„Tag des offenen Denkmals“ am 13. September 

Coronabedingt in diesem Jahr analog, aber vor allem  digital

Organisationsteam V.l.n.r.:
St. Nies und K. Gräwe (beide vom „Büro für Geschichte“), A. Lamot  (Denkmalbehörde Dortmund). Foto: Roland Gorecki, Dortmund-Agentur.

Zum 27. Mal beteiligt sich Dortmund am 13. September am „Tag des offenen Denkmals“. Es handelt sich dabei deutschlandweit um die größte Denkmalveranstaltung, die 1993 erstmals von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz veranstaltet wurde. Inzwischen nehmen in Dortmund  regelmäßig mehr als 10.000 BesucherInnen an der Veranstaltung teil. Ob das in diesem Jahr erneut der Fall sein wird, ist offen, denn die Organisatorinnen präsentieren die Veranstaltung digital und analog.

Gesamtprogramm ausschließlich im Netz
Das Programm des Tages ist in diesem Jahr erstmals nicht in der Broschüre aufgeführt, sondern ausschließlich online unter denkmaltag.dortmund.de zu finden. 43 Programmpunkte gibt es insgesamt.
Für die meisten der Vor-Ort-Angebote ist coronabedingt eine vorherige Anmeldung beim jeweiligen Veranstalter erforderlich. Infos darüber gibt es bei den einzelnen Programmpunkten auf denkmaltag.dortmund.de. Dort sind auch Hinweise auf aktuelle Programmänderungen zu finden. Und selbstverständlich gilt der generelle Hinweis auf die Corona-Regeln: ein Mindestabstand von 1,50 m ist einzuhalten und ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Angebote vor Ort:
An mehr als 15 Denkmälern erzählen meist ehrenamtlich Engagierte vor Ort von „ihrem“ Denkmal. So erläutern die Straßenbahnfreunde im ehem. Kokereibetriebshof Mooskamp in Nette Details der Dortmunder Verkehrsgeschichte. Auch das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Lütgendortmund und die Kokerei Hansa in Huckarde öffnen am 13. September ihre Tore und bieten ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie an.
Der Eintritt ist frei, doch Spenden sind überall willkommen.

In Mengede kann man sich bei Führungen durch das Heimathaus am Widum über die dort geplanten Umbau- und Sanierungsmaßnahmen informieren.

Quelle: Pressestelle der Stadt Dortmund:
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