / Andreas Buck

Die Jugendfreizeitstätte KESS in Westerfilde hat ein neugestaltetes Außengelände. Mit Sitzgelegenheiten, Hochbeeten, einem Arbeitstisch, Freiflächen und guter Beleuchtung erfüllt es die Wünsche der jungen Nutzenden.

Bei der Eröffnung zur Mengeder „Nacht der Lichter“ am 6. Februar konnten Kinder und Jugendliche aus dem Quartier die neugestalteten Bereiche erstmals nutzen: Bei stimmungsvoller Beleuchtung, Lagerfeuer mit Stockbrot, Kinderpunsch und der Live-Musik eines DJs erlebten sie, was aus ihren eigenen Ideen geworden ist.

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Wohnen statt Arbeiten neben dem Westfalenpark an der B 1

Der Gebäudekomplex am Rheinlanddamm 24, vom Florianturm aus gesehen.
© Stadt Dortmund / Katrin Pinetzki

Erstes Projekt, das vom „Bauturbo“ profitieren könnte

Das sehenswerte ehemalige VEW-Verwaltungsgebäude aus den 1970er-Jahren am Rheinlanddamm 24 steht schon länger leer. Mit Hilfe des Bauturbos könnte es schon bald zu neuem Leben erwachen. Ein Investor möchte dort einen Nutzungsmix umsetzen: Geplant sind 200 Wohnungen, Arztpraxen, Fitnesscenter und ein Quartiersladen.

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Alle Gutscheine für Fahrten mit Frauen-Nacht-Taxis sind jetzt im Umlauf

Frauen-Nacht-Taxi: Vor der Fahrt muss angegeben werden, wenn ein Gutschein eingelöst werden soll. © Stadt Dortmund / Benito BarajasBis November können Frauen ihre Gutscheine einlösen

Ende Juli 2025 ging das Frauen-Nacht-Taxi an den Start. Das Angebot richtet sich an Frauen, die nachts im Stadtgebiet unterwegs sind. Sie sollen sich damit auf dem Weg nach Hause noch sicherer fühlen. Seit Anfang Februar sind sämtliche Gutscheine ausgegeben.

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Erfolgreiches Förderprogramm der Stadt für private Photovoltaikanlagen läuft wieder an

Das Förderprogramm für Photovoltaikanlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern war nach dem Start sehr gefragt: Innerhalb kurzer Zeit gingen über 200 Anträge ein. Um sie zügig bearbeiten zu können, wurde die Annahme neuer Anträge Ende des vergangenen Jahres vorübergehend pausiert. Diese Pause ist nun beendet.

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63. Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ begeistert mit starken Ergebnissen in Dortmund

Ensemble Neue Musik, Altersgruppe III 2026 ©  Birgit Kramarczyk

Beim 63. Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ präsentierten sich vom 29. Januar bis 1. Februar rund 240 junge Musiker*innen bei DORTMUND MUSIK.education in Dortmund. 189 Dortmunder Teilnehmende erhielten einen 1. Preis , 117 dürfen weiter zum Landeswettbewerb.

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Nach Jahrtausenden unter der Wiese: Archäologie-Team entdecket bedeutende Siedlungsstelle auf Uni-Gelände

Archäologie-Team entdeckt bedeutende Siedlungsstelle auf Uni-Gelände. Personen v.l.n.r.: Jan Rosbeck (Stadtarchäologe), Rebecca Mehmen (Fachstudentin RUB Bochum) und Martha zur-Schaepers (Grabungsleitung) zeigen einen ausgegrabenen Pferdekopf.
© Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Auf einer Wiese an der Emil-Figge-Straße an der Technischen Universität Dortmund haben Ausgrabungen die Spuren einer alten Siedlung zutage gebracht. An dieser Stelle soll eine Freiflächen-Photovoltaik-Anlage entstehen, die demnächst Strom für die Universität produziert.

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Neues Angebot: Auch Grundschulkinder können jetzt beliebte Titel als E-Book in der Stadt- und Landesbibliothek ausleihen

„BorrowBox“ – E-Books und E-Audios für Kinder von 6 bis 12 Jahren in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund.
© Bolinda

Ob „Mein Lotta Leben“ oder „Gregs Tagebuch“: Kinder von 6 bis 12 Jahren können ab sofort ihre Lieblingsbücher auch als E-Books und E-Audios nutzen – flexibel und unabhängig von Öffnungszeiten der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund.

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