Niederschlagsbilanz: 2025 war deutlich zu trocken

Auswertung von Emschergenossenschaft und Lippeverband: In beiden Einzugsgebieten schafft es das abgelaufene Kalenderjahr in die Top 10 der trockensten Jahre seit 1931

Das Kalenderjahr 2025 fiel in der Region in Summe deutlich zu trocken aus. Das belegt eine aktuelle Auswertung der beiden Wasserwirtschaftsverbände Emschergenossenschaft und Lippeverband (EGLV). In beiden Einzugsgebieten schafft es das Jahr 2025 unter die zehn trockensten Jahre ab 1931. Das Gebietsmittel des Jahresniederschlages lag im Emscher-Gebiet bei 627 mm (130-jähriges Mittel = 799 mm). Damit landet das Jahr 2025 an der Emscher auf Rang 7 der trockensten Jahre seit 1931. Im Lippe-Gebiet lag das Gebietsmittel mit 565 mm (130-jähriges Mittel = 766 mm) noch niedriger: Das Jahr 2025 landet damit im Lippe-Gebiet sogar auf Platz fünf der trockensten Jahre ab 1931!

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Expertenwissen für kreative Köpfe: DORTMUND KREATIV bietet Weiterbildung und Qualifizierung

Zum Schaffen von Kunst und Kultur gehört auch eine organisatorische Seite: Da geht es um Vermarktung, soziale Absicherung, professionalisierte Abläufe oder Rechte. DORTMUND KREATIV, die Stabstelle Kreativquartiere Dortmund, hat ein Programm zur Weiterbildung und Qualifizierung aufgelegt, das kreative Menschen hier unterstützt – kostenlos.

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Expertenwissen für kreative Köpfe: DORTMUND KREATIV bietet Weiterbildung und Qualifizierung

Zum Schaffen von Kunst und Kultur gehört auch eine organisatorische Seite: Da geht es um Vermarktung, soziale Absicherung, professionalisierte Abläufe oder Rechte. DORTMUND KREATIV, die Stabstelle Kreativquartiere Dortmund, hat ein Programm zur Weiterbildung und Qualifizierung aufgelegt, das kreative Menschen hier unterstützt – kostenlos.

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Messwerte zeigen: „Schwarze Emscher“ ist Geschichte

Gewässermonitoring Emscher
© Rupert Oberhäuser/EGLV

Vier Jahre nach Erreichen der Abwasserfreiheit gesundet der zentrale Fluss der Region wieder

Einer der größten Meilensteine in der Geschichte des Strukturwandels im Ruhrgebiet vollzog sich vor genau vier Jahren: Anfang 2022 konnte die Emschergenossenschaft nach 30 Jahren Bauzeit die vollständige Abwasserfreiheit in der Emscher verkünden. Mehr als 430 Kilometer an neuen unterirdischen

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DIE GANZE ZEIT
ist der Titel der Eröffnungsausstellung zum 70jährigen Jubiläum
des Westfälische Künstlerbundes Dortmund.

Von Klaus Pfeiffer – WKD

Der WKD feiert gemeinsam mit der Dortmunder Gruppe ihr 70jähriges Jubiläum. Die Dortmunder Gruppe und der WKD werden im Laufe des Jahres neben Ausstellungen eine Reihe von unterschiedlichen Veranstaltungen präsentieren. Zu erwarten sind Rückblicken auf die Geschichte der Dortmunder Kunst der letzten 70 Jahre.

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Bus und Bahn in Dortmund bekommen überwiegend gute Noten

2.700 Rückmeldungen auf Online-Umfrage zur Zukunft des ÖPNV

Mehr Direktverbindungen, mehr Sicherheit und Sauberkeit wünschen sich Bus- und Bahn-Fahrer*innen, die sich von April bis Juni 2025 an einer städtischen Online-Befragung beteiligt haben. Am besten bewertet wurden die Stadtbahn mit der Schulnote 2 und die Entfernung zur nächsten Haltestelle mit 2,2.

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OUTLIVE – Von Peter Attia

OUTLIVE: Wie wir länger und besser leben können, als wir denken
 
Von Tim Neuvians
Mit „OUTLIVE“ hat Peter Attia ein Buch geschrieben, das sich deutlich von klassischen Gesundheitsratgebern abhebt. Es ist wissenschaftlich fundiert, stellenweise kompromisslos ehrlich und fordert die Lesenden aktiv heraus, ihre Einstellung zu Gesundheit, Krankheit und Altern zu überdenken. Im Zentrum steht nicht die Frage, wie wir möglichst alt werden, sondern wie wir möglichst lange gut leben können.

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Klimabündnis warnt vor neuen Gewerbeflächen auf der grünen Wiese

Statt Freiflächen zu opfern,
braucht Dortmund eine neue Wirtschaftsstrategie

Das Dortmunder Klimabündnis zeigt sich fassungslos über die wirtschaftspolitischen Pläne des neuen Oberbürgermeisters Kalouti und warnt vor einem Rückfall in eine längst überholte Grüne-Wiese-Politik. Besonders die Forderung, im Groppenbruch ein Gewerbegebiet zu errichten, stößt bei den Klima- und Umweltakteuren auf scharfe Kritik.

Klimabündnis kritisiert Kurs des Oberbürgermeisters

Oberbürgermeister Kalouti hat angekündigt, wieder neue Wirtschaftsflächen im Freiraum auszuweisen. Den derzeit gültigen Ratsbeschluss bezeichnet er in einem Interview mit den Nordstadtbloggern als „selbstmörderisch“. Nach seiner Darstellung koppelt sich Dortmund damit von jeder wirtschaftlichen Entwicklung ab und gefährdet die „Lebensgrundlage, um unsere Leute zu ernähren“.

​Das Klimabündnis Dortmund bewertet diese Aussagen als völlig falsches Signal in Zeiten der Klimakrise und Flächenknappheit.

Groppenbruch seit 2012 vom Tisch

Für Kopfschütteln bei den Klimaschützern sorgt Kaloutis Vorstoß, im Groppenbruch erneut ein Gewerbegebiet zu planen. Hartmut Koch vom Klimabündnis verweist auf ein Gutachten von Dr. Jansen aus dem Jahr 2022, wonach sich die betroffene Fläche vollständig in Fremdeigentum befindet, zahlreiche Restriktionen aufweist und die Erschließung als wirtschaftlich nicht darstellbar eingestuft wird.

„Bagger im Groppenbruch sind eine Zeit- und Kostenfalle – mögliche Klagen der Eigentümer nicht einmal eingerechnet“, so Koch.

Flächenreserven mobilisieren

Neben ehemals genutzten Gewerbeflächen, wie dem ehemaligen HSP-Gelände und der Caterpillar-Fläche, müssen endlich die zahlreichen nicht genutzten Flächenpotenziale in vorhandenen Gewerbegebieten aktiviert werden. Wirtschaftsförderung und Stadtplanung müssen umdenken und eine Strategie für Flächenreserven im Bestand entwickeln. Dazu gehören eine stärkere vertikale Nutzung, Überbauung von Parkplätzen und die Aktivierung untergenutzter Hallen und Lagerflächen im Bestand.

Fokus auf zukunftsfähige Branchen statt Flächenverbrauch

„Die Wirtschaftsförderung braucht eine klare Ausrichtung auf eine zukunftsfähige Wirtschaft“, so Hartmut Koch weiter. „Es  bringt nichts, auf die Ansiedlung eines internationalen Großunternehmens zu warten. Stattdessen muss Dortmund gezielt Start-ups aus dem Uni-Umfeld sowie innovative Handwerksbetriebe im Solar- und Energiebereich oder der Kreislaufwirtschaft unterstützen, die meist gar nicht so viel Fläche brauchen. Hier liegen die Arbeitsplätze der Zukunft – das muss der Oberbürgermeister noch lernen“.

Quelle: Friedrich Laker (Sprecher) für den Koordinierungskreis Klimabündnis Dortmund

 

Wirklich westliche Werte – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Wirklich westliche Werte

Was lernen die Kinder in Gaza in diesen besinnlichen Tagen und Wochen von Israel? Was lernen sie über weh weh weh, wichtige westliche Werte, die wir gemeinsam verteidigen? Was wissen sie schon von Jesus Christus und seinen Botschaften, von der Heiligen Maria, was von den Aposteln, die die Botschaft des Herrn verbreiten? Und was bleibt hängen?, fragt meine Omi Glimbzsch in Zittau. Als Atheistin weiß sie: Lernen kann per se nützlich sein. Aber halt nicht immer.

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