Sommerfest Westerfilde/Bodelschwingh

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Mariä Heimsuchung beteiligt sich mit Hüpfkirche und Infostand

Einen ganz besonderen Stand hatte die katholische Kirchengemeinde Mariä Heimsuchung beim Sommerfest in Westerfilde/Bodelschwingh. Eine riesige Hüpfkirche war schon von Weitem sichtbar und für viele Familien ein Anziehungspunkt.

“Wir bringen die Kirche auf das Stadtteilfest”, freute sich Gemeindereferent Markus Kohlenberg über die riesige “Hüpfkirche”, die am Sonntag zahlreiche Familien zum Stand der katholischen Kirchengemeinde lockte. Eine Hüpfburg in Form einer Kirche, sogar mit Kreuz obendrauf – das gibt es sicherlich nicht oft in Deutschland. Der BDKJ in Hamm hatte diese vor zwei Jahren eigens produzieren lassen und von dort hatte die Gemeinde Mariä Heimsuchung sie nun für das Stadtteilfest Westerfilde/Bodelschwingh ausgeliehen. Und mit ihren 6 x 8 Metern Hüpffläche war sie eines der Highlights auf dem Sommerfest. So bildete sich schnell eine Schlange an Kindern, die bis zum Ende des Festes nicht abriss. Und das, obwohl 10 bis 15 Kinder gleichzeitig das Spielgerät nutzen konnten.

  

So war die Hüpfkirche auch ein guter Anziehungspunkt für den Infostand der Kirchengemeinde, wo Ansprechpartner vom Pfarrgemeinderat, der KjG (Katholische junge Gemeinde), der Caritaskonferenz und weiterer Gemeindegruppen zum Gespräch zur Verfügung standen und auch über die Angebote der Gemeinde informierten. Direkt nebenan gab es dann noch den Stand des Kindergartens Mariä Heimsuchung, an dem Kinder zum kreativen Basteln eingeladen waren. So war die Gemeinde denn auch mit einem tollen Angebot auf dem Sommerfest präsent, das durchweg positiv angenommen wurde.

Das Sommerfest insgesamt war – sicherlich auch Dank des guten Wetters – ein voller Erfolg. Schon kurz vor Beginn um 12.00 Uhr füllte sich die  Westerfilder Straße, die vom Rohdesdiek bis zum Kreisverkehr für das Fest komplett gesperrt war. Schon wenig später war es ‘rappelvoll’ auf der Meile, wo sich zahlreiche Vereine und Institutionen an Ständen und bei Aktionen präsentierten. Ein dickes Lob gilt besonders dem Quartiersmanagement, das die Organisation übernommen hatte und sich bestens um alle Teilnehmer kümmerte.

 

Bis in den späten Nachmittag hinein gab es beim Sommerfest beste Unterhaltung, gute Verpflegung und zahlreiche Begegnungsmöglichkeiten. Allerdings zum Deutschlandspiel gab es dann erste Lücken, wobei das für den Ansturm an der Hüpfkirche keinen Abbruch tat. Hier wurde es eher nochmal voller. Und selbst, als um 18.00 Uhr der Stecker für das Gebläse gezogen wurde, wären etliche Kinder gerne noch weiter gehüpft.

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