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Archiv der Kategorie: Dortmunder Nachrichten
Cartoon des Tages – Mario Lars
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Tanzen ins Neue Jahr mit Reinhard Alff

OUTLIVE – Von Peter Attia

Von Tim Neuvians
Cartoon des Tages – Ari Plikat
Klimabündnis warnt vor neuen Gewerbeflächen auf der grünen Wiese
Statt Freiflächen zu opfern,
braucht Dortmund eine neue Wirtschaftsstrategie
Das Dortmunder Klimabündnis zeigt sich fassungslos über die wirtschaftspolitischen Pläne des neuen Oberbürgermeisters Kalouti und warnt vor einem Rückfall in eine längst überholte Grüne-Wiese-Politik. Besonders die Forderung, im Groppenbruch ein Gewerbegebiet zu errichten, stößt bei den Klima- und Umweltakteuren auf scharfe Kritik.
Klimabündnis kritisiert Kurs des Oberbürgermeisters
Oberbürgermeister Kalouti hat angekündigt, wieder neue Wirtschaftsflächen im Freiraum auszuweisen. Den derzeit gültigen Ratsbeschluss bezeichnet er in einem Interview mit den Nordstadtbloggern als „selbstmörderisch“. Nach seiner Darstellung koppelt sich Dortmund damit von jeder wirtschaftlichen Entwicklung ab und gefährdet die „Lebensgrundlage, um unsere Leute zu ernähren“.
Das Klimabündnis Dortmund bewertet diese Aussagen als völlig falsches Signal in Zeiten der Klimakrise und Flächenknappheit.
Groppenbruch seit 2012 vom Tisch
Für Kopfschütteln bei den Klimaschützern sorgt Kaloutis Vorstoß, im Groppenbruch erneut ein Gewerbegebiet zu planen. Hartmut Koch vom Klimabündnis verweist auf ein Gutachten von Dr. Jansen aus dem Jahr 2022, wonach sich die betroffene Fläche vollständig in Fremdeigentum befindet, zahlreiche Restriktionen aufweist und die Erschließung als wirtschaftlich nicht darstellbar eingestuft wird.
„Bagger im Groppenbruch sind eine Zeit- und Kostenfalle – mögliche Klagen der Eigentümer nicht einmal eingerechnet“, so Koch.
Flächenreserven mobilisieren
Neben ehemals genutzten Gewerbeflächen, wie dem ehemaligen HSP-Gelände und der Caterpillar-Fläche, müssen endlich die zahlreichen nicht genutzten Flächenpotenziale in vorhandenen Gewerbegebieten aktiviert werden. Wirtschaftsförderung und Stadtplanung müssen umdenken und eine Strategie für Flächenreserven im Bestand entwickeln. Dazu gehören eine stärkere vertikale Nutzung, Überbauung von Parkplätzen und die Aktivierung untergenutzter Hallen und Lagerflächen im Bestand.
Fokus auf zukunftsfähige Branchen statt Flächenverbrauch
„Die Wirtschaftsförderung braucht eine klare Ausrichtung auf eine zukunftsfähige Wirtschaft“, so Hartmut Koch weiter. „Es bringt nichts, auf die Ansiedlung eines internationalen Großunternehmens zu warten. Stattdessen muss Dortmund gezielt Start-ups aus dem Uni-Umfeld sowie innovative Handwerksbetriebe im Solar- und Energiebereich oder der Kreislaufwirtschaft unterstützen, die meist gar nicht so viel Fläche brauchen. Hier liegen die Arbeitsplätze der Zukunft – das muss der Oberbürgermeister noch lernen“.
Quelle: Friedrich Laker (Sprecher) für den Koordinierungskreis Klimabündnis Dortmund
Wirklich westliche Werte – Eine Kolumne von Peter Grohmann
Wirklich westliche Werte
Was lernen die Kinder in Gaza in diesen besinnlichen Tagen und Wochen von Israel? Was lernen sie über weh weh weh, wichtige westliche Werte, die wir gemeinsam verteidigen? Was wissen sie schon von Jesus Christus und seinen Botschaften, von der Heiligen Maria, was von den Aposteln, die die Botschaft des Herrn verbreiten? Und was bleibt hängen?, fragt meine Omi Glimbzsch in Zittau. Als Atheistin weiß sie: Lernen kann per se nützlich sein. Aber halt nicht immer.
Stadt Dortmund erwartet neuen Förder-Rekord für bezahlbaren Wohnraum
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Das Dortmunder U feiert ein Jahr voller Höhepunkte zum 100. Geburtstag des U-Turms
Niemand darf in Dortmund erfrieren
Linke & Tierschutz und GRÜNE & Volt
fordern sofortige Notübernachtung in städtischen Gebäuden
Die Fraktionen Die Linke & Tierschutz und GRÜNE & Volt haben in die gestrige Ratssitzung einen Dringlichkeitsantrag eingebracht, um noch in diesem Winter eine zusätzliche niedrigschwellige Übernachtungsmöglichkeit in Dortmund für obdachlose Menschen zu schaffen.
Cartoon des Tages – Mario Lars
Gegen Einsamkeit zur Weihnachtszeit: Städtischer Podcast zeigt, was Nachbarschaft bewirken kann
Preisanpassung bei VRR-Tickets in Höhe von durchschnittlich 4,9 %
DeutschlandTicket steigt auf 63 € monatlich –
Zweite Stufe der Tarifreform kommt im Sommer
Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), zu dem auch DSW21 gehört, wird die Preise zum 1. Januar 2026 um durchschnittlich 4,9 % anpassen. Maßgeblich hierfür sind die seit Jahren wachsenden Kosten für Personal, Energie und die Transformation hin zu nachhaltigen Antrieben. Auch die Umsetzung der Mobilitätswende verursacht signifikante Mehraufwendungen bei den Verkehrsunternehmen. Der Preis für das bundesweit gültige DeutschlandTicket steigt von derzeit 58 Euro auf 63 Euro. Weiterlesen
Die Weihnachtsgeschichte einmal anders erzählt
Ein Gedicht von Klabund (1890-1929)

Weihnacht
Ich bin der Tischler Josef,
meine Frau, die heißet Marie.
Wir finden kein’ Arbeit und Herberg‘
im kalten Winter allhie. Weiterlesen




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