„Dortmund überrascht. Dich.“

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Neuauflage des Buches „Dortmund überrascht. Dich.“ 

Zum dritten Mal seit 2015 haben sich die Projektbeteiligten aus dem Team der Dortmund-Agentur auf Schatzsuche begeben, neue Fakten zum „starken Dortmund“ zusammengetragen, Firmen porträtiert und Menschen vorgestellt, die unsere Stadt nach außen hervorragend vertreten oder sich ganz klar zum Lebens- und Wirtschaftsstandort Dortmund bekennen.Das Ergebnis dieser umfangreichen Recherche ist wieder in einem „best-of-Dortmund-Sammelband“ zusammengefasst: Die dritte, komplett überarbeitete Auflage des Imagebuches „Dortmund überrascht. Dich.“ ist seit Anfang dieser Woche wieder kostenlos bei der Dortmund-Agentur am Friedensplatz 3 erhältlich.

Zur Buchvorstellung im BINARIUM am Montag, 21. August, begrüßten die Veranstalter Gäste aus Wissenschaft, Sport, Kultur und Gesellschaft. Die WM-Teilnehmer Valeska Knoblauch & Young-Chin Mi beispielsweise berichteten, warum Dortmund Parabadminton-Hochburg ist.
Prof. Dr.-Ing. Wilfried Fischer von der FH Dortmund, Fachbereich Maschinenbau, stellte das E-Bike-Leichtgewicht „Pedersen“ vor, Niklas Rudolph erklärte, warum er als Fairwandler und Wunscherfüller 2016 Preisträger der Karl-Kübel-Stiftung wurde. Und Jasmin Vogel vom Dortmunder U zeigte eindrucksvoll auf, warum das Zentrum für Kunst, Bildung und Kreativität zu Europas Kulturmarke 2016 aufgestiegen ist. Gastgeber war BINARIUM-Museumsdirektor Christian Ullenboom, Oberbürgermeister Ullrich Sierau begleitete die von Thomas Kampmann, Projektverantwortlicher der Imagekampagne „Dortmund überrascht.Dich.“ moderierte Veranstaltung. (Text: Pressestelle Stadt Dortmund; Foto: Roland Gorecki)

Reihe unten: Young-Chin Mi & Valeska Knoblauch (WM-Teilnehmer, Parabadminton, RGB Dortmund) Mitte (v.li.) OB Ullrich Sierau, Thomas Kampmann (Projektverantwortlicher Dortmund überrascht. Dich.), Jasmin Vogel (Dortmunder U, Marketing) oben (v.li.) Christian Ullenboom (BINARIUM, Digitales Erlebnis-Center GmbH), Niklas Rudolph (Fairwandler, Geschichten & Projekte), Prof. Dr.-Ing. Wilfried Fischer (FH Dortmund, Fachbereich Maschinenbau)

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