Ein Kuschelwolf für den 500.000sten Besucher im Naturmuseum

Stefan Dieterle und sein Sohn Raphael waren die 500.000 Besucher nach Wiedereröffnung des Naturmuseums.
© Stadt Dortmund / Silke Hempel

Eine halbe Million Besucher*innen seit der Wiedereröffnung vor fünf Jahren

Für die 500.000 in fünf Jahren trotz pandemiebedingter Schließungen gibt es ein Dankeschön für große Fans: Der 13-jährige Raphael Dieterle bekommt einen Kuschelwolf und Freitickets für den Besuch der nächsten Sonderausstellung mit der ganzen Familie. Der Besuch der Namibia-Ausstellung im Naturmuseum hatte die Dieterles sie sogar zu einer Urlaubsreise inspiriert.

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Führungen durch die Stadt und die Museen zeigen Kunst und Geschichte

Die Jugendstil-Führung durch die Nordstadt führt auch zum Mehmet-Kubasik-Platz.
© Stadt Dortmund / Katrin Pinetzki

Am Sonntag, 5. Oktober, locken vielen Veranstaltungen zum Familiensonntag am Dortmunder U. Es gibt außerdem ein großes Angebot an Führungen zur Kunst und Kultur in den Museen und in der Stadt.

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Auge um Auge – Spahn um Spahn – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Auge um Auge – Spahn um Spahn

Von Peter Grohmann

Unser Zukunftskanzler Jens Spahn hält Charlie Kirks Positionen für „konservativ“, „liberal“ und „sehr klar“. Fehlt nur noch, dass er faschistisch“ gesagt hätte. Spahn hat sich bei seinen bekannt guten Kontakten zum Lager des (echt jetzt) großartigen Nordamerika-Lagers offenbar unhaltbar angesteckt. Einfach großartig! Weiterlesen

Wirkungsvoller Beitrag zum Gewässerschutz

Baustelle des Retentionsbodenfilters in Bochum
© Team Vermessung/EGLV

Retentionsbodenfilter: In Bochum, Herne und Bottrop sind drei dieser besonderen Anlagen aktuell in Bau

Im Rahmen ihrer jährlichen Genossenschaftsversammlung hat die Emschergenossenschaft am Dienstag in Bochum über den mit dem Land Nordrhein-Westfalen vereinbarten Bau von Retentionsbodenfiltern (RBF) im Emscher-Gebiet berichtet. Ganz aktuell sind drei dieser besonderen Anlagen im Bau: in Bochum, Herne und Bottrop. Zwei weitere RBF entstehen in den kommenden Jahren in Dortmund und in Castrop-Rauxel.

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„Dortmund hilft“ weiter: Hilfstransporte rollen in Richtung Türkei und Ukraine

Schüler in Schytomyr laden Tische aus Dortmund für ihre Schule aus.
© privat

Die Hilfe für Regionen, die von Krieg, Krisen oder Katastrophen betroffen sind, geht weiter. Zuletzt rollten drei Transporte aus Dortmund in die Türkei und in die Ukraine.

Im türkischen Hatay entsteht derzeit ein spendenfinanziertes Trauma-Haus für Menschen, die vom verheerenden Erdbeben im Februar 2023 betroffen sind. Wenn es in Betrieb geht, sollen dort im Monat etwa 1.000 Patient*innen mit Physio- und Psychotherapie behandelt werden können. Der Transport, der nun von Dortmund aus gestartet ist, enthält ein Ultraschallgerät sowie Möbel und Hilfsmittel für die Physiotherapie, darunter eine Sprossenwand, Liegen oder ein Schulterrad.

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Archäologische Funde am Burgtor geben neue Einblicke in Dortmunds mittelalterliche Geschichte

Archäologische Funde bei den Bauarbeiten zum Quartier Burgtor: das Profil eines der beiden gemauerten Schächte (Blickrichtung Westen).
© EggensteinExca / Jan Feldmann

Bei den Bauarbeiten für das neue „Quartier Burgtor“ sind bei einer archäologischen Baubegleitung bedeutende Funde aus dem Mittelalter ans Licht gekommen. Derzeit werden die Funde ausgewertet.

Aufgrund der Nähe zur mittelalterlichen Stadtbefestigung und dem Stadtkern hatte die Untere Denkmalbehörde der Stadt Dortmund eine archäologische Begleitung der Arbeiten für das neue Quartier angeordnet. Weiterlesen

Seniorenbeirat und Wilhelm-Hansmann-Haus feiern den Weltaltentag am 1. Oktober

Seniorenbeirat: Weltaltentag 1. Oktober 2025
© Stadt Dortmund/Sandra Galbierz

Fachdienst für Senioren lädt zu drei Konzerten an einem Abend ein

Unter dem Motto „Gemeinsam ‚JA zum Alter‘ sagen“ feiern alle Generationen den Weltseniorentag. Am 1. Oktober steht für den Seniorenbeirat und für das Wilhelm-Hansmann-Haus das Alter im Mittelpunkt.

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Denkmalschützer*innen nehmen Althoffblock unter die Lupe

Althoffblock – historische Ansicht aus dem Stadtarchiv
© Stadtarchiv Dortmund

Die Siedlung Althoffblock der Spar- und Bauverein eG Dortmund soll als bedeutendes Architekturzeugnis geschützt werden. Die Untere Denkmalbehörde und das Büro für Architektur und Stadtplanung Farwick und Grote sind dafür in den nächsten Wochen immer wieder in den Straßen des Quartiers unterwegs.

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EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE machte nachhaltige Fortbewegung stadtweit sichtbar

Über fünf Wohnprojekte haben sich die Radelnden der Radtour von Marten bis nach Hörde informiert.
© Stadt Dortmund / Stephan Schütze

Vom Fahrradsimulator bis zum Schneckenrennen

Mit Aktionen an Schulen und Kitas, in der Stadtbahn, in der Jugendverkehrsschule, am Radweg und an Wohnprojekten hat sich die Stadt Dortmund vom 16. bis 22. September an der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE (EMW) beteiligt und nachhaltige Fortbewegung stadtweit sichtbar gemacht.

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Das Keuning.haus zeigt künstlerische Ansichten zu Corona  

Corona-Variante Nr 5 (2021, Ölpastell auf Karton).
© Richard Cox

Künstlerische Interpretationen von Corona-Viren zeigt Richard Cox ab Mittwoch, 1. Oktober, im Keuning.haus. Ab 18 Uhr startet eine Vernissage zu den „Corona-Bildern“ mit dem Künstler. Eine Woche darauf wird eine Performance zum Thema Corona gezeigt.

Was passiert, wenn Viren zur Kunst werden? Während des Corona-Lockdowns entstanden Arbeiten, die sich mit Virus-Variationen, deren Entstehung und Mutation beschäftigen. Der Künstler Richard Cox zeigt zwölf künstlerische Interpretationen. Sie sind wie durchs Mikroskop gesehen, quadratisch angelegt und sollen den Betrachter*innen unterschiedlichen Perspektiven und Ansichten eröffnen. Mit der Technik „Ölpastell auf Karton“ wirken sie spontan, filigran und so fast dreidimensional.

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Salamanderpest breitet sich in Dortmund aus: Gefährlicher Hautpilz bedroht Feuersalamander

Warnschild des Umweltamtes zur Salamanderpest
© Stadt Dortmund

Ein fast unsichtbarer Feind bedroht derzeit die Feuersalamander in Dortmund: Die sogenannte „Salamanderpest“ führt bei infizierten Tieren zu schweren Hautverletzungen und meist innerhalb weniger Tage zum Tod. Das Umweltamt hat Tipps, wie Bürger*innen die Tiere schützen können. Warnschilder wurden bereits im Dellwiger Bachtal errichtet, weitere folgen.

Bei der Salamanderpest handelt es sich eigentlich um den Hautpilz Batrachochytrium salamandrivorans (Bsal), der seit einigen Jahren auch im Ruhrgebiet nachgewiesen ist und sich in Dortmund weiter ausbreitet. Auch andere Amphibien wie Kammmolche sind bedroht. „Die Ausbreitung der Salamanderpest hat in den letzten Jahren leider zugenommen. In Dortmund hat sie bereits zu deutlichen Bestandsrückgängen geführt“, erklärt Sonja Terme vom Umweltamt der Stadt Dortmund. Bsal wurde in Dortmund erstmals 2019 bei zwei tot aufgefundenen Salamandern festgestellt.

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