Archiv der Kategorie: Dortmunder Nachrichten
Expertenwissen für kreative Köpfe: DORTMUND KREATIV bietet Weiterbildung und Qualifizierung
Expertenwissen für kreative Köpfe: DORTMUND KREATIV bietet Weiterbildung und Qualifizierung
Messwerte zeigen: „Schwarze Emscher“ ist Geschichte
Cartoon des Tages
DIE GANZE ZEIT
ist der Titel der Eröffnungsausstellung zum 70jährigen Jubiläum
des Westfälische Künstlerbundes Dortmund.
Von Klaus Pfeiffer – WKD
Der WKD feiert gemeinsam mit der Dortmunder Gruppe ihr 70jähriges Jubiläum. Die Dortmunder Gruppe und der WKD werden im Laufe des Jahres neben Ausstellungen eine Reihe von unterschiedlichen Veranstaltungen präsentieren. Zu erwarten sind Rückblicken auf die Geschichte der Dortmunder Kunst der letzten 70 Jahre.
Fotos des Tages
Was sich 2026 alles ändert: Vom Führerschein bis zur Grundsteuer
Bus und Bahn in Dortmund bekommen überwiegend gute Noten
2.700 Rückmeldungen auf Online-Umfrage zur Zukunft des ÖPNV
Cartoon des Tages – Mario Lars
Cartoon des Tages
Tanzen ins Neue Jahr mit Reinhard Alff

OUTLIVE – Von Peter Attia

Von Tim Neuvians
Cartoon des Tages – Ari Plikat
Klimabündnis warnt vor neuen Gewerbeflächen auf der grünen Wiese
Statt Freiflächen zu opfern,
braucht Dortmund eine neue Wirtschaftsstrategie
Das Dortmunder Klimabündnis zeigt sich fassungslos über die wirtschaftspolitischen Pläne des neuen Oberbürgermeisters Kalouti und warnt vor einem Rückfall in eine längst überholte Grüne-Wiese-Politik. Besonders die Forderung, im Groppenbruch ein Gewerbegebiet zu errichten, stößt bei den Klima- und Umweltakteuren auf scharfe Kritik.
Klimabündnis kritisiert Kurs des Oberbürgermeisters
Oberbürgermeister Kalouti hat angekündigt, wieder neue Wirtschaftsflächen im Freiraum auszuweisen. Den derzeit gültigen Ratsbeschluss bezeichnet er in einem Interview mit den Nordstadtbloggern als „selbstmörderisch“. Nach seiner Darstellung koppelt sich Dortmund damit von jeder wirtschaftlichen Entwicklung ab und gefährdet die „Lebensgrundlage, um unsere Leute zu ernähren“.
Das Klimabündnis Dortmund bewertet diese Aussagen als völlig falsches Signal in Zeiten der Klimakrise und Flächenknappheit.
Groppenbruch seit 2012 vom Tisch
Für Kopfschütteln bei den Klimaschützern sorgt Kaloutis Vorstoß, im Groppenbruch erneut ein Gewerbegebiet zu planen. Hartmut Koch vom Klimabündnis verweist auf ein Gutachten von Dr. Jansen aus dem Jahr 2022, wonach sich die betroffene Fläche vollständig in Fremdeigentum befindet, zahlreiche Restriktionen aufweist und die Erschließung als wirtschaftlich nicht darstellbar eingestuft wird.
„Bagger im Groppenbruch sind eine Zeit- und Kostenfalle – mögliche Klagen der Eigentümer nicht einmal eingerechnet“, so Koch.
Flächenreserven mobilisieren
Neben ehemals genutzten Gewerbeflächen, wie dem ehemaligen HSP-Gelände und der Caterpillar-Fläche, müssen endlich die zahlreichen nicht genutzten Flächenpotenziale in vorhandenen Gewerbegebieten aktiviert werden. Wirtschaftsförderung und Stadtplanung müssen umdenken und eine Strategie für Flächenreserven im Bestand entwickeln. Dazu gehören eine stärkere vertikale Nutzung, Überbauung von Parkplätzen und die Aktivierung untergenutzter Hallen und Lagerflächen im Bestand.
Fokus auf zukunftsfähige Branchen statt Flächenverbrauch
„Die Wirtschaftsförderung braucht eine klare Ausrichtung auf eine zukunftsfähige Wirtschaft“, so Hartmut Koch weiter. „Es bringt nichts, auf die Ansiedlung eines internationalen Großunternehmens zu warten. Stattdessen muss Dortmund gezielt Start-ups aus dem Uni-Umfeld sowie innovative Handwerksbetriebe im Solar- und Energiebereich oder der Kreislaufwirtschaft unterstützen, die meist gar nicht so viel Fläche brauchen. Hier liegen die Arbeitsplätze der Zukunft – das muss der Oberbürgermeister noch lernen“.
Quelle: Friedrich Laker (Sprecher) für den Koordinierungskreis Klimabündnis Dortmund
Wirklich westliche Werte – Eine Kolumne von Peter Grohmann
Wirklich westliche Werte
Was lernen die Kinder in Gaza in diesen besinnlichen Tagen und Wochen von Israel? Was lernen sie über weh weh weh, wichtige westliche Werte, die wir gemeinsam verteidigen? Was wissen sie schon von Jesus Christus und seinen Botschaften, von der Heiligen Maria, was von den Aposteln, die die Botschaft des Herrn verbreiten? Und was bleibt hängen?, fragt meine Omi Glimbzsch in Zittau. Als Atheistin weiß sie: Lernen kann per se nützlich sein. Aber halt nicht immer.




