Vom 23. bis 25. Juni besuchte eine Gruppe aus Dortmund den Bundestagsabgeordneten Jens Peick (SPD) in Berlin.
Mit dabei waren unter anderem Mitglieder der Jugendorganisation der SPD, der Jusos Dortmund; Ehrenamtliche der well:fair-Stiftung; sowie Vertreter*innen des forum JUGEND e.V. und eines Dortmunder Ablegers der CHP Jugend, der Jugendorganisation der sozialdemokratischen Partei der Türkei.

„Mich hat besonders gefreut, dass so viele Teilnehmer*innen dabei waren, die sich ehrenamtlich und politisch in unserer Stadt engagieren“, sagt Jens Peick. „Diese Menschen haben immer das Allgemeinwohl im Fokus. Diese Woche hatten wir Zeit, um darüber zu sprechen, was sie eigentlich benötigen, um diese Arbeit weiter machen zu können.“
Bei sehr warmen Temperaturen hatte die Gruppe zahlreiche spannende Termine in der Bundeshauptstadt Berlin. Darunter war ein Besuch des Bundestages, bei dem sie zunächst der Regierungsbefragung mit Bundeskanzler Merz beiwohnten und anschließend mit MdB Jens Peick die aktuellen Themen der Bundespolitik diskutierten. Außerdem besuchten sie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und verschiedene Museen zur Zeit des Nationalsozialismus und der Teilung Deutschlands. Den Abschluss bildete eine Führung durch das ehemalige Konzentrationslager Sachsenhausen, für einige der Teilnehmer*innen der erste Besuch in einer solchen Gedenkstätte.
„Die Fahrten führen bewusst nicht nur in den Bundestag, sondern auch in Museen und an historische Orte Berlins. Wer Politik verstehen will, muss wissen, wie unsere Demokratie entstanden ist – und warum es sich lohnt, sie zu schützen.“, so Peick.
Wer Interesse an einem Besuch im Deutschen Bundestag hat, kann sich unter https://www.jenspeick.de/besuch-im-bundestag/ über die verschiedenen Möglichkeiten informieren.