Erdbeerfest im Seniorenpark Mengede

Süßer Sommerauftakt im Seniorenpark Mengede –

Ein gelungenes Erdbeerfest voller Freude

Von Natalia Krakau

Am gestrigen Mittwoch, 21. Mai, verwandelte sich der Hof des Seniorenparks Mengede in ein kleines Erdbeerparadies. Beim traditionellen Erdbeerfest drehte sich alles um die beliebte rote Frucht – und um das Miteinander von Jung und Alt.

Zahlreiche Gäste aus der Umgebung waren gekommen, um gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zu feiern – der Hof war voll, die Stimmung ausgelassen.

Den festlichen Auftakt machten die „Emscherwichtel“ aus dem evangelischen Kindergarten Dortmund-Mengede. Mit einem fröhlichen Auftritt brachten die Kinder die Herzen der Bewohnerinnen und Bewohner zum Schmelzen – und ernteten dafür nicht nur Applaus, sondern auch süße Erdbeeren als Dankeschön.

Musikalisch ging es weiter mit bekannten Schlagern zum Mitsingen, Schunkeln und Tanzen – und spätestens beim traditionellen „Rucki-Zucki“-Tanz war die festliche Stimmung auf alle übergesprungen.

Für Spannung sorgte das große Erdbeersäckchenwerfen, bei dem die Teilnehmenden Punkte sammeln konnten – Ziel war es, den Titel der Erdbeerkönigin und des Erdbeerkönigs 2025 zu bekommen. Mit ruhiger Hand und zielsicherem Wurf setzten sich am Ende Frau Schönbach (Wohnbereich 2) und Herr Schwarz (Wohnbereich 1) durch. Beide wurden feierlich gekrönt und erhielten als Belohnung eine Schärpe, eine Flasche Eierlikör und einen Café-Gutschein.

Kulinarisch wurde ebenfalls einiges geboten: Neben leckerem Erdbeerkuchen gab es Bowle, Kaffee und natürlich jede Menge Erdbeeren zum Naschen.

Ein großes Dankeschön ging am Ende an alle Beteiligten, die zum Erfolg des Tages beigetragen haben.

Fotos: Natalia Krakau; K. Neuvians

 

„Dicker Dören“ – Waltrop schert sich nicht um Gerichtsbeschluss

Aktionsbündnis „Dicker Dören“ fordert erneut sofortigen Baustopp im
Dicken Dören

K. Neuvians

Zu Beginn der letzten ( 34. ) Sitzung der Bezirksvertretung Mengede hatten Vertreter des Aktionsbündnisses „Dicker Dören“ Gelegenheit, sich über das geplante Bauvorhaben „Dicker Dören“ zu beklagen. Es wurde als völlig unverständlich bezeichnet, dass trotz fehlender Baugenehmigung und unter Missachtung der Entscheidung des OVG Münster gegen den zugrunde liegenden Bebauungsplan ohne Unterbrechung örtlich weitergearbeitet werde.

Nicht nur die Mitglieder des Aktionsbündnisses fragen sich: Was ist die mit hohen finanziellen Eigenmitteln erstrittene Gerichtsentscheidung eigentlich wert? Die nach der Entscheidung des Waltroper Stadtrats veröffentliche Meinung, man dürfe weiterbauen, wird jedenfalls mehr als fragwürdig bezeichnet.

Deswegen erarbeitet das Aktionsbündnis derzeit ein Strategiepapier für die weitere Vorgehensweise.

Zunächst geht es nach dem Sprecher des Aktionsbündnisses – Heinz Aarsen – darum, drei Botschaften zu vermitteln:

  • Die Stadt Waltrop baut illegal im Außenbereich, die Dortmunder Bürgerschaft ist entsetzt, dass durch das OVG – Urteil kein Baustopp erzielt wird, obwohl für die Bautätigkeiten die Rechtsgrundlage fehlt. Die Dortmunder Bürger fühlen sich von den Behörden (untere Bauaufsichtsbehörde Stadt Waltrop, obere Bauaufsichtsbehörde Kreis) im Stich gelassen!
  • Die Stadt Waltrop will lt. Zeitungsbericht vom 17.05.2025 Anfang Juli 2025 dem Stadtrat den geheilten B-Plan zum Satzungsbeschluss vorlegen. Der Heilungsversuch ist oberflächlich und unzureichend.
  • Das gallische Dorf gibt nicht auf oder wie es heute heißt: Wir gehen ALL IN!
    Im Gegensatz zur Stadt Waltrop haben wir Zeit und Geld. Am Ende muss eh der Ursprungszustand wieder hergestellt werden.

Zu diesen Botschaften werden derzeit weitere Fakten gesammelt: Damit sollte das Aktionsbündnis optimal auf die weiteren Auseinandersetzungen vorbereitet sein.

Finalrunde für die Handball-Damen des TV Mengede

Handballdamen kämpfen um den Aufstieg in die Landesliga!

Von Cawi Schmälter

Am kommenden Sonnabend steigen die Handball-Damen des TV 1890 Mengede in die Finalrunde um den Aufstieg in die Landesliga ein. Nachdem sie die Bezirksliga als Tabellenerste souverän beendet haben, wollen sie natürlich nun auch eine Eintrittskarte in die nächsthöhere Liga erobern.

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Erlebnisreiches Wochenende für rund vierzig Kinder des TV M

Jugendfreizeit des TV Mengede im Jugendcamp Haard

Von Stella Schwarz und Luca Rüdiger

Vom 16. bis 18. Mai 2025 verbrachte der TV 1890 Mengede ein erlebnisreiches Wochenende mit rund 40 Kindern im Alter von 8 bis 13 Jahren im Jugendcamp Haard in Oer-Erkenschwick. Bei strahlendem Wetter verwandelte sich das Camp für drei Tage in einen Ort voller Spiel, Spaß und Gemeinschaft. Die Nurdachhütten dienten dabei fast ausschließlich als Schlafplatz – der Rest der Zeit spielte sich im Freien ab. Weiterlesen

Aktuelles aus der Energiewirtschaft

Welche Weichenstellung braucht die Energiewirtschaft jetzt?

Von Cawi Schmälter

Vor fast 10 Jahren, genau am 04.10.2015, hatten wir auf Mengede:InTakt! über einen Wissenschaftler aus unserem Heimatort Mengede berichtet, der seit 2012 als Professor an der damals neugegründeten Hochschule Hamm/Lippstadt (kurz HSHL) im Studiengang Energietechnik und Ressourcenoptimierung einen Lehrauftrag übernommen hatte.
Der Artikel über seinen Werdegang, wir sprechen hier von Prof. Dr. Olaf Goebel, ist immer noch online abrufbar unter
https://www.mengede-intakt.de/2015/10/04/was-macht-eigentlich-4-prof-dr-olaf-goebel/
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34. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede

Amtshaus Mengede; Foto: C.S.

Zur 34. BV-Sitzung am 14.05.2025

Von Cawi Schmälter

Nach der routinemäßig von Bezirksbürgermeister Axel Kunstmann abgewickelten Einleitung der 34. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede (Begrüßung der Teilnehmenden, Mitteilung von Regularien, Feststellung der Tagesordnung usw.) ging es in der Einwohnerfragestunde mit einem „dicken“ Thema, dass die BV-Mitglieder seit Monaten bewegt, gleich zur Sache.

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Start der Monatsradtouren 2025 beim Heimatverein Mengede

Mai Radtour nach Suderwich in die „Alte Wassermühle“ 

Franz-Josef Fedrau

Die erste Monatsradtour 2025 führte nach Suderwich in die „Alte Wassermühle“. Auch im neuen Jahr spielte das Wetter mit. Wir hatten ideales „Radfahrwetter“, es war trocken und nicht zu heiß. 26 Teilnehmer machten sich um 11 Uhr „auf die Reise“.   Weiterlesen

10 Jahre Erfolgsgeschichte „nordwärts“ 

10 Jahre „Nordwärts“, ein Dekadenprojekt geht zu Ende

Von Anja Hubert

Mit einer spannenden Abschlussveranstaltung ging auf dem Gelände der ehemaligen Kokerei Hansa, die in 2 Jahren im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung (IGA 2027) zum Ausstellungsgelände umgebaut wird, das Projekt „Nordwärts“ zu Ende. Die Halle des Salzlagers ist bereits fertig und so konnte man sich dort treffen, um sich noch einmal zu informieren über das Projekt, das die Stadt Dortmund zusammen mit  Bürgerinnen und Bürgern der „nordwärts“-Gebietskulisse über 10 Jahre lang durchgeführt hatte. 

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