Wie Sucht entsteht und wirkt: Dortmunder Dialog Sucht startet

Am Donnerstag, 18. Juni, ab 9:30 Uhr kommen Fachleute und Engagierte aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern im Keuning.haus zusammen, um sich über wirksame Präventionsarbeit auszutauschen und neue Verbindungen zu schaffen.

Titel der Veranstaltung: „Beziehungsnetze der Sucht – ein Beziehungsgeschehen zwischen Selbstbild, Umfeld und System“. Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung bildet den Auftakt der Aktionstage zur Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“, die vom 18. bis 28. Juni in Dortmund stattfinden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Sucht im Zusammenspiel von persönlicher Lebensgeschichte, sozialem Umfeld und gesellschaftlichen Strukturen verstanden und bearbeitet werden kann.

Der Dortmunder Dialog Sucht bringt Initiativen, Vereine und Institutionen aus Gesundheitsförderung, Schule, Jugendhilfe, Suchtprävention und Suchthilfe zusammen. Ziel ist es, die Vernetzung und Kooperation in Dortmund weiter zu stärken und durch gemeinsamen Austausch voneinander zu lernen.

Veranstaltet wird der Auftakt vom Keuning.haus gemeinsam mit dem Arbeitskreis Suchtprävention. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Landesfachstelle Prävention der Suchtkooperation NRW, der ginko Stiftung für Prävention sowie durch eine Förderung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS).

Anmeldungen per E-Mail an bprothmann@stadtdo.de.