Coronavirus update: 18.3.2020, 17.40 Uhr

Stadt Dortmund informiert über die aktuelle Lage

Die Pressestelle der Stadt Dortund teilt soeben folgendes mit

Allgemeinverfügung

Oberste Ziele des städtischen Handelns bleiben die Unterbrechung von Infektionsketten sowie die Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus. In diesem Sinne gelten ab morgen verschiedene weitere Maßnahmen. Diese enthält die städtische Allgemeinverfügung, die heute Nacht ab 0.00 Uhr gelten wird. Die Allgemeinverfügung basiert auf der „Fortschreibung der Erlasse am 15. Und 17. März 2020 zu weiteren kontaktreduzierenden Maßnahmen ab dem 18.03.2020“ des Landes NRW, deren Endfassung das Land gestern Nacht (17.3.20, ca. 23 Uhr) auf seiner Homepage veröffentlicht hat.

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Auftakt für den Zukunftsgarten „Emscher nordwärts“ in Dortmund

IGA Metropole Ruhr 2027: Internationale PlanerInnen suchen
die besten Ideen

Die Internationale Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027 nimmt nach der Gründung der Durchführungsgesellschaft im Dezember 2019 nun die operative Arbeit auf und geht mit vier
internationalen planerischen Wettbewerben auf die Suche nach den besten Ideen für die IGA 2027. Rund 20 Planungs- und Architekturbüros wurden ausgewählt und wollen sich nun mit innovativen Planungsentwürfen am Wettbewerb für den Zukunftsgarten „Emscher nordwärts“ in Dortmund beteiligen.
In einer Pressemitteilung vom heutigen 17.3.2020 erläutern Stadt Dortmund und der Regionalverband Ruhr den aktuellen Stand der Überlegungen:

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März Stammtisch im Heimathaus zum Thema 700 Jahre Bergbau in Dortmund

Altes Thema – immer noch aktuell!

Dass dieses Thema immer noch viel Interesse weckt wurde durch die Anzahl der Besucher bestätigt. Mit mehr als 70 Teilnehmern war das Heimathaus einmal mehr „proppenvoll“.

Referent war Heinz-Ludwig Bücking vom Dortmunder Arbeitskreis im Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V., der mit seinem Vortrag die Anwesenden begeisterte, aber auch nachdenklich stimmte. Eindrucksvoll waren die vielen Bilder und Filmausschnitte der Bergleute bei der Arbeit, die die anstrengende Tätigkeit unter Tage verdeutlichten. 

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Bilder des Tages: Frühling (2)

Frühling lässt sein blaues  Band…

… wieder flattern durch die Lüfte. Das bekannteste Frühlingsgedicht mit dem eigentlichen Titel „Er ist’s“ stammt vom  deutschen Lyriker Eduard Mörike  aus dem Jahre 1829.
Auch das Foto von Joss Fritz, der den Magnolienbaum an der Kreuzung Burgring/Siegenstraße abgelichtet hat, zeigt den beginnenden Frühling.

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Märzwanderung des Heimatvereins

 Auf dem Ruhrhöhenweg von Witten nach Hattingen-Blankenstein

Ein bisschen Ärger bei der Anreise bereitete uns diesmal wieder die Eurobahn. Sie sollte  um 8.49 Uhr in Mengede abfahren, 11 Minuten Umsteigezeit in Dortmund versprachen einen gemütlichen Zugwechsel. Dann wurde fünf Minuten Verspätung angesagt, die erhöhten sich schließlich auf neun. Der Spurt zum Gleis 3 in Dortmund, Heinrich setzte sich an die Spitze, brachte nichts.

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Corona Virus beendet die laufende Tischtennis-Saison vorzeitig

Tischtennis Herren des TV Mengede stehen derzeit auf einem Relegationsplatz

Wie bei allen anderen Sportarten auch, beeinflusst Corona jetzt auch den Tischtennis Spielbetrieb.

Wie aus dem aktuellen Staffelrundschreiben des Kreises Dortmund/Hamm vom 15.03.2020 hervorgeht, werden die Meisterschaftsspiele zunächst ausgesetzt. Da heißt es: 

Spielbetrieb:

Wie wahrscheinlich jeder mitbekommen hat, ist der Spielbetrieb derzeit bis zum 17. April 2020  unterbrochen. Über das weitere Vorgehen werden die Vereine zu gegebener Zeit, eventuell ganz kurzfristig vor dem angegebenen Termin, informiert.

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Kurznachrichten: Kinder- und Jugendhospitzdienst Löwenzahn

Ehrenamtliche organisieren Assistenzservice für Löwenzahn-Familien

Familien mit schwer erkrankten Kindern gehören alle zu den Hochrisikogruppen im Falle einer Corona-Infektion. Sie sollten also bestenfalls nicht mehr vor die Tür gehen. Um die betroffenen Familien jetzt nicht allein zu lassen, bietet der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn einen Assistenzservice (Einkaufen u.a.) für alle Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern an – Infos unter Telefon 0231-53300880.

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Auch in Zeiten des Coronavirus: Lasst uns die flüchtenden Menschen nicht vergessen! (2.Teil)

Menschlichkeit an der Grenze

Vermutlich haben  nicht allzu viele das „Wort zum Sonntag“ in der ARD von Annette Behnken am 7.3.2020 gesehen bzw. gehört. Das ist um so bedauerlicher, weil in dieser Predigt in selten klarer Weise der Umgang der Europäer mit der Situation der flüchtenden Menschen an den Grenzen Europas angeprangert wurde .
Kirche zeichnet sich immer weniger durch klare Worte aus, sie hat sich dem politischen Machtspiel  total angepasst und ist somit häufig lediglich ein Sprachrohr der Herrschenden.
Das „Wort zum Sonntag“ von Annette Behnken war dagegen ungewöhnlich deutlich und mutig. Mancher wünschte sich eine solche Klarheit anstelle der doppelbödigen Absicherungen im politischen Alltag.

Hier einige Auszüge:

“Wir verkaufen billig, was uns menschlich macht. Allzu menschlich ist das und nichts Neues: Man hat schon vor zweitausend Jahren diese Geschichte erzählt: Der Mann, der verprügelt im Straßengraben liegt und alle gehen vorbei. Jeder hat gute Gründe, warum er nicht hilft. Nur einer handelt, ohne groß Bedenken zu wälzen und macht einfach das Naheliegende: Helfen. Wo es geboten ist. …Europa geht genauso vorbei an seinen Flüchtlingen. […] Mit Verlaub: Ich könnte kotzen.”

Und sie fordert: 

“Wir müssen auf die Straßen gehen! Everyday for future and humanity. Wir müssen die Parlamente stürmen. In denen Neofaschisten sitzen und uns in Schockstarre verfallen lassen genauso wie das Corona-Virus. […] Jetzt müssen Politiker zeigen, wes Geistes Kind sie sind. Was sie leitet. Was ihre moralischen Prinzipien sind. Jetzt muss ganz Europa all seine Kräfte aufbringen, um jedes einzelne Kind, jede einzelne Frau und jeden einzelnen Mann aus der Not zu retten.“ 

Vielleicht lesen Sie das „Wort zum Sonntag“ von Annette Behnken oder schauen Sie sich die Sendung noch einmal an unter:
https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/wort-zum- sonntag/videos/spricht-pastorin-annette-behnken-loccum-video-126.html und geben den Text an „Ihren“ Pfarrer/Pastor weiter.

Annette Behnken bekam nach der Sendung einen Ansturm von kritischen Mails und Reaktionen im Netz. Die AfD warf ihr vor, zur Gewalt aufgerufen zu haben.
Die Pfarrerin hat sich gegen Kritik an ihrem „Wort zum Sonntag“ in der ARD verteidigt. Wo „Grundwerte in Gefahr scheinen, müssen wir das als Christen laut sagen“, erklärte Behnke.
Nach Angaben der Rundfunkarbeit im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) erklärte sie weiter: „Als Europäerin und Christin bin ich von der parlamentarischen Demokratie überzeugt und habe in meinem Wort zum Sonntag an die höchsten Werte europäischer Demokratie appelliert, an Menschlichkeit, an Mitgefühl und auch – wegen der christlichen Wurzeln Europas – an die Barmherzigkeit.“

 

 

 

 

 

 

 

„Coronavirus“ update: 16.3.2020, 18.00 Uhr

Stadt Dortmund informiert über die aktuelle Lage

Der Krisenstab der Stadt Dortmund hat heute getagt. Oberste Ziele bleiben die Unterbrechung von Infektionsketten sowie die Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus.
Die aktuellsten, zentralen Themen sind der Sachstand und das weitere Vorgehen aus medizinischer Sicht durch das Gesundheitsamt sowie die Sicherstellung der Betreuung der Kinder, deren Eltern als sogenannte Schlüsselpersonen der kritischen Infrastruktur angehören.

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Bilder des Tages – Frühling

Frühling lässt sein blaues  Band…

… wieder flattern durch die Lüfte. Das bekannteste Frühlingsgedicht mit dem eigentlichen Titel „Er ist’s“ stammt vom  deutschen Lyriker Eduard Mörike  aus dem Jahre 1829. An das Gedicht fühlt sich gleich erinnert, wer die folgende Fotoserie von Silvia Rzadkowski auf sich wirken lässt.

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„Coronavirus“ update: 15.3.2020, 17.30 Uhr

Krisenstab trifft Entscheidungen zum Umgang der Stadt mit den Landeserlassen

Die Pressestelle der Stadt Dortund teilt soeben folgendes mit:

Der Krisenstab der Stadt Dortmund hat heute getagt, um die Umsetzung der Erlasse des Landes zur Aussetzung der Schulpflicht und zum Betretungsverbot für Kitas festzulegen und die Folgen für die Stadt Dortmund zu definieren.

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