Ordnungsmaßnahmen in Coronazeiten

Polizei und Ordnungsamt verstärken die Corona-Kontrollen

Die weiter steigenden Infektionszahlen in Dortmund führen dazu, dass Ordnungsamt und Polizei die Kontrollen zur Einhaltung von Regeln nun noch intensiver betreiben müssen. Die Coronaschutzverordnung des Landes (CoronaSchVO) und die Allgemeinverfügung der Stadt Dortmund geben den Rahmen vor, in dem sich das öffentliche Leben abspielen kann.
Dies teilt die Pressstelle der Stadt Dortmund mit.Die bisherigen täglichen Kontrollen würden zwar zeigen, dass die Mehrheit der Bevölkerung sich an die Hygieneregelungen hält – allerdings sei auch zu beobachten, das sich dieses regelhafte Verhalten zusehends bei privaten Feierlichkeiten, Ansammlungen und damit einher gehendem Alkoholgenuss verändern würde, heißt es weiter in der Mitteilung.
Norbert Dahmen, Rechts- und Ordnungsdezernent der Stadt Dortmund, sendet ein klares Signal:
„Angesichts der sprunghaft ansteigenden Infektionsfälle müssen sich jetzt wirklich Alle eigenverantwortlich und mit Rücksicht auf die Gemeinschaft verhalten. Das ist ganz entscheidend, um die unkontrollierte Ausbreitung der Pandemie zu stoppen. Es muss jetzt klar sein, dass dies schlicht ohne Alternative ist, wenn wir eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindern wollen.

Polizeipräsident Gregor Lange appelliert ebenfalls an das Verantwortungsbewusstsein der DortmunderInnen: „Jede und jeder von Ihnen kann und muss nun mithelfen. Es kommt auf jeden Bürger, jede Bürgerin an und auf jeden Tag! Sie alle haben es in der Hand. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Polizei und Stadt nehmen Ihre Verantwortung ernst und sind täglich im Einsatz, um Ihren Beitrag zum Infektionsschutz zu leisten. Tun auch Sie das!”

Daher haben sich Ordnungsamt und Polizei darauf verständigt die Einhaltung aller Regeln noch stärker als bisher zu kontrollieren. In gemeinsamen Einsätzen werden verstärkt die Gastronomie, sonstige Gewerbebetriebe sowie bekannte Ansammlungen von BürgerInnen aufgesucht.

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