
Ari Plikat Selbstportrait

Peter Grohmann
Der alte Schriftsetzer findet die fünf Buchstaben für das Wörtchen „Fahne“ selbst bei Nacht im Setzkarten: Der Beruf ist tot, der Schriftsetzer lebt noch, der Setzkasten steht zum Verkauf. Und ich freu mich über die alten Handabzüge, die vor mehr als 60 Jahren auf der ersten Korrex-Andruckpresse in meiner Buchdruckerei entstanden: „Nie wieder Hiroshima“. Weiterlesen

Am 17. August 2024 findet zum vierten Mal der Tag der Trinkhallen statt. Mit dabei ist diesmal auch der Helin Kiosk aus Mengede, Siegburgstraße 2, der seit über 50 Jahren besteht und zentral zwischen Marktplatz und Amtshauspark liegt.


Die GRÜNE Ratsfraktion informierte sich über die Angebote der Bahnhofsmission, die sich für Bedürftige und Menschen in Not am Hauptbahnhof Dortmund einsetzt. Die GRÜNEN zeigten sich beeindruckt vom Engagement der Leiterinnen Swetlana Berg und Christina Wittler sowie ihren knapp 45 Ehrenamtlichen.
Die Bahnhofsmission ist eine ökumenische Einrichtung der Diakonie Dortmund und “In Via”. Unterstützt wird sie durch die Deutsche Bahn, die die Räumlichkeiten an den Gleisen 2 bis 5 kostenfrei zur Verfügung stellt. Sie bietet neben einem Kaffee oder einer verschließbaren Handy-Ladestation sogenannte Umstiegs- und Reisehilfen sowie vor allen Dingen Beratung in allen Notlagen rund um Flucht, Armut und Wohnungslosigkeit.


Niederschlagsbilanz © Meike Beste/EGLV
StorchenversammlungAm heutigen Samstagnachmittag versammelten sich im Groppenbruch mindestens sechzehn Störche, um sich auf frischgepflügtem Acker zu stärken und – wie unser Fotograf Franny Engels meinte gehört zu haben – ihre weiteren Reisepläne in den sonnigen Süden zu besprechen.
„Glück Auf!“ – sagte man früher.
„Glück-Auf-Mengede“ übergibt seine Vereinsfahne
Tradition verpflichtet. Allerdings ist sie auch stets an ihre Ursprünge gebunden. Für die Knappenvereine war dies der Bergbau, der das Ruhrgebiet über zahlreiche Jahrzehnte hinweg geprägt hat. Folglich markiert die Schließung der letzten Zeche auch einen tiefgreifenden Wendepunkt in deren Geschichte. Aufgrund des fehlenden Nachwuchses endete im Verlauf der folgenden Jahre die Geschichte vieler traditionsreicher Bergmannsvereine.