Weihnachtskonzert der Heider Spielgruppe in der kath. St. Remigiuskirche

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Glanzvolle Premiere ermutigt zu ähnlichen Auftritten
im kommenden Jahr

Die Heider Spielgruppe feierte am 2. Adventssonntag eine glanzvolle Premiere. Erstmals in ihrer 40-jährigen Vereinsgeschichte gab sie ein Weihnachtskonzert, lange schon geplant und nun endlich in die Tat umgesetzt.

Der Aufführungsort: Wie es sich für ein Weihnachtskonzert gehört war es die katholische St. Remigiuskirche. Sie gab den stimmungsvollen Rahmen für ein wunderbar vom Orchesterleiter Karl-Heinz Poppe zusammengestelltes Programm ab. Es wechselten sich konzertante Arrangements von bekannten Weihnachtsliedern mit hohem Anspruch an die Fingerfertigkeit der Spielerinnen und Spieler mit traditionellen Weihnachtsliedern wie „Tochter Zion“ oder  „Zu Bethlehem geboren“ . Dazwischen spielten die Heider populäre Weihnachtspopsongs wie z.B. das Titellied aus dem Film „ Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ oder den bekannten CocaCola-Song „Wonderful Dream“ und Evergreens wie „Weißer Winterwald“ oder „White Christmas“. Dann gab es ein spannendes Schlittenrennen zwischen dem amerikanischen „Sleigh Ride“ von Leroy Anderson und dem russischen Schlitten bei der „Peterburger Schlittenfahrt“.

Auch das Nachwuchsorchester zeigte sein Können mit einem schwungvollen „Jingle Bell Rock“ und einem launigen „Santa Claus is coming to town“. 

Die Mischung war es, die das zahlreiche Publikum begeisterte, das zwischendurch auch bei bekannten deutschen Liedern zum Singen aufgefordert wurde. Wieder einmal hat die Heider Spielgruppe eindrucksvoll bewiesen, dass das Akkordeon entgegen seinem Ruf ein vielseitig einsetzbares Instrument ist, auf dem fast alles möglich ist. 

Das Publikum honorierte das am Ende des Konzertes mit Standing Ovations. Und die hoch zufriedene Heider Spielgruppe?  Hier stellte sich die Frage: Warum haben wir das nicht schon eher mal gemacht?

Im nächsten Jahr steht erst einmal das Jahreskonzert im Saalbau am 28.03.2020 auf dem Programm mit dem Motto „Akkordeon international Folge 2“.

Text und Foto: Karin Menken
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