Archiv der Kategorie: Dortmunder Nachrichten
Betreuung wie in der Familie: FABIDO informiert über Kindertagespflege
Topspiel zwischen BVB und Bayern München: Ordnungsamt geht gegen Parkverstöße und illegale Verkäufe vor
Digitaler Wandel in der Verwaltung wird weiter vorangetrieben
Moderne Verwaltung für Dortmund: Stadt und Politik planen neue Lenkungsgruppe
Unionviertel im Blick: Stadt prüft Schutz vor Verdrängung
Bedingungen sind in elf Gebieten erfüllt
KI-gestützte Überflutungsvorhersage für Pumpwerke
Forschungsprojekt PuwaSTAR erfolgreich abgeschlossen. Als Pilotanlage diente das Pumpwerk Dorsten-Hammbach
DO, wo Sprüche eine Liebeserklärung an die Stadt sind: Die besten Ergebnisse der Mitmach-Aktion stehen fest
Tag des Zivilschutzes: Stadt Dortmund gibt Tipps für den Ernstfall

Über den Mobilfunkdienst „Cell Broadcast“ wird eine Warnmeldung direkt auf das Handy gesendet.
© Feuerwehr Dortmund
Zivilschutz und Katastrophenschutz ergänzen sich. Während der Katastrophenschutz bei Ereignissen wie Unwettern oder Großschäden hilft, kümmert sich der Zivilschutz um den Schutz der Bevölkerung in besonderen staatlichen Ausnahmesituationen. Entscheidend ist dabei die gemeinsame Verantwortung von Staat und Bevölkerung.
Vier Jahre MigraDo: Moderner One-Stop-Shop für alle Bürgerinnen und Bürger bewährt sich
Knapp 30.000 Beratungen seit der Eröffnung
Vom Kulturbüro bis zur Initiative Musik: Musikstammtisch im domicil Dortmund stellt Förderprogramme vor
Equal Pay Day
Equal Pay Day: Dortmund braucht endlich Lohngerechtigkeit
Zum Equal Pay Day am 27. Februar 2026 fordern die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) und die SPD Frauen Dortmund entschlossene Schritte für echte Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern. Auch in Dortmund zeigt sich die Lohnlücke deutlich – mit spürbaren Folgen für die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen und ihre Altersabsicherung.
Filmriss – Eine Kolumne von Peter Grohmann
Filmriss
Von Peter Grohmann
Ach ja, Gaza. Wer lässt sich deshalb schon gern die Stimmung verderben? Klar – auch ein ganz kurzer Filmblick auf Gaza schlägt auf den Magen, genauso wie die Blicke nach Kiew oder Kuba oder den vielen anderen Elendsorten weltweit. Es ist unangenehm, dass wir etwas damit zu tun haben – als Kunstschaffende, als Staat, als Publikum. Weiterlesen



