Schüler*innen von DORTMUND MUSIK glänzten beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert

Schüler*innen von DORTMUND MUSIK glänzten beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert
© Kathrin Haneberg

DORTMUND MUSIK hat die Bundespreisträger*innen von „Jugend musiziert“ für ihre tollen Leistungen bei dem Wettbewerb geehrt. Gleich 14 Musiker*innen könnten sich über erste Preise freuen.

Sie alle haben in den Vorrunden ihr Bestes gegeben und hatten sich im März beim Landeswettbewerb in Köln für die Auswahl der Besten aus ganz Deutschland qualifiziert. Ende Mai traten die jungen Musiker*innen dann in Lübeck mit ihren musikalischen Vorträgen an und überzeugten mit Technik und großer Spielfreude. 14 Musiker*nnen konnten erste Preise erspielen. Die Gewinner im Einzelnen: Weiterlesen

Die MÖWE – Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche

Neue Trauergruppe für Jugendliche als Hinterbliebene eines Suizids

Wenn sich ein nahestehender Mensch das Leben nimmt, wirft dies für die Zurückbleibenden viele Fragen auf. Die MÖWE Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche bietet ab September eine Gruppe für Jugendliche an – ab 12 Jahren als Hinterbliebene eines Suizids. Weiterlesen

Am 6. Juli: Internationaler Tag der Genossenschaften

Für das Allgemeinwohl: Die Emschergenossenschaft wurde vor 125 Jahren aus wohlüberlegtem Grund nach dem gemeinschaftlichen Prinzip gegründet

Am kommenden Samstag, 6. Juli, wird international der Tag der Genossenschaften begangen. Auch die Emschergenossenschaft, die in diesem Jahr ihr 125-jähriges Bestehen feiert, wurde 1899 bewusst als Gemeinschaft gebildet. Auch heute noch agiert Deutschlands erster Wasserwirtschaftsverband nach dem genossenschaftlichen Prinzip – immer im Interesse des in der Gemeinschaft hergestellten Konsenses, zudem ohne Gewinnorientierung. Und das aus gutem Grund, wie ein Blick in die Historie zeigt.

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Auf Entdeckungstour durch die Dortmunder Natur – mit dem Natur-Erlebnis-Rucksack

Zur Ausleihe ab sofort im Umweltamt und der Zentralbibliothek

Ein Natur-Erlebnis-Rucksack entspricht in etwa der Größe eines mittelgroßen Tramper-Rucksacks. Es stehen genug davon zur Verfügung. © Stadt Dortmund / Laura Friedrich

Wer erkennt die Tierspuren am Flussufer? Wo wohnt das Rotkehlchen? Wo wächst Bärlauch besonders gut? Mit dem neuen Natur-Erlebnis-Rucksack des Umweltamts lässt sich das ab sofort herausfinden.

Das Umweltamt der Stadt Dortmund verleiht die Natur-Erlebnis-Rucksäcke für Familien, Kitas oder Grundschulklassen ab sofort und kostenfrei. Ausleihen kann man sich den Rucksack entweder im Umweltamt oder in der „Bibliothek der Dinge“ der Zentralbibliothek sowie in der Stadtteilbibliothek Brackel. Er eignet sich für eine Gruppe von bis zu zehn Kindern unterschiedlichen Alters.

Naturforscher*in werden

Mit den fertig gepackten Natur-Erlebnis-Rucksäcken können Ausflüge in die Natur nun besser vorbereitet werden.Ausgestattet wie echte Naturforscher*innen können Kinder auf eigene Faust ihre Umwelt entdecken und ihren Forscherdrang ausleben. Die Rucksäcke enthalten vielfältige Anregungen, Anleitungen und Materialien zur spielerischen Nutzung für einen erlebnisreichen Tag im Stadtpark, am Bach oder im Wald. Der Rucksack entspricht in etwa der Größe eines mittelgroßen Tramper-Rucksacks. Bestimmungsbücher für Pflanzen und Tiere, Becherlupen, ein Tierspuren-Set, eine Pflanzenpresse, Kescher, Siebe und vieles mehr liegt in den Rucksäcken. Weiterlesen

Zoo Dortmund baut weiter an seiner Zukunft – Anlagen für Robben und Kängurus werden als nächste fertig

Sachstandsbericht gibt aktuellen Überblick über die Bauprojekte

Das „Zukunftskonzept Zoo Dortmund“ ist inzwischen zum Gutteil abgearbeitet: Viele Bauprojekte sind fertig, andere laufen bereits. Die Sport- und Freizeitbetriebe legen nun den siebten Sachstandsbericht mit den aktuellen Entwicklungen vor. Weiterlesen

ProFiliis-Stiftung unterstützt die Stiftung Aufmüpfige Frauen

 Unterstützung der Stiftung Aufmüpfige Frauen bei der Preisverleihung „Aufmüpfige Frau des Jahres“
durch die ProFiliis-Stiftung

Die Dortmunder Stiftung Aufmüpfige Frauen verleiht seit 2006 alle zwei Jahre den Preis „Aufmüpfige Frau des Jahres“ an Frauen, die sich in besonderer Weise für andere Frauen einsetzen. In diesem Jahr gab es nun eine Erweiterung: Schülerinnen, die sich für Zivilcourage, Demokratie oder Mädchen in schwierigen Situationen stark machen, wurden aufgerufen, sich für einen zusätzlichen Preis zu bewerben. Dieser Preis wurde in Kooperation mit ProFiliis verliehen, einer Dortmunder Stiftung für Kinder und Jugendliche, die das Preisgeld in Höhe von 3.000,- Euro bereitstellt.

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Volksfront jetzt! – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Peter Grohmann

Volksfront jetzt!

Von Peter Grohmann

Während der Revolution von 1848/1849 forderten Kalle Marx und Friedrich Engels weitsichtig, dass sich das Proletariat (also wir) dem Bürgertum (also uns) anschließen sollten, um mit diesem Trick bürgerliche Freiheitsrechte zu erkämpfen. 175 Jahre später nutzen die Proleten die Rechte zur Rache: Es geht ihnen beschissen, sie werden vergesslich („Es rettet uns kein höh’res Wesen“) und wählen ihre Schlächter selber: Die Bürger:innenrechte sollen abgeschafft werden. Die höh’ren Wesen von heute heißen Höcke und Weidel, Chrupalla und Trump, Le Pen und Orban – aber die Namensliste der Polit-Lumpen ist natürlich viel länger.

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Aktuelle Sachlage bei DSW21, DEW21 und der Tochtergesellschaft stadtenergie

Statement der SprecherInnen der GRÜNEN Ratsfraktion –
Katrin Lögering und Christoph Neumann

„Angesichts der aktuell schwierigen Situation bei DEW21 und der Tochtergesellschaft stadtenergie sind uns zwei Signale besonders wichtig: Wir setzen uns dafür ein, dass jeglicher Schaden, der den KundInnen der stadtenergie entstanden ist, in jedem Fall erstattet wird. Gleichzeitig wollen wir GRÜNE ein klares Zeichen an die MitarbeiterInnen bei DSW21 und DEW21 senden, die sich in dieser Situation Sorgen um ihre Unternehmen machen: Wir setzen uns weiterhin für eine starke und zukunftsfähige DEW21 und DSW21 ein. Weiterlesen

Neubau und Gebäudesanierung: Praxistauglicher Leitfaden zum klimaneutralen Bauen hilft, CO2 einzusparen

Immobilienwirtschaft entwickelt Prozesse und Vorgaben

Wie kann beim Bauen und Sanieren die Umwelt geschont werden? Ein Leitfaden, entwickelt von der Städtischen Immobilienwirtschaft, gibt Antworten. Dabei geht es auch um Graue Energie und Holz als nachwachsenden Rohstoff.

Klimaschutz ist auch beim Bauen und Sanieren für die Stadt Dortmund ein wichtiges Ziel. Das städtische Handlungsprogramm Klima-Luft 2030 gibt vor, Treibhausgase bis zur Klimaneutralität im Jahr 2035 zu reduzieren. In diesem Sinne hat die Städtische Immobilienwirtschaft nun den Leitfaden klimaneutrales Bauen vorgelegt. Er definiert praxistaugliche Prozesse für Neubauten und Komplettsanierungen. Der Leitfaden ist Grundlage für alle Projekte der Immobilienwirtschaft, bis ein gesamtstädtischer Leitfaden zum klimaneutralen Bauen beschlossen ist. Entwickelt hat ihn eine Projektgruppe der Städtischen Immobilienwirtschaft. Weiterlesen

Zensus 2022 bestätigt: Dortmund bleibt eine wachsende Stadt

Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder haben am 25. Juni die Ergebnisse des Zensus 2022 veröffentlicht. Darin zeigt sich: Dortmund bleibt mit Abstand die drittgrößte Stadt in NRW.

Dortmund wächst. Die Zahlen des Einwohnermeldeamtes zeigen diesen Trend schon lange. Bestätigt wird er jetzt auch vom Zensus. „Während es bei den meisten Städten in NRW einen Rückgang um 2 oder 3 Prozent gibt, hat Dortmund laut Zensus einen Zuwachs von 0,9 Prozent“, sagt Norbert Dahmen, Dezernent für Recht, Ordnung, Bürgerdienste und Feuerwehr. „Deshalb lautet das wichtigste Ergebnis: Dortmund bleibt eine wachsende Stadt.“ Weiterlesen

IFR startet Forschungsprojekt zur Sicherheit von Energiespeichern

Photovoltaikanlagen mit Energiespeicher werden immer beliebter, aber sie bergen auch Risiken. Das Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie (IFR) will Einsatzkräfte schulen. Dazu startet jetzt ein Projekt in Dortmund mit vielen Beteiligten.

Photovoltaikanlagen mit Energiespeicher halten immer öfter Einzug in private Haushalte – denn sie bieten die Möglichkeit, den gesamten erzeugten Strom zu speichern, statt ins Netz abzugeben. Die Technik der Lithium-Ionen-Akkus hat sich auch bei diesen Speichern durchgesetzt. Auch wenn sie als sicher gelten, gibt es ein Restrisiko, besonders bei einem Brand. Deshalb soll das Projekt „SEKUR – Sichere Energiespeicherkonzepte im urbanen Raum“ ein innovatives Sicherheitskonzept erarbeiten. Weiterlesen