Profiliis-Stiftung unterstützt zwei weitere Projekte

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Unterstützung der Jugendabteilung des Vereins

v. l. n. r.) Jugendleiter Julian Ehmsen (DJK SF Nette), Martin Maragna (DJK SF Nette) und Thomas Schieferstein (ProFiliis).

DJK Sportfreunde Nette 1920 e. V.

Der Verein DJK Sportfreunde Nette 1920 e.V. stellt eine der größten Jugendabteilungen im Dortmunder Nordwesten. In der kommenden Saison werden wieder ca. 200 Kinder und Jugendliche in den Bereichen Mini-Kicker bis A-Junioren für die Sportfreunde aus Nette auf Torejagd gehen.

Um den jungen Kickern zum Saisonabschluss etwas ganz besonders bieten zu können, veranstalten die Verantwortlichen gemeinsam mit dem KW Straßenfußball e. V. eine große TRIXITT-Challenge. Dieses Fußball-Event ist ein Highlight für den ganzen Verein. Aufgebaut wie eine Fußballkirmes fördert Trixitt mit viel Spaß den Teamgeist unter den Kindern und Jugendlichen. Zur Saison-Abschlussfeier der Jugendabteilung hat sich die DJK SF Nette bereits zum 2. Mal zur Durchführung dieser spannenden ganztägigen Veranstaltung entschieden.

Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl der Kinder und Eltern gesorgt. 

Die DJK SF Nette sieht sich als Verein für die ganze Familie und möchte aus diesem Antrieb
neben den Ambitionen im sportlichen Bereich immer den Gemeinschaftssinn fördern. Das rege Vereinsleben und die vielen ehrenamtlichen Helfer geben der Vereinsführung ein gutes Gefühl, um auch weiter tolle Veranstaltungen neben dem Fußballbetrieb zu planen.

Dieses Anliegen fördert die ProFiliis-Stiftung gerne und unterstützt die Mitglieder des DJK SF Nette bei der Teilnahme an der TRIXITT-Challenge: ProFiliis übernimmt mit 12,50 Euro pro Teilnehmer jeweils die Hälfte der Teilnahmegebühr.

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Unterstützung eines neuen Nachhilfe-Projektes beim Kinderschutzbund

Der Kinderschutzbund setzt sich in Dortmund seit vielen Jahren für die Rechte von Kindern ein, schützt sie vor Gewalt jeglicher Art und ebnet ihnen den Weg in eine gute Zukunft. Grundlegend für eine gute Zukunft ist ein erfolgreicher Schulabschluss. Aus diesem Grund bietet der Kinder- schutzbund in Dortmund bereits seit einigen Jahren Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfe für die Schülerinnen und Schüler der umliegenden Schulen an.

(v. l. n. r.): Süheda Tas (Lehrerin im Projekt „Deutsch und mehr…“), Arndt van der Wurp (Projektverantwortlicher Kinderschutzbund), Gabriele Sattler (Kinderbetreuung im Projekt „Deutsch und mehr…“), Martina Furlan (Geschäftsführerin Kinderschutzbund), Annabel Reymann im Projekt „Deutsch und mehr…“) und Thomas Schieferstein (Vorstand ProFiliis-Stiftung).

Dieses Angebot wurde nun erweitert und eine Betreuung speziell für geflüchtete Kinder und Ju- gendliche eingerichtet. Die Mädchen und Jungen, die erst seit kurzer Zeit in Deutschland leben, benötigen aufgrund der neuen Sprache mehr Unterstützung, um in der Schule gut mitzukommen. Doch der Kinderschutzbund möchte nicht nur an der schulischen Bildung ansetzen, sondern die Kinder auch in ihrer Persönlichkeit stärken und Ort für Begegnung untereinander schaffen. Diese Komponenten werden in dem neuen Projekt „Deutsch und mehr…“ kombiniert:
An einem Nachmittag in der Woche werden 20 Kinder aus den Grundschulen der Dortmunder Nordstadt betreut. Sie werden dabei in zwei Gruppen á zehn Kinder geteilt. Diese kleineren Grup- pen ermöglichen eine intensivere Betreuung und somit auch schnellere Erfolge beim Lernen. Eine Gruppe arbeitet zunächst für die Schule und werden hierbei von zwei angehenden Lehrerinnen unterstützt. Die anderen Kinder werden durch ehrenamtliche Mitarbeiter*Innen durch Spiel, gemeinsames Lesen, Vorbereiten von Essen etc. begleitet und gefördert.

Nach 45 Minuten werden die Gruppen gewechselt. Wiederum nach 45 Minuten verbringen alle noch eine weitere halbe Stunde beim DKSB Dortmund e.V., um zu essen, sich zu unterhalten, die gemeinsame Zeit zu genießen. Für ein derartig umfassendes Projekt fallen natürlich auch einige Kosten an, u. a. Lebensmittel-, Material- und Honorarkosten. Diese werden im ersten Projektjahr durch eine tolle Vervielfälti- gungsaktion bereitgestellt: Schon seit einigen Jahren führt das Unternehmen Goldman Sachs ein Verdopplungsprogramm durch. Im Rahmen dieses Programms werden Spenden von festangestellten Mitarbeitern des Unternehmens an wohltätige Zwecke durch Goldman Sachs verdoppelt, sodass ein höherer Betrag bereitgestellt werden kann. Dieses Programm nutzte nun auch der Goldman Sachs-Mitarbeiter Christian Pohl. Er plante, der ProFiliis-Stiftung einen Betrag von 1.000,- Euro zu spenden und ließ diese durch seinen Arbeitgeber verdoppeln. Diese Spende wurde wiederum von ProFiliis (etwas mehr als) verdoppelt, sodass dem Kinderschutzbund nun insgesamt Mittel in Höhe von fast 4.500,- Euro zur Verfügung gestellt werden können.

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