Juicy Beats 2026: Dortmunder Musikszene performt gemeinsam mit Stars im Westfalenpark

Hoch die Hände für Dortmunds Musikszene!
© Jonathan Pollux

Beim Juicy Beats Festival am 25. Juli prägen nicht nur bundesweit bekannte Acts das Programm. Gemeinsam mit dem Jugendamt und dem Kulturbüro der Stadt Dortmund und lokalen Partner*innen erhält die Dortmunder Musikszene auf mehreren Bühnen eine prominente Plattform.

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Sportliche Spitzenleistungen für Dortmund: Drei Einträge ins Goldene Buch der Stadt

Das Goldene Buch der Stadt Dortmund wird seit 1899 geführt.
© Stadt Dortmund / Stephan Schütze

Besondere sportliche Erfolge verdienen einen besonderen Platz: Oberbürgermeister Alexander Kalouti hat die Sportschützin Jana Landwehr, den Skeletonsportler Axel Jungk sowie die Handballerinnen von Borussia Dortmund ins Rathaus eingeladen. Dort trugen sie sich bei einem feierlichen Empfang am Freitag (17. Juli) in das Goldene Buch der Stadt Dortmund ein.

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Dortmund investiert weiter in Sport- und Freizeitangebote

Jahresabschluss 2025 zeigt große Pläne für die Zukunft

Dortmund hat im vergangenen Jahr rund 17 Mio. Euro in seine Sport- und Freizeitanlagen investiert. 2025 besuchten rund 1,55 Mio. Menschen die städtischen Einrichtungen wie den Zoo, den Westfalenpark und die städtischen Bäder. Diese Zahl und andere wichtige Infos stehen im Jahresabschluss der Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund. Diesen Bericht erhalten jetzt die politischen Gremien.

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100 Jahre Lippeverband: Vier blaugrüne Wandertouren laden zum Erleben der Region ein

Am 12. September: Große Mitmach-Aktion des Lippeverbandes für alle wanderbegeisterten Bürgerinnen und Bürger aus der gesamten Region

Der Lippeverband feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen und alle Interessierten sind eingeladen mitzufeiern: im Rahmen von vier blaugrünen Wandertouren am 12. September im Raum Dorsten und Schermbeck. Von der Familienroute (6 km) über die Einstiegsroute (12 km) und Sportroute (28 km) bis zur Ausdauerroute (50 km) ist für alle wanderbegeisterten Bürgerinnen und Bürger aus der gesamten Region etwas dabei. Anmeldungen sind bis zum 5. September erforderlich. Ausführliche Infos zu den blaugrünen Wanderungen – inklusive Streckenbeschreibungen und Karten zu den Touren – gibt es online auf https://blaugruene-wandertour.de. Neu hinzugekommen sind ganz aktuell auch Beschreibungen der Highlights, die es auf jeder der Touren zu besichtigen gibt.

Der Lippeverband wurde im Jahr 1926 gegründet, um die Folgen der Industrialisierung und des Bergbaus in Einklang mit Wirtschaft, Gesundheit und Sicherheit der Menschen zu bringen. Seitdem wurden sowohl wasserwirtschaftliche als auch gesellschaftliche Herausforderungen gemeistert und die Region entscheidend mitgestaltet. Von Anfang an hat der Lippeverband wichtige Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge übernommen. Im Mittelpunkt stehen dabei heute die Abwasserreinigung, der Hochwasserschutz und das Engagement für das blaugrüne Leben in der Region. Durch Maßnahmen in den Bereichen Klimafolgenanpassung und Renaturierung werden Mehrwerte geschaffen für die Menschen und die Natur.

„Wir sorgen seit über 100 Jahren für mehr Lebensqualität in der Lippe-Region: Wir denken Wasserwirtschaft weiter, indem wir Lebensräume entlang unserer Gewässer schützen, unsere Städte nachhaltig entwickeln und Verbindungen neu denken. Dazu verwandeln wir mutige Ideen in konkrete Projekte – und laden nun alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus der gesamten Region ein, diese Mehrwerte im Rahmen unserer insgesamt vier blaugrünen Wandertouren im September kennenzulernen“, sagt Prof. Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender des Lippeverbandes.

Vier blaugrüne Wandertouren
Der Lippeverband bietet den wanderbegeisterten Bürger*innen am 12. September vier verschiedene Touren mit unterschiedlichen Schweregeraden – so dürfte für Jede und Jeden etwas dabei sein:

Alle vier Touren beginnen und enden im Bürgerpark Maria Lindenhof (Im Werth, 46282 Dorsten). Ein Rahmenprogramm im Bürgerpark wird angeboten. Während der Wandertouren wird es selbstverständlich Möglichkeiten zum Verweilen und auch zu Begegnungen zwischen den Teilnehmenden unterschiedlicher Touren geben.

Die „blaugrüne Familienroute“ ist sechs Kilometer lang, mit zwölf Kilometern wartet die „blaugrüne Einstiegsroute“ auf. Mit 28 Kilometer wesentlich anspruchsvoller ist die „blaugrüne Sportroute“, während die Königsklasse der blaugrünen Wandertouren die 50 Kilometer lange „blaugrüne Ausdauerroute“ bildet.

Startgebühren
Die Startgebühren für die Wanderungen für die Jahrgänge 2012 und älter betragen 14,90 Euro für die Einstiegsroute, 24,90 Euro für die Sportroute und 34,90 Euro für die Ausdauerroute, die Teilnahme an der Familienroute ist für Kinder bis 14 Jahren kostenlos, erwachsene Begleitpersonen zahlen fünf Euro.

Anmeldungen sind erforderlich bis zum 5. September 2026!

Übrigens: Für alle Teilnehmenden, die im Rahmen der vier verschiedenen Touren mindestens sechs Kilometer gewandert sind, gibt es eine Urkunde und eine Medaille!

100 Jahre Lippeverband
Der Lippeverband wurde vor 100 Jahren – am 19. Januar 1926 – gegründet, um die Folgen der Industrialisierung und des Bergbaus in Einklang mit der Natur, der Gesundheit und der Lebensqualität der Menschen zu bringen. Der Verband konnte ohne größere Zeitverluste seine Aufgaben angehen, da sich die Verbandsorgane entschlossen hatten, die Geschäftsführung mit der bereits 1899 gegründeten Emschergenossenschaft zu vereinigen. Man vermied dadurch den Aufbau einer eigenen Verwaltung. Sitz des neuen Verbandes wurde seinerzeit Dortmund. Dort war die Sesekegenossenschaft ansässig, die bereits 1913 nach Vorbild der Emschergenossenschaft gebildet worden war und nun im Lippeverband aufging. Zuständig war der Lippeverband nicht für das gesamte Lippe-Gebiet ab der Quelle, sondern für den industriell stark geprägten Raum unterhalb Lippborg bis zum Rhein bei Wesel – inklusive der Nebenlaufgebiete. Bis heute lebt der Lippeverband als öffentlich-rechtliche Einrichtung das Genossenschaftsprinzip als Leitidee des eigenen Handelns. Weitere Informationen zum Lippeverband sowie zu Veranstaltungen rund um das 100-jährige Bestehen finden interessierte Bürgerinnen und Bürger auf jubilaeum.eglv.de.

 

Erster Teil der neuen Außenanlage am Regenbogenhaus ist eröffnet

Moderner Wasserspielplatz bringt mehr Spiel, Bewegung und gemeinsame Erlebnisse in den Westfalenpark

Pünktlich zum Beginn der Sommerferien eröffnete der Westfalenpark Dortmund heute den ersten Teil der neu gestalteten Außenanlage am Regenbogenhaus. Das Herzstück ist der umfassend erneuerte Wasserspielplatz.

Kinder und Familien können den neuen Bereich ab sofort nutzen und viele Möglichkeiten zum Spielen, Entdecken und gemeinsamen Erleben kennenlernen.

Mit der schrittweisen Neugestaltung entwickelt der Westfalenpark rund um das Regenbogenhaus einen bunten und vielseitigen Ort für Kinder bis zwölf Jahre.

Bewegung, Begegnung und Inklusion prägen das Konzept. Der Name des Regenbogenhauses diente dabei als Inspiration für die Gestaltung. Unterschiedliche Spielbereiche, neue Angebote und farbenfrohe Elemente schaffen eine Umgebung, die zum Ausprobieren, Entdecken und zum spielerischen Miteinander einlädt.

Wasserspielplatz bietet neue Möglichkeiten für alle Kinder

Das Herzstück des ersten Bauabschnitts bildet der neu gestaltete Wasserspielplatz. Eine moderne Ausstattung und zahlreiche Spielmöglichkeiten fördern gemeinsames Erleben und kreatives Ausprobieren.

Kinder mit eingeschränkter Beweglichkeit können über eine leicht bedienbare Kurbelpumpe verschiedene Wasserfunktionen aktivieren. Ein gut erreichbarer Strömungstisch ermöglicht es, den Verlauf des Wassers selbst zu lenken und zu verändern. Auch Kinder im Rollstuhl erreichen diesen Bereich problemlos. So entstehen Spielmöglichkeiten, die viele unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen und gemeinsames Spielen fördern.

Freundliche Gestaltung lädt zum Verweilen ein

Auch die Umgebung des Wasserspielplatzes erhält ein neues Gesicht. Zusätzliche Sitzmöglichkeiten bieten Familien angenehme Aufenthaltsorte. Pflanzkübel und Möbel in Regenbogenfarben sorgen für eine freundliche und lebendige Atmosphäre. Die Gestaltung greift den Charakter des Regenbogenhauses auf und schafft einen hohen Wiedererkennungswert.

Auszubildende gestalten aktiv mit

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ausbildungsbetriebs Garten- und Landschaftsbau des Westfalenparks setzen die Arbeiten gemeinsam mit dem Technischen Betrieb des Westfalenparks um. Dabei verbinden sie fachliches Können mit kreativen Ideen. Gleichzeitig sammeln die Auszubildenden wertvolle praktische Erfahrungen und wirken aktiv an der Entwicklung des Parks mit.

Dank für die Unterstützung

Ein besonderer Dank gilt der Bezirksvertretung. Ihre großzügige Unterstützung schafft die Grundlage für die Umsetzung der Neugestaltung und trägt wesentlich zum Erfolg des Projekts bei.

Weitere Bauabschnitte folgen

Die Entwicklung der Außenanlage rund um das Regenbogenhaus geht auch nach dieser Teileröffnung weiter. Mit dem fertiggestellten Wasserspielplatz steht Kindern und Familien jedoch bereits jetzt ein attraktiver Bereich zur Verfügung.

Informationen für Besucherinnen und Besucher

Der Wasserspielplatz liegt direkt am Regenbogenhaus im Westfalenpark Dortmund. Besucherinnen und Besucher erreichen ihn während der regulären Öffnungszeiten des Parks. Die Nutzung des Wasserspielplatzes ist im Parkeintritt enthalten.

Weitere Informationen zum Westfalenpark Dortmund finden Interessierte unter:

Westfalenpark | dortmund.de

GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG von GRÜNE & Volt und SPD

 Mikrohandel zur Bekämpfung des Offenen Drogenhandels –
Köln und Düsseldorf gehen voran

Die Oberbürgermeister aus Köln und Düsseldorf, Torsten Burmester (SPD) und Stephan Keller (CDU), gehen hinsichtlich des sogenannten Mikrohandels in Suchthilfeeirichtungen voran. In einem aktuellen gemeinsamen Schreiben an das Sozialministerium sowie das Justizministerium NRW fordern sie, mit einer Novellierung des Betäubungsmittelgesetzes die rechtlichen Voraussetzungen zur Zulassung des bislang verbotenen Mikrohandels zu schaffen. Weiterlesen

Landesantidiskriminierungsgesetz beschlossen

Katrin Lögering und Michael Röls MdL:
Nordrhein-Westfalen stärkt den Schutz vor Diskriminierung – Landesantidiskriminierungsgesetz beschlossen

Diskriminierung gehört für viele Menschen in NRW leider zum Alltag. Im föderalen System sind die Bundesländer dafür zuständig, Diskriminierungsschutz im Verhältnis zwischen Landesbehörden und Bürgern zu regeln. Die schwarz-grüne Landesregierung kommt dem nach und schließt eine Schutzlücke. An diesem Donnerstag hat der Landtag das Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG NRW) verabschiedet und sorgt so für mehr Chancengleichheit, Gleichbehandlung und Vertrauen in staatliches Handeln. Mit diesem Gesetz kommt NRW einer Forderung unter anderem auch der Unabhängigen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung Ferda Ataman nach. Weiterlesen

Stahl, Comics, Märchen und Biergeschichte: Museen laden zu Führungen und Touren ein

Fahrradtour zur Hoesch-Geschichte bewegt sich auf den Spuren von Stahl und Eisen.
© Hoesch-Museum

Industriekultur, Comics, Textilien oder Zeitgeschichte: Am Sonntag, 19. Juli, bieten die Dortmunder Museen ein abwechslungsreiches Führungsprogramm. Mit dabei sind eine Fahrradtour durch die Dortmunder Stahlgeschichte, Aktionen für Familien und Stadtrundgänge.

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Vorsorge für Hitzephasen: Gebäude und Klima mit Dachbegrünungen kühlen

Klimafolgenanpassung zum Mitmachen: Hauseigentümer*innen und Unternehmen können mit Dachbegrünungen für Kühlung sorgen. Jetzt Antrag für eine Förderung stellen

Kühle Zone Gründach
© Uwe Grützner/Technische Universität Dortmund

Bei Temperaturen wie im Juni und aktuell heizen sich Städte stark auf, viele versiegelte Flächen speichern die Wärme. Ein Beitrag zum Schutz vor Hitze sind Dachbegrünungen. Das Gute: Private Hauseigentümer*innen können mitmachen, Zuschüsse erhalten und so für Kühlung im Gebäude sorgen. Aber auch für das Mikroklima haben bepflanzte Dächer einen kühlenden Effekt. Das Beste: Emschergenossenschaft und Lippeverband fördern mit der Zukunftsinitiative Klima.Werk Gründächer mit bis zu 10.000 Euro.

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Münsterstraße neu gestalten: Jetzt online mitreden

Stadterneuerung sammelt bis zum 9. August Hinweise und Ideen

Die südliche Münsterstraße zwischen Burgtor und Mehmet-Kubaşık-Platz ist ein zentraler Ort des Lebens in der Nordstadt. Die Gestaltung des Straßenraums wird dieser Rolle jedoch nicht mehr gerecht. Das soll sich ändern: Die Straße soll ein lebendiger, klimaresilienter Ort mit hoher Aufenthaltsqualität werden.
© Stadt Dortmund / Anja Cord

Wie soll die südliche Münsterstraße künftig aussehen? Nach der Planungswerkstatt Anfang Juni können sich alle Interessierten nun bis Sonntag, 9. August, online einbringen.

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Neue Ampeltechnik an der Oesterstraße dreht das Prinzip um: Hier haben Fußgänger*innen Dauergrün und Autos fordern an

Pilotprojekt verbessert die Sicherheit auf dem Schulweg in Brackel

Für Autofahrer*innen ist die Ampel im Normalfall Rot – aber in der Praxis entstehen keine langen Wartezeiten, weil Grünlicht bereits 75 Meter vor der Ampel angefordert wird.
© Stadt Dortmund / Roland Gorecki

An der Ampel zwischen Gesamtschule und Hallenbad an der Oesterstraße muss ab jetzt niemand mehr auf den gelben Taster drücken, um Grün für Fußgänger*innen anzufordern. Hier ist das Prinzip der Anforderung umgedreht: Fußgänger*innen haben Dauergrün, Autos fordern Grün an. Weil die Ampel täglich von vielen Schüler*innen genutzt wird, hat das Tiefbauamt sie für ein Modellprojekt ausgewählt. Das Ziel: den Schulweg sicherer machen.

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