Klare Stimme für Arbeitnehmerinteressen
Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) in der SPD Dortmund hat auf ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Dabei setzten die Mitglieder bewusst auf Kontinuität und politische Klarheit: Der engere Vorstand wurde in seiner bisherigen Zusammensetzung bestätigt.

Vorsitzender bleibt Ulrich Piechota. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Bianca Hermann, Michael Schröer und Jonathan Sieberg erneut gewählt. Die AfA Dortmund würdigt damit die engagierte Arbeit des Führungsteams und den konsequenten Einsatz für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Stadt.
„Gerade weil die SPD Teil der Regierungskoalition ist, ist die AfA besonders gefordert“, betont Ulrich Piechota. „Unsere Aufgabe ist es, die Interessen der Beschäftigten klar zu benennen, soziale Leitplanken einzufordern und dafür zu sorgen, dass gute Arbeit, Mitbestimmung und soziale Sicherheit im politischen Alltag nicht unter die Räder geraten.“
Kritisch sieht die AfA Dortmund die jüngsten Horrorszenarien und Alarmmeldungen der CDU, die mit pauschaler Verunsicherung statt mit konstruktiven Lösungen arbeite. „Wer ständig den Untergang beschwört, lenkt von den eigentlichen Herausforderungen ab“, so Ulrich Piechota. „Beschäftigte brauchen keine Angstmacherei, sondern verlässliche Perspektiven, Investitionen in gute Arbeit und eine Politik, die soziale Verantwortung ernst nimmt.“
Die AfA Dortmund versteht sich als kritisch-solidarische Stimme innerhalb der SPD. Sie will auch künftig Impulse setzen, Positionen schärfen und dort deutlich werden, wo Entscheidungen zulasten von Beschäftigten zu gehen drohen. Zentrale Themen bleiben faire Löhne, sichere Renten, gute Arbeitsbedingungen und eine soziale Stadtentwicklung.
Mit dem neu gewählten Vorstand sieht sich die AfA Dortmund gut aufgestellt, um diese Aufgaben weiterhin entschlossen wahrzunehmen – in Partei, Rat und Öffentlichkeit.