Kulturbetriebe Dortmund: Solide Finanzen sichern Kultur- und Bildungsangebote
Sportliche Spitzenleistungen für Dortmund: Drei Einträge ins Goldene Buch der Stadt
Dortmund investiert weiter in Sport- und Freizeitangebote
Jahresabschluss 2025 zeigt große Pläne für die Zukunft
100 Jahre Lippeverband: Vier blaugrüne Wandertouren laden zum Erleben der Region ein
Am 12. September: Große Mitmach-Aktion des Lippeverbandes für alle wanderbegeisterten Bürgerinnen und Bürger aus der gesamten Region
Der Lippeverband wurde im Jahr 1926 gegründet, um die Folgen der Industrialisierung und des Bergbaus in Einklang mit Wirtschaft, Gesundheit und Sicherheit der Menschen zu bringen. Seitdem wurden sowohl wasserwirtschaftliche als auch gesellschaftliche Herausforderungen gemeistert und die Region entscheidend mitgestaltet. Von Anfang an hat der Lippeverband wichtige Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge übernommen. Im Mittelpunkt stehen dabei heute die Abwasserreinigung, der Hochwasserschutz und das Engagement für das blaugrüne Leben in der Region. Durch Maßnahmen in den Bereichen Klimafolgenanpassung und Renaturierung werden Mehrwerte geschaffen für die Menschen und die Natur.
„Wir sorgen seit über 100 Jahren für mehr Lebensqualität in der Lippe-Region: Wir denken Wasserwirtschaft weiter, indem wir Lebensräume entlang unserer Gewässer schützen, unsere Städte nachhaltig entwickeln und Verbindungen neu denken. Dazu verwandeln wir mutige Ideen in konkrete Projekte – und laden nun alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus der gesamten Region ein, diese Mehrwerte im Rahmen unserer insgesamt vier blaugrünen Wandertouren im September kennenzulernen“, sagt Prof. Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender des Lippeverbandes.
Vier blaugrüne Wandertouren
Der Lippeverband bietet den wanderbegeisterten Bürger*innen am 12. September vier verschiedene Touren mit unterschiedlichen Schweregeraden – so dürfte für Jede und Jeden etwas dabei sein:
Alle vier Touren beginnen und enden im Bürgerpark Maria Lindenhof (Im Werth, 46282 Dorsten). Ein Rahmenprogramm im Bürgerpark wird angeboten. Während der Wandertouren wird es selbstverständlich Möglichkeiten zum Verweilen und auch zu Begegnungen zwischen den Teilnehmenden unterschiedlicher Touren geben.
Die „blaugrüne Familienroute“ ist sechs Kilometer lang, mit zwölf Kilometern wartet die „blaugrüne Einstiegsroute“ auf. Mit 28 Kilometer wesentlich anspruchsvoller ist die „blaugrüne Sportroute“, während die Königsklasse der blaugrünen Wandertouren die 50 Kilometer lange „blaugrüne Ausdauerroute“ bildet.
Startgebühren
Die Startgebühren für die Wanderungen für die Jahrgänge 2012 und älter betragen 14,90 Euro für die Einstiegsroute, 24,90 Euro für die Sportroute und 34,90 Euro für die Ausdauerroute, die Teilnahme an der Familienroute ist für Kinder bis 14 Jahren kostenlos, erwachsene Begleitpersonen zahlen fünf Euro.
Anmeldungen sind erforderlich bis zum 5. September 2026!
Übrigens: Für alle Teilnehmenden, die im Rahmen der vier verschiedenen Touren mindestens sechs Kilometer gewandert sind, gibt es eine Urkunde und eine Medaille!
100 Jahre Lippeverband
Der Lippeverband wurde vor 100 Jahren – am 19. Januar 1926 – gegründet, um die Folgen der Industrialisierung und des Bergbaus in Einklang mit der Natur, der Gesundheit und der Lebensqualität der Menschen zu bringen. Der Verband konnte ohne größere Zeitverluste seine Aufgaben angehen, da sich die Verbandsorgane entschlossen hatten, die Geschäftsführung mit der bereits 1899 gegründeten Emschergenossenschaft zu vereinigen. Man vermied dadurch den Aufbau einer eigenen Verwaltung. Sitz des neuen Verbandes wurde seinerzeit Dortmund. Dort war die Sesekegenossenschaft ansässig, die bereits 1913 nach Vorbild der Emschergenossenschaft gebildet worden war und nun im Lippeverband aufging. Zuständig war der Lippeverband nicht für das gesamte Lippe-Gebiet ab der Quelle, sondern für den industriell stark geprägten Raum unterhalb Lippborg bis zum Rhein bei Wesel – inklusive der Nebenlaufgebiete. Bis heute lebt der Lippeverband als öffentlich-rechtliche Einrichtung das Genossenschaftsprinzip als Leitidee des eigenen Handelns. Weitere Informationen zum Lippeverband sowie zu Veranstaltungen rund um das 100-jährige Bestehen finden interessierte Bürgerinnen und Bürger auf jubilaeum.eglv.de.
Erster Teil der neuen Außenanlage am Regenbogenhaus ist eröffnet
Moderner Wasserspielplatz bringt mehr Spiel, Bewegung und gemeinsame Erlebnisse in den Westfalenpark
Kinder und Familien können den neuen Bereich ab sofort nutzen und viele Möglichkeiten zum Spielen, Entdecken und gemeinsamen Erleben kennenlernen.
Mit der schrittweisen Neugestaltung entwickelt der Westfalenpark rund um das Regenbogenhaus einen bunten und vielseitigen Ort für Kinder bis zwölf Jahre.
Bewegung, Begegnung und Inklusion prägen das Konzept. Der Name des Regenbogenhauses diente dabei als Inspiration für die Gestaltung. Unterschiedliche Spielbereiche, neue Angebote und farbenfrohe Elemente schaffen eine Umgebung, die zum Ausprobieren, Entdecken und zum spielerischen Miteinander einlädt.
Wasserspielplatz bietet neue Möglichkeiten für alle Kinder
Das Herzstück des ersten Bauabschnitts bildet der neu gestaltete Wasserspielplatz. Eine moderne Ausstattung und zahlreiche Spielmöglichkeiten fördern gemeinsames Erleben und kreatives Ausprobieren.
Kinder mit eingeschränkter Beweglichkeit können über eine leicht bedienbare Kurbelpumpe verschiedene Wasserfunktionen aktivieren. Ein gut erreichbarer Strömungstisch ermöglicht es, den Verlauf des Wassers selbst zu lenken und zu verändern. Auch Kinder im Rollstuhl erreichen diesen Bereich problemlos. So entstehen Spielmöglichkeiten, die viele unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen und gemeinsames Spielen fördern.
Freundliche Gestaltung lädt zum Verweilen ein
Auch die Umgebung des Wasserspielplatzes erhält ein neues Gesicht. Zusätzliche Sitzmöglichkeiten bieten Familien angenehme Aufenthaltsorte. Pflanzkübel und Möbel in Regenbogenfarben sorgen für eine freundliche und lebendige Atmosphäre. Die Gestaltung greift den Charakter des Regenbogenhauses auf und schafft einen hohen Wiedererkennungswert.
Auszubildende gestalten aktiv mit
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ausbildungsbetriebs Garten- und Landschaftsbau des Westfalenparks setzen die Arbeiten gemeinsam mit dem Technischen Betrieb des Westfalenparks um. Dabei verbinden sie fachliches Können mit kreativen Ideen. Gleichzeitig sammeln die Auszubildenden wertvolle praktische Erfahrungen und wirken aktiv an der Entwicklung des Parks mit.
Dank für die Unterstützung
Ein besonderer Dank gilt der Bezirksvertretung. Ihre großzügige Unterstützung schafft die Grundlage für die Umsetzung der Neugestaltung und trägt wesentlich zum Erfolg des Projekts bei.
Weitere Bauabschnitte folgen
Die Entwicklung der Außenanlage rund um das Regenbogenhaus geht auch nach dieser Teileröffnung weiter. Mit dem fertiggestellten Wasserspielplatz steht Kindern und Familien jedoch bereits jetzt ein attraktiver Bereich zur Verfügung.
Informationen für Besucherinnen und Besucher
Der Wasserspielplatz liegt direkt am Regenbogenhaus im Westfalenpark Dortmund. Besucherinnen und Besucher erreichen ihn während der regulären Öffnungszeiten des Parks. Die Nutzung des Wasserspielplatzes ist im Parkeintritt enthalten.
Weitere Informationen zum Westfalenpark Dortmund finden Interessierte unter:
Cartoon des Tages – Reinhard Alff
GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG von GRÜNE & Volt und SPD
Mikrohandel zur Bekämpfung des Offenen Drogenhandels –
Köln und Düsseldorf gehen voran
Die Oberbürgermeister aus Köln und Düsseldorf, Torsten Burmester (SPD) und Stephan Keller (CDU), gehen hinsichtlich des sogenannten Mikrohandels in Suchthilfeeirichtungen voran. In einem aktuellen gemeinsamen Schreiben an das Sozialministerium sowie das Justizministerium NRW fordern sie, mit einer Novellierung des Betäubungsmittelgesetzes die rechtlichen Voraussetzungen zur Zulassung des bislang verbotenen Mikrohandels zu schaffen. Weiterlesen
Cartoon des Tages – Ari Plikat
Landesantidiskriminierungsgesetz beschlossen
Katrin Lögering und Michael Röls MdL:
Nordrhein-Westfalen stärkt den Schutz vor Diskriminierung – Landesantidiskriminierungsgesetz beschlossen
Diskriminierung gehört für viele Menschen in NRW leider zum Alltag. Im föderalen System sind die Bundesländer dafür zuständig, Diskriminierungsschutz im Verhältnis zwischen Landesbehörden und Bürgern zu regeln. Die schwarz-grüne Landesregierung kommt dem nach und schließt eine Schutzlücke. An diesem Donnerstag hat der Landtag das Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG NRW) verabschiedet und sorgt so für mehr Chancengleichheit, Gleichbehandlung und Vertrauen in staatliches Handeln. Mit diesem Gesetz kommt NRW einer Forderung unter anderem auch der Unabhängigen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung Ferda Ataman nach. Weiterlesen
Cartoon des Tages – Mario Lars
Stahl, Comics, Märchen und Biergeschichte: Museen laden zu Führungen und Touren ein
Vorsorge für Hitzephasen: Gebäude und Klima mit Dachbegrünungen kühlen
Klimafolgenanpassung zum Mitmachen: Hauseigentümer*innen und Unternehmen können mit Dachbegrünungen für Kühlung sorgen. Jetzt Antrag für eine Förderung stellen
Münsterstraße neu gestalten: Jetzt online mitreden
Stadterneuerung sammelt bis zum 9. August Hinweise und Ideen

Die südliche Münsterstraße zwischen Burgtor und Mehmet-Kubaşık-Platz ist ein zentraler Ort des Lebens in der Nordstadt. Die Gestaltung des Straßenraums wird dieser Rolle jedoch nicht mehr gerecht. Das soll sich ändern: Die Straße soll ein lebendiger, klimaresilienter Ort mit hoher Aufenthaltsqualität werden.
© Stadt Dortmund / Anja Cord







