Mit der Anlage bringt das Büro für Kinder- und Jugendinteressen im Jugendamt, unterstützt durch das Citymanagement, ein neues Angebot für Jugendliche in die Innenstadt. Mit flexibel aufbaubaren Hindernissen, Stangen und Co. bringt die mobile Anlage den Sport nun auch an neue Orte. Das lädt auch neue Interessierte ein, sich mit ersten Schritten auszuprobieren. Denn während Parkour auf hohem Level zwar viel Kraft, Balance und Koordination fordert, kommen die Traceure genannten Sportler*innen komplett ohne teure Ausstattung aus.
Die mobile Parkour-Anlage wird in Zukunft regelmäßig bei städtischen Veranstaltungen im Herzen der Stadt vertreten sein. Sie hat knapp 30.000 Euro gekostet und wurde zu 70 Prozent bezuschusst aus dem Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Ortszentren“ des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Mittel aus diesem Programm koordiniert das Amt für Stadterneuerung.
