
S. Zink mit Taubenküken

S. Zink mit Taubenküken
Cuba libre
Unsereins wünscht sich ja weltweit lupenreine Demokraten, egal, was passiert. Nehmen wir Kuba. Dort muss man natürlich kräftig nachhelfen, bis aus normalen Menschen lupenreine Demokraten werden. In Guantánamo geht das nicht ohne Folter und Fußfesseln, aber eben im Namen von Freiheit und Demokratie: statt kurzer Prozess gar kein Prozess.
Ein Lob für die Bezirksverwaltungsstelle Mengede
MENGEDE:InTakt! wird manchmal nachgesagt, es sei zu kritisch mit dem, was in Mengede und Umgebung passiert. Das mag von dem einen oder anderen so empfunden werden, aber tatsächlich werden in den meisten Beiträgen die positiven Seiten unseres Stadtbezirks herausgestrichen. Das wollen wir an dieser Stelle auch explizit gegenüber der Verwaltung des Stadtbezirks Mengede tun. Weiterlesen
In Mengede gibt es Sonnenblumen zu sehen, bei deren Anblick die Frage erlaubt ist, ob der Gärtner allein mit natürlichem Dünger – z. B. Taubenmist – das bisherige Zwischenergebnis erzielt hat. Oder handelt es sich vielleicht um eine gelungene Kreuzung aus Riesen-Bärenklau und Sonnenblume oder gibt es hier gar eine heimlich betriebene Außenstelle des amerikanischen Lebensmittelkonzerns Bonsai & Brothers, der bisher – Gott sei Dank – vergeblich versuchte, in Deutschland Genmais anzubauen und es nun zunächst mal mit dem Anbau von genmanipulierten Sonnenblumen versuchen will?

Unter dem Motto „Nette liest“ gibt es demnächst ein Angebot für literaturbegeisterte Leseratten. Hierzu laden ein:
Janine Sebrantke, Bibliotheksleiterin in Mengede; Renate Jäckel, Pfarrerin der ev. Noah Kirchengemeinde in Nette und Thomas Brandt, Seniorenbüro Mengede.
Abitur-Rede des Schulleiters
des Heinrich Heine Gymnasiums Nette – Dr. Detlef v. Elsenau –
vom 19.6.2015
(Auszug)
Nach der Begrüßung der Gäste, der Schüler und des Kollegiums sowie nach einigen statistischen Angaben zum Abiturjahrgang 2015 wendet sich Dr. v. Elsenau an die Abiturienten:
„Jeder Abiturjahrgang ist für sich etwas Besonderes. Zwar finden sich in jedem Jahrgang geradezu zwangsläufig die typischen Charaktere von Schülern wieder, dennoch erinnern wir uns als Lehrer an unserer einzelnen Abiturkurse insbesondere aufgrund der verschiedenen Persönlichkeiten, die sich im Laufe der Schulzeit entwickelt haben und deren Entwicklung wir in großen Teilen miterleben durften.

Spaziergänger und Radfahrer hören es gerne: Das Hofcafe auf Gut Königsmühle hat während der Sommerferien täglich geöffnet. Da lohnt es schon, auf Königsmühle eine Zwischenstation einzulegen. Wer zu Fuß von Mengede durch Schwieringhausen und über Gut Königsmühle an der Emscher wieder zurückgehen will, dem kommt die Zwischenstation mehr als recht. Aber auch die vielen Radfahrer machen gerne einen kurzen Abstecher vom Emscherweg.
Ja, was haben wir gelernt? Griechenland lässt uns nicht los. Eigentlich wollte MENGEDE:InTakt! die Kommentierung der Krise in Europa zurückschrauben. Es gibt ebenso wichtige Dinge, die angesichts der medialen Begleitung dieser Krise in den Hintergrund getreten sind, die zu bearbeiten allerdings ebenfalls große Kraftanstrengungen erfordern wird: Weiterlesen


Die Jazz-Formation Darktown Stompers setzt am Donnerstag, 6. August auf Haus Opherdicke die Reihe WeltMusik-MusikWelt fort. Das Konzert findet im Spiegelsaal des kreiseigenen Gutes, Dorfstraße 29 in Holzwickede statt. Beginn ist um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr).

Die Vorgeschichte
1964 gründeten vier Hamburger Eisenbahnfreunde den Deutschen Eisenbahnverein e.V. (DEV). Ziel des Vereins war, eine betriebsfähige Kleinbahn zu erhalten. Sie wollten nicht tatenlos zusehen, wie Kleinbahn-Strecken abgebaut und Fahrzeuge verschrottet wurden.
Am 2.7. 1966 wurde der Museumsbahnverkehr mit der Dampflok „Bruchhausen“ und einem Wagen aufgenommen.
Mein Vater ist 1924 im Klinikviertel in Dortmund geboren worden und dort aufgewachsen. Sein Vater, mein Großvater, war ein strammer Nazi und an den Straßenkämpfen mit Sozialisten und Kommunisten am Körner Platz aktiv beteiligt. Es ist weitgehend unbekannt, dass Dortmund nach Gründung der NSDAP die zweitgrößte Anzahl der Parteimitglieder hatte, nach München. Gleich zu Beginn des Polenfeldzugs folgte mein Großvater freiwillig dem Ruf des „Führers“ in den Krieg. Er war bei der Militärpolizei, ein sogenannter „Kettenhund“ und wurde 1943 in Russland „auf Wache“ von einem Partisanen erschossen, so hieß es.