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Mario Lars
Kaloutis große Worte: Verwaltung zerlegt eigene Dramatisierung
Die Ratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN & Volt sieht sich durch die Antwort der Verwaltung auf ihre Anfrage zum Vorgehen der städtischen Pressestelle bestätigt: Oberbürgermeister Alexander Kalouti hatte in einer Pressemitteilung der Stadt vom 19.01.26 den Eindruck erweckt, er sei bereits mehrfach gezwungen gewesen, gegen Ratsbeschlüsse von SPD, Grünen und Linken vorzugehen. Die nun vorliegende Antwort der Verwaltung stellt jedoch klar: Seit seinem Amtsantritt hat der Oberbürgermeister nicht einen Ratsbeschluss nach § 54 GO NRW beanstandet. Auch sonst musste er gegen keinen Ratsbeschluss vorgehen. Weiterlesen
help and hope Stiftung erhält Unterstützung von KiK-Kundschaft
Oft ist es nur das Rückgeld, manchmal eine Münze aus der Hosentasche – doch genau diese kleinen Beiträge machen Spendenteller zu einer wichtigen Form des Spendensammelns der help and hope Stiftung. Besonders im Einzelhandel zeigt sich, welche Wirkung viele kleine Einzelspenden entfalten können. Weiterlesen
Großes Event bei „Tante Amanda“
zugunsten schwerstkranker Kinder und Jugendlicher in Dortmund

Musik und wohltätige Zwecke passen seit jeher gut zusammen. Auch die Deutschen Kinderhospiz Dienste in Dortmund sind schon bei manch einem musikalischen Event mit Spenden bedacht worden, um die Begleitung von schwerstkranken Kindern und Jugendlichen und deren Familien in Dortmund und Umgebung weiterhin finanzieren zu können. Weiterlesen
Die Fraktionen von SPD, GRÜNE & Volt sowie Die Linke & Tierschutzpartei bringen am 26. März in der Ratssitzung eine gemeinsame Resolution zur Zukunft des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) in Dortmund ein. Darin fordern sie Bund und Land auf, den Kommunen dauerhaft die finanziellen Mittel aus dem „Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst“ zur Verfügung zu stellen. Damit soll die Arbeit des Gesundheitsamtes im bisherigen Umfang langfristig gesichert und die Gesundheit der Dortmunder Bevölkerung zuverlässig geschützt werden.
Herzliches BeileidVon Peter Grohmann
Wenn eine gestandene konservative Partei wie die SPD mit einem einzigen Schluckauf vom Rheinhessischen zehn Prozent ihrer Wähler verliert – 30.000 an die AfD! – und im Stammland des schwäbischen Liberalismus beim Urnengang gerade mal am Untergang vorbei schreddert, müsste man genauer hinschauen. Müsste, könnte, sollte. Weiterlesen