Bundeswettbewerb Jugend musiziert: Dortmunder Nachwuchstalente holen Spitzenplätze auf Bundesebene

Mit herausragenden Leistungen haben die Schüler*innen von DORTMUND MUSIK.education beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert 2026 überzeugt. .
© Birgit Kramarczyk

54 Schüler*innen von DORTMUND MUSIK.education hatten sich für das Bundesfinale qualifiziert. In München und Regensburg überzeugten sie erneut mit musikalischer Qualität, technischem Können und großer Bühnenpräsenz – und kehrten mit zahlreichen Preisen zurück.

Mit herausragenden Leistungen haben die Schüler*innen von DORTMUND MUSIK.education beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert 2026 überzeugt. Der Wettbewerb fand vom 21. bis 25. Mai in München sowie vom 26. bis 31. Mai in Regensburg statt. Bereits im März hatten sich 54 junge Musiker*innen beim Landeswettbewerb in Dortmund für die Bundesebene qualifiziert. Dort stellten sie ihr Können erneut unter Beweis und begeisterten sowohl die Jurys als auch das Publikum mit musikalischer Ausdruckskraft, hoher technischer Präzision und großer Spielfreude.

Drei erste Bundespreise für Dortmunder Ensembles

Mit einem 1. Preis wurden gleich drei Ensembles ausgezeichnet: In der Kategorie Kammermusik für gemischte Ensembles gewann ein Ensemble mit Jan Wolters, Sophia Abu Tair, Kseniia Suslova, Marlene Kruse, Leonard Kruse, Linus Großbach, Felicitas Dieterle, Raphael Dieterle, Jakob Amun Ibrahim, Cilia Buthe, Simon Elias Laufen und Johannes Laufen. Die Musiker*innen gehörten mit einem Durchschnittsalter von 17 bis 18 Jahren zur zweithöchsten Altersstufe des Wettbewerbs.

Ebenfalls einen 1. Preis erhielt das Ensemble für Besondere Besetzungen Neue Musik mit David Elias Kusch, Emilia Abu Tair, Marlene Kruse, Franka Bokuniewicz, Noémi Sandoz, Frida Sophie Leese, Carlotta Johanna Mecking, Won-Il Seo, Joseph Chang, Piet Bracklow und Lukas Heinrich. Das Ensemble hatte ein Durchschnittsalter von 15 bis 16 Jahren.

Den dritten 1. Preis errangen Hannah Maria Laufen, Selma Hagemann, Josefine Jüngermann und Berta Dieterle Biosca in der Kategorie Kammermusik für Streichinstrumente (gemischte Besetzung). Die jungen Musikerinnen waren im Durchschnitt 13 bis 14 Jahre alt.

Weitere Bundespreise für Solist*innen und Ensembles

Mit einem 2. Preis wurden ausgezeichnet: Stanislava Ovdiichuk (Klavier) in der ältesten Wettbewerbsgruppe, Yelysaveta Volkova (Klavier, Gruppe 15 bis 16 Jahre), Philipp Chernomor (Gitarre Pop, 15 bis 16 Jahre), Piet Bracklow (Drums Pop, Gruppe 17 bis 18 Jahre), Zi shan Qui, Berta Dieterle Biosca, Noémi Sandoz und Moritz Rohde in der Kategorie Kammermusik für Streichinstrumente (Durchschnittsalter 13 bis 14 Jahre).

Außerdem erreichte das Ensemble für Besondere Besetzungen Neue Musik einen zweiten Platz mit Ella-Ricarda Knobbe, Julia Meyer, Anouk Frank, Fiona Sun, Samuel Föll, Karoline Kruse, Malou Frank, Tilda Stamm, Elina Yarosh, Ludwig Großpietsch, Marlen Schumann, Lukas Heinrich und Johan Hippchen (Durchschnittsalter 13 bis 14 Jahre).

Einen 3. Preis erhielten Joshua Jandulski, Shana Othmann, Emma-Pauline Schröter, Jakob Abu Tair und Zi shan Qui in der Kategorie Kammermusik für Streichinstrumente. Das Ensemble war im Durchschnitt 13 bis 14 Jahre alt.

Mit sehr gutem Erfolg nahm zudem Sophie Volkmer in der Kategorie Harfe in der ältesten Wettbewerbsgruppe teil.

Der Regionalausschuss Dortmund und DORTMUND MUSIK.education gratulieren allen Preisträger*innen sowie ihren Lehrkräften herzlich zu den herausragenden Erfolgen beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert 2026.