Spiel und Spaß bei der help and hope Stiftung
Sechs Wochen lang war Gut Königsmühle wieder fest in Kinderhand: Rund 500 Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren verbrachten in diesem Sommer jeweils eine spannende Ferienwoche bei der help and hope Stiftung. Mit einem abwechslungsreichen Programm aus Natur, Kreativität, Bewegung, Handwerk und Abenteuer sorgte die Stiftung für erlebnisreiche Ferientage und entlastete zugleich die Familien.

Jede Woche bot neue Möglichkeiten, gemeinsam zu lernen, sich auszuprobieren und über sich hinauszuwachsen. In der Holzwerkstatt wurde gehämmert und gesägt, in der Naturabenteuerwoche ging es mit Becherlupen und viel Neugier durch den Wald. In zwei Zirkuswochen konnten die Kinder mit Jonglage, Seiltanz, Zauberei und Clownerie echte Zirkusluft schnuppern. Kreativ wurde es unter anderem in der Trickfilmwoche, der Astrid-Lindgren-Woche und bei einer Reise durch die Welt der Zauberwesen. Auch Nachhaltigkeit kam nicht zu kurz: In der Themenwoche „Circle of Müll“ entstanden aus alten Materialien neue, kreative Dinge.
„Für uns ist es besonders schön zu sehen, wie die Kinder in einer Woche ganz neue Erfahrungen sammeln und dabei immer wieder über sich selbst hinauswachsen. Manche entdecken ihre Begeisterung fürs Handwerken, andere stehen zum ersten Mal auf einer Bühne oder lernen das Feuermachen mit einem Feuerstein. Es sind diese kleinen Erfolgserlebnisse, die bleiben“, sagt Nathalie Varga, pädagogische Leitung der help and hope Stiftung.
Neben den vielfältigen Angeboten für die Kinder ist der help and hope Stiftung die Unterstützung der Familien besonders wichtig. Durch umfangreiche Betreuungszeiten, geringe Kosten und die kostenfreie Teilnahme für Kinder aus Familien, die Sozialleistungen beziehen, wird eine echte Entlastung ermöglicht.
Die Ferienbetreuung wird – wie alle Angebote der Stiftung – hauptsächlich durch Spenden finanziert. „Damit wir auch im nächsten Jahr wieder möglichst vielen Kindern diese besonderen Ferienerlebnisse ermöglichen können, sind wir auf die Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender angewiesen“, so Nathalie Varga.