GRÜNE & Volt besuchen EDG-Energiepark Nordost

Energiepark Deponie Dortmund-Nordost: Bestehende Flächen intelligent für die Energiewende nutzen 

Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour hat die Ratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN & Volt die Deponie Dortmund-Nordost besucht. Im Mittelpunkt des Termins stand der dort entstehende Energiepark, mit dem Kreislaufwirtschaft, erneuerbare Energie und klimafreundliche Mobilität an einem Standort miteinander verbunden werden sollen.

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Kollektiv 0231 spendet an die MÖWE

In Dortmund kennen die meisten Jimmy Berndt als Organisator des Kollektiv 0231 – dies sind inzwischen 12.500 auf Instagram versammelte Menschen, die eins vereint: ihre Liebe zum BVB, ihre Liebe zu Dortmund und ihr Wunsch, etwas Gutes zu tun. Jetzt spendeten sie 875 Euro an das Kindertrauerzentrum MÖWE, durch das Trikot-Karussell. In den vergangenenvier Wochen wurde auf der Instagram-Seite ein Berg von BVB-Trikots versteigert. Die Trikots waren Erbstücke eines bekannten und jüngst verstorbenen Dortmunder BVB-Fans, dessen Namen nicht genannt werden soll. Die Einnahmen wurden aufgeteilt, ein Teil ging an das Kindertrauerzentrum MÖWE, ein Teil an den Kinderhospizdienst in Unna und ein Teil an die Trikotspender.

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Niedrigwasser bedroht nicht nur die Wirtschaft

 

Niedrigwasser bedroht nicht nur die Wirtschaft, sondern auch Flussökosysteme
Der BUND warnt vor Verlust wichtiger Lebensräume

  • Fahrrinnenvertiefung würde Ökosysteme zusätzlich belasten
  • Dauerhaftes Niedrigwasser entzieht Landschaft noch mehr Wasser, stresst Grundwasser und beeinflusst Trinkwassergewinnung
  • Auch Land- und Forstwirtschaft von Folgen betroffen

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13. August – Eine Kolumne von Peter Grohmann

13. August

Von Peter Grohmann

Gottseidank gab es Eichmann, also, ich meine. Gottseidank haben sie ihn erwischt. Er war’s! Am 13. August 1961 wurden in Jerusalem die Schlussplädoyers gehalten, zeitgleich mit dem Bau der Berliner Mauer, also des „Antifaschistischen Schutzwalls“ durch die diverse Kampfgruppen der Arbeiterklasse. Wenn wir die damals nicht gehabt hätten, dann wäre die DDR leerer als der Rhein im August 2026 gewesen.

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Laut, leidenschaftlich, literarisch und ausgeruht: Der Poetry Slam meldet sich im FZW nach der Sommerpause zurück

Der Goldene Pott
© Anna-Lisa Konrad

Dortmunds größter Poetry Slam meldet sich laut, leidenschaftlich, literarisch und ausgeruht aus der Sommerpause zurück: am Mittwoch, 2. September, im FZW. Unter der Discokugel wird wieder um Ruhm, Applaus und den Goldenen Pott gekämpft.

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BVB feiert Saisoneröffnung: Tipps für eine möglichst entspannte Anreise an Heimspieltagen

Autofahrer*innen aufgepasst: Parktickets müssen vorab gekauft werden

Die Fußballsaison geht endlich wieder los, rund um die Strobelallee wird’s trubelig: Am Samstag, 15. August, begrüßt der BVB die AS Rom zum Testspiel, zehntausende Fans pilgern ins Stadion. Weil das Testspiel nicht die einzige hochkarätige Sportveranstaltung an diesem Tag ist, sollten Fans die Anreise gut planen. Am Samstag, 29. August, wird die Reiseplanung noch wichtiger: Zum Auftakt der Bundesliga (der BVB empfängt den Hamburger SV) findet auch das beliebte Lichterfest im Westfalenpark statt.

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Museumsprogramm am Sonntag: Fotografie, Stahlgeschichte, Textilien und Bier erleben

Die Fotos wurden für die Ausstellung neu aufbereitet.
© Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Am Sonntag, 16. August, laden die Dortmunder Museen zu vielen Führungen ein – es geht wahlweise um Fotografie, Stahlgeschichte oder Textilien, um Comics, Friedhofskultur und die Brautradition.

Der Eintritt in die städtischen Museen ist – bis auf Sonderausstellungen – frei, Führungen gibt es ab 3 Euro.

Fotografen geben Einblicke in ihre Ausstellung

Das Hoesch-Museum, Eberhardstraße 12, lädt am Sonntag um 11 Uhr zu einer besonderen Führung durch die Ausstellung „Wie’s innen aussieht, geht niemand was an…“. Weiterlesen

„Tradwives“: Wenn traditionelle Geschlechterrollen zum Lifestyle werden

Vortrag im Rathaus beleuchtet am 2. September den Trend in sozialen Medien und seine gesellschaftlichen Folgen

Auf Social Media wirken sie oft wie aus einer heilen Welt: „Tradwives“ zeigen Bilder von Familie, Haushalt und einem scheinbar einfachen Leben. Der Begriff steht für „traditional wives“, also Frauen, die sich bewusst an einem traditionellen Rollenbild orientieren.

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