Was uns auffällt: Verkehrswende

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Die alltägliche Herausforderung

Die Verkehrswende fängt in den Köpfen eines jeden Einzelnen an, auch wenn es nicht ohne große nationale Anstrengungen wie Reduzierung des Individualverkehrs bei gleichzeitigem Ausbau des ÖPNV geht.
Allerdings können wir nicht warten, bis der große Wurf gelingt – das Verhalten eines jeden Einzelnen muss sich ändern und zwar sofort. Das ist leichter gesagt, als getan.
Ein Beispiel dafür ist unserem Leser Gerd Latterner aufgefallen. 
Unter der Überschrift „Nicht ärgern, nur wundern!“ , schickt er uns zwei Fotos und schreibt, dass auch kirchliche Einrichtungen nicht vor Gedankenlosigkeit gefeit seien. Ort des Geschehens: Wendehammer Jonathanstraße. Auf dem ersten Foto sehen wir, wie der Fußweg durch Blumenkübel freigehalten wird – so war es bis vor kurzem. Inzwischen sind die Blumenkübel entfernt und der Fußweg ist Bestandteil der Parkfläche geworden. (Zweites Foto).
Zugegeben, eine Kleinigkeit – aber wie heißt es im Volksmund: Kleinvieh macht auch Mist!
Hinweis: Zur Vergrößerung der Fotos diese bitte anklicken!
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