Einmarsch in Peking
Von Peter Grohmann
Ein Flüchtling aus Afghanistan oder dem Erzgebirge muss seine Flucht jahrelang vorbereiten: Geld sparen, pumpen oder einen Sponsor besorgen, gutes Schuhwerk und ein Handy anschaffen, vielleicht auch einen Deutschkurs im Goethe-Institut buchen. Freilich – auch dem Sportler aus Wuppertal fallen die Medaillen nicht in den Schoß. Wenn er in Peking einmarschiert, liegen harte Jahre der Zwangsarbeit hinter ihm. Auch er musste sparen, Lebenszeit opfern, einen Sponsor finden, sich fragen, was mit den Uiguren und Thomas Bach los ist oder welche deutschen Unternehmen in Xinjiang richtig gut Kohle machen.

Lichter, Freunde und Freude entdecken
Vorbemerkungen
Forum Dunkelbunt bietet Ausbildung an

Vorbemerkungen





Siebte gemeinschaftliche Sammelaktion unter neuem Motto, aber in bewährter Form
Religions- und Klassenlehrerin Judith Willen hatte die Waffelaktion mit ihrer Klasse 3a organisiert. Die Idee kam der Klasse im Rahmen einer Unterrichtsreihe unter dem Titel „Symbol Tür – wie können wir selbst Türen öffnen?“ „Uns geht es gut und wir möchten, dass es anderen Kindern mit unserer Unterstützung auch gut geht beziehungsweise wir sie glücklich machen können“, stand als Gedanke über der Idee, den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn in Dortmund zu unterstützen.