Obst von Dortmunds Streuobstwiesen: Pflücken für den Eigenbedarf ist erlaubt

Wer auf den städtischen Streuobstwiesen zum Beispiel einen leckeren Apfel findet, darf zugreifen.
© Stadt Dortmund / Stefanie Kleemann

Äpfel, Birnen, Pflaumen und andere Früchte wachsen auf zahlreichen städtischen Streuobstwiesen in Dortmund. Wer beim Spaziergang etwas Obst probieren oder eine kleine Menge mit nach Hause nehmen möchte, darf dies grundsätzlich tun. Das Umweltamt bittet dabei um einen sorgsamen Umgang mit den Bäumen und den wertvollen Lebensräumen.

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Silberner Delphin« in Cannes –

 Internationaler Preis für DSW21-Video-Dokumentation zum Bildungsprogramm »Von Dortmund nach Auschwitz«

Verstehen, was passiert ist, begreifen, was eigentlich nicht begreifbar ist, aus dem Verständnis Verantwortung übernehmen: Das ist der Anspruch des Bildungsprogramms »Von Dortmund nach Auschwitz« für Auszubildende und Mitarbeitende von DSW21 und den kommunalen Unternehmen der 21-Gruppe. Im Frühjahr 2025 hat das Videoteam der DSW21-Konzernkommunikation eine Projektgruppe mit der Kamera begleitet. Weiterlesen →

Was sich im Bahnhofsumfeld bewährt hat, wird auf die westliche Innenstadt ausgedehnt: Abstellzonen für Leih-Scooter

Ab 1. Oktober dürfen E-Scooter nur noch auf markierten Parkflächen abgestellt werden

Was für Leih-Scooter im Bahnhofsumfeld bereits seit dem 1. Juli 2026 gilt, wird ab 1. Oktober auf die gesamte westliche Innenstadt ausgedehnt: Das Ausleihen und die Rückgabe von Leih-E-Scootern sind nur noch im Bereich von markierten Abstellflächen erlaubt.

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Westhausen-Grundschule eröffnet neues Schulgelände

Zentrales Projekt der Stadterneuerung bereichert das ganze Quartier

Bewegung und Sport machen jetzt mehr Spaß als je zuvor – die modernen, gut durchdachten Anlagen sind der Grund. Besonderer Clou ist die neue Trendsportanlage mit Elementen aus Calisthenics und Parkour. Hier haben Jugendliche aus dem Quartier sich bei der Planung eingebracht.
© Stadt Dortmund / Andreas Buck

Das Gelände der Westhausen-Grundschule hat sich verwandelt: in einen Ort für Sport, Spiel, Aufenthalt und Begegnung für das ganze Quartier. Die Neugestaltung war ein zentrales Projekt der Stadterneuerung in Westerfilde & Bodelschwingh.

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Eine Hommage an das Musikinstrument des Jahres 2026

Heider Spielgruppe begeisterte mit „Akkordeon-Facetten“

Von Diethelm Textoris

„Standing Ovations“ beim Zwischenapplaus und zum Schluss.

Man nennt es scherzhaft Zerrwanst, Heimatluftkompressor, Maurerklavier, Squeeze Box, Schweineorgel und Wanznpress, oder ein wenig respektvoller Schifferklavier, Bajan und Ziehharmonika. Gemeint ist das Akkordeon. Aktuell ist es das Instrument des Jahres 2026. Das nahm das im Stadtbezirk beheimatete und im Jahre 1978 gegründete Akkordeonorchester „Heider Spielgruppe“ zum Anlass, die Vielseitigkeit dieses „Chamäleons“ unter den Musikinstrumenten vorzuführen. So hieß das Konzert im Pädagogischen Zentrum des Heinrich-Heine-Gymnasiums am Sonntagnachmittag (20.9.) auch bezeichnenderweise „Akkordeon-Facetten“.

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Zum 90. Geburtstag von Manfred Riechert

Prost Manfred Riechert –
 die 100 ist nicht mehr weit entfernt

Von Cawi Schmälter

„Es wäre nicht so schlimm, wenn alle so werden wie ich!“ Na ja, darüber kann man wohl streiten. Diesen Wunsch jedenfalls artikulierte TV Mengedes „Oldtimer“ Manfred Riechert selbstbewusst auf seiner Brust, als er vor fast zwei Jahren für die Doc-Esser-Reportage mit dem Titel „Ich will hundert werden“ ausgewählt wurde. Dem ARD-Publikum sollte in dieser Dokumentation dargeboten werden, wie man ein dreistelliges Lebensalter erreichen kann.  Weiterlesen →

Bund stimmt Förder-Antrag der Stadt Dortmund zu: Rund 4,1 Millionen Euro für die Sanierung der Hallenbäder Mengede und Brackel kommen aus Berlin

Für die Sanierung der Hallenbäder in Mengede und Brackel hat die Stadt Dortmund erfolgreich Fördermittel beim Bund eingeworben: Rund 4,1 Millionen Euro fließen jetzt aus Berlin in die nötigen Sanierungen der Bäder. Das entlastet den Haushalt.

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Kunst im Torhaus Rombergpark zeigt, was bleibt

Zum 80. Geburtstag blickt die Künstlerin Irmhild Koeniger Rosenlecher auf 55 Jahre grafisches Schaffen zurück.
© Axel M. Mosler

Zum 80. Geburtstag blickt die Künstlerin Irmhild Koeniger Rosenlecher auf 55 Jahre grafisches Schaffen zurück. Im Torhaus Rombergpark zeigt sie Zeichnungen, Collagen und Tiefdrucke. Am Sonntag, 27. September, wird die Ausstellung eröffnet.

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