Pressemitteilung – AfA zur Hellweg Insolvenz

AfA Dortmund zeigt sich besorgt über Hellweg Insolvenz und fordert klare Perspektiven für die Beschäftigten

 Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) Dortmund reagiert mit großer Sorge auf die Insolvenz des Baumarktunternehmens Hellweg. Die AfA betont, dass die Beschäftigten, die seit Jahren mit Engagement und Fachkenntnis den Betrieb tragen, nun in eine Phase der Unsicherheit geraten, die sie nicht verursacht haben.

„Die Kolleginnen und Kollegen dürfen nicht die Leidtragenden wirtschaftlicher Fehlentwicklungen werden“, erklärt Urich Piechota, Vorsitzender der AfA Dortmund und weiter, „Wer über Jahre hinweg solide Arbeit leistet, hat Anspruch auf Transparenz, Respekt und eine faire Behandlung im gesamten Verfahren.“

 Klare Erwartungen an Geschäftsführung und Verfahrensverantwortliche
Die AfA Dortmund fordert die Verantwortlichen auf,

  • vollständige und zeitnahe Informationen bereitzustellen,
  • die Beschäftigten nicht zum Spielball wirtschaftlicher Interessen zu machen,
  • und tragfähige Lösungen zu entwickeln, die Arbeitsplätze sichern und Perspektiven erhalten.

„Ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung ist kein Freifahrtschein für Entscheidungen zulasten der Belegschaft. Wir erwarten, dass die Interessen der Beschäftigten im Mittelpunkt stehen und nicht am Rand.“

 Solidarität und Hoffnung auf ein gutes Ende
Die AfA Dortmund sichert den Beschäftigten ihre volle Unterstützung zu.
„Wir stehen solidarisch an der Seite der Kolleginnen und Kollegen. Unsere Hoffnung ist klar: ein gutes Ende für die Belegschaft – und ein Verfahren, das fair, transparent und verantwortungsvoll geführt wird.“

Quelle: SPD-Unterbezirk Dortmund