Street Art unter Strom: Dortmund hat eine neue Straßengalerie

Verteilerkasten am Südwall, Kreuzung Kleppingstraße, gestaltet von DieserDennis.
© Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Lokale Künstler*innen gestalten Stromkästen im Design der Stadt

Dortmund zeigt sein neues Gesicht: Wo einst graue Verteilerkästen standen, leuchten jetzt Farben, Formen und Geschichten. Lokale Künstler*innen haben das neue Corporate Design der Stadt aufgegriffen und es mit der Energie der Street-Art-Szene verschmolzen. Entstanden ist eine lebendige Straßengalerie, die den Wandel Dortmunds sichtbar macht – lebendig, vielfältig und typisch Dortmund.

Das neue städtische Erscheinungsbild steht für das, was die Stadt ausmacht: Herzlichkeit, Offenheit, Zusammenhalt und Klarheit. Um das sichtbar zu machen, wurden die Farben von lokalen Künstler*innen neu interpretiert und auf die vom Tiefbauamt und der Dortmunder Stadtentwässerung bereitgestellten Verteilerkästen übertragen. Denn Dortmund ist bekannt für seine lebendige Street-Art-Szene.

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Regisseur Cem Kaya eröffnet die Türkischen Filmtage Dortmund

Türkisches Kino auf großer Leinwand: Die Türkischen Filmtage Dortmund kehren Ende Oktober zurück. Zum Auftakt läuft im Dortmunder U der vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilm „Remake, Remix, Rip-Off“ von Cem Kaya. Danach präsentiert die Stadt Dortmund im CineStar an fünf Abenden eine Auswahl beliebter Klassiker und moderner Filme aus der Türkei.

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Botschafter auf vier Pfoten: Thorsten Habel und seine Assistenzhündin Hanni werben in Schulen für Teilhabe

Thorsten Habel und seine Assistenzhündin Hanni am Dortmunder Hafen.
© Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Thorsten Habel und seine Assistenzhündin Hanni gehen künftig im Auftrag der Stadt Dortmund in Schulen und Kitas auf Besuchstour. Dort zeigen sie, wie Assistenzhunde Menschen mit Behinderungen unterstützen – und werben für Respekt, Verständnis und gelebte Inklusion.

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Kaltgestelt in Gaza – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Kaltgestellt in Gaza

Von Peter Grohmann

Ach, wer von uns wollte den Anderen nicht hindern, vom rechten Weg abzukommen? Schon in Micha 3,1 wird gesagt: „Höret doch, ihr Häupter Jakobs und ihr Herren im Hause Israel! Ihr solltet die sein, die das Recht kennen.“ Verdammt lang her. Doch ich warne! Vorgestern war es Jakob, heute mag es Jared Kushner aus Florida sein, morgen Wladimir Potanin aus Nowosibirsk und übermorgen ein Nobody der Berliner Zeitung, Leute, die so eine Warnung von ganz oben erhalten. Weiterlesen

Besser vorbereitet bei Starkregen: Das tut Dortmund für den Überflutungsschutz

Blick auf den PHOENIX See vom Kaiserberg. Der See ist nicht nur ein beliebtes Freizeitziel und ein nachgefragter Wohnort. Er leistet auch einen großen Beitrag für den Überflutungsschutz in Dortmund.
© Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Internationaler Tag der Katastrophenvorsorge am 13. Oktober

Starkregen kann verheerende Folgen haben. Die Flut von 2021 hat es deutlich gezeigt: Unwetter sind unberechenbar und können das öffentliche Kanalnetz an seine Grenzen bringen. Wenn das Wasser nicht mehr wegfließen kann, droht Hochwasser. Hauseigentümer*innen sollten daher ihre Immobilie bestmöglich schützen – und auch die Stadt arbeitet seit Jahren intensiv daran, Dortmund immer besser auf Starkregen vorzubereiten. Eine Zwischenbilanz anlässlich des Internationalen Tags der Katastrophenvorsorge.

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LesArt.Festival Dortmund 2025 lockt mit Literatur und bekannten Autoren an besondere Orte

Sylvie Schenk stellt am 7. November im domicil mit Musiker Heribert Leuchter am Akkordeon ihren Roman „In Erwartung eines Glücks“ vor.
© Ales Vega

Sylvie Schenk, Peter Jordan, Elina Penner, Daniel Donskoy und Robert Stadlober lesen auf Bühnen und im Stadion

Vom 7. bis 15. November steht Dortmund im Zeichen der Literatur: Das LesArt.Festival lädt zu neun Tagen voller Lesungen, Gespräche, Musik und Begegnungen ein. Mit dabei sind Autor*innen wie Sylvie Schenk, Peter Jordan, Elina Penner, Daniel Donskoy und Robert Stadlober.

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Presseinformation des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Mehr Pendlerinnen und Pendler in Deutschland –
Arbeitswege bleiben lang

Rund 60 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland pendeln zur Arbeit. Zum Stichtag 30. Juni 2024 arbeiteten 20,59 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in einer anderen Gemeinde als sie wohnten – rund 110.000 mehr als im Vorjahr. Das geht aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) auf Basis von Daten der Bundesagentur für Arbeit hervor. Weiterlesen

Großzügige Spende der IKEA-Mitarbeiter*innen

IKEA unterstützt Deutsche Kinderhospiz Dienste
in Dortmund mit 5000 Euro

IKEA betreibt in Dortmund nicht nur ein Einrichtungshaus, sondern auch einen großen Logistikstandort im Ortsteil Mengede. Etwa 1800 Mitarbeiter*innen sorgen bei IKEA Distribution Services dafür, dass die Artikel an die Einrichtungshäuser in ganz Europa und an Kunden in Deutschland versendet werden. Das Unternehmen engagiert sich aber auch sozial und hat jetzt 5000 Euro an die Deutschen Kinderhospiz Dienste in Dortmund gespendet.  Weiterlesen

Einladung zur Aktion „Woche des Sehens“

Mobile Beratung in Dortmund

Von Tim Kock

Das Foto zeigt das Beratungsteam Johannes Willenberg (l.) und Uwe Klapp vor der mobilen Beratungsstelle. (Foto: K. Kribus, Blinden- und Sehbehindertenverein Westfalen e.V.)

Wenn die Augen schlechter werden, wird das Leben schwieriger. Deshalb hat der Blinden- und Sehbehindertenverein Westfalen e.V. (BSVW) mit Unterstützung der Aktion Mensch ein mobiles Beratungsangebot für Menschen geschaffen, für die Sehen zum Problem wird.

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