Einschulung 2028: Neue Veranstaltungsreihe „Info4“ bereitet Eltern vierjähriger Kinder auf den Schulstart vor

Früh übt sich: Mit einem neuen Veranstaltungskonzept informieren Schulen, Kitas und die Stadt Dortmund Eltern über den Schulstart. „Info4“ nimmt dabei die vierjährigen Kinder in den Blick, die im Sommer 2028 eingeschult werden. In diesen zwei Jahren entwickeln sich Kinder enorm. In den Veranstaltungen geht es um ihre gute Förderung, Gesundheit und die Freude am Lernen.

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Kindheit statt Kinderarbeit: Ausstellung macht globale Lebensrealitäten sichtbar

Sie halten die UN-Nachhaltigkeitsziele hoch: Mitglieder des Netzwerk Faire Metropole Ruhr um den städtischen Nachhaltigkeitskoordinator Christoph Struß (3.v.re.) bei der Ausstellungseröffnung in der Berswordt-Halle.
© Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Vom 11. bis 25. September zeigt die Ausstellung „Kindheit statt Kinderarbeit“ in der Berswordt-Halle, unter welchen Bedingungen Kinder weltweit arbeiten müssen – und was jede und jeder dagegen tun kann.

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Feuerwehr Dortmund zieht positive Bilanz nach dem bundesweiten Warntag

Erstmals wurden die 66 LED-Tafeln des städtischen Parkleitsystems genutzt.
© Feuerwehr Dortmund

Beim bundesweiten Warntag am Donnerstag, 10. September, hat Dortmund seine Warnsysteme getestet. Das Fazit der Feuerwehr: Der Großteil hat zuverlässig funktioniert.

Um 11 Uhr löste die Einsatzleitstelle die 45 Sirenen im gesamten Stadtgebiet aus. Bei zwei Anlagen in Barop und Westerfilde gab es technische Probleme: Dort wurde jeweils nur einer der drei Warntöne ausgespielt. Die Ursachen werden untersucht und behoben.

Eine Neuerung waren die 66 LED-Tafeln des städtischen Parkleitsystems. Sie zeigten zwischen 11 und 11:45 Uhr einen Hinweis zum Probealarm. Die Anzeigen funktionierten dabei ohne Probleme.

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„Dortmund braucht Sie“: OB Kalouti begrüßt die neu eingebürgerten Dortmunder*innen im Rathaus

Nach der Einbürgerungsfeier gab ausreichend Gelegenheit für viele Selfies im Rathaus – auch mit Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
© Stadt Dortmund / Stephan Schütze

Dortmund feiert seine Neubürger*innen: In den ersten sieben Monaten dieses Jahres haben bereits 2.600 Dortmunder*innen aus anderen Herkunftsländern die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Am Dienstag, 8. September, waren sie zu einer Willkommensfeier ins Rathaus eingeladen – und wurden von Oberbürgermeister Alexander Kalouti persönlich begrüßt.

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Entspannte Momente entlang des Flusses

„Chillingpoints“ bringen Achtsamkeitsübungen an den Emscher-Weg

Chillingpoints 2
© Rupert Oberhäuser/EGLV

Innehalten, durchatmen, den Blick schweifen lassen: Dazu laden die neuen gemeinsamen „Chillingpoints“ von Emschergenossenschaft und KNAPPSCHAFT ein. An vier Standorten entlang des Emscher-Weges können Erholungssuchende bewusst einen Gang runterschalten und angeleitete Achtsamkeitsübungen durchführen. So lässt sich die Bewegung an der frischen Luft ganz einfach mit einer bewussten Pause verbinden.

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Dortmunds Museen laden wieder zum Wochenende voller Geschichte, Kunst und Mitmachen ein

Brauerei-Museum: Blick auf das historische Sudhaus.
© Stadt Dortmund / Jürgen Spiler

Am 12. und 13. September wird Dortmunds Museumslandschaft zur Entdeckungsreise: Von Dortmund im Mittelalter über Industrie- und Biergeschichte bis zu Kunst, Comics und kreativen Familienangeboten reicht das Programm.

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Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Pendlerzahlen steigen – München bleibt an der Spitze

Die Zahl der Berufspendlerinnen und -pendler ist 2025 erneut leicht gestiegen. Bundesweit arbeiteten 20,64 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte außerhalb ihres Wohnorts – rund 50.000 mehr als im Vorjahr. Ihr Anteil lag damit bei 60 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
Das zeigt eine Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) auf Basis von Daten der Bundesagentur für Arbeit.

Rund sieben Millionen pendeln in die Großstädte
7,02 Millionen Menschen kamen 2025 von außerhalb zur Arbeit in eine der 80 deutschen Großstädte. Das war knapp die Hälfte der dort Beschäftigten und rund 50.000 mehr als im Vorjahr.

München bleibt Deutschlands Pendlerhauptstadt: 461.400 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte kamen von außerhalb zur Arbeit in die bayerische Landeshauptstadt. Es folgen Frankfurt am Main mit 422.500, Hamburg mit 402.100, Berlin mit 400.000 und Köln mit 319.900 Einpendlerinnen und Einpendlern.

In allen fünf Städten nahm die Zahl der Berufspendlerinnen und -pendler gegenüber dem Vorjahr zu: in München um 3.000, in Frankfurt am Main um 6.900, in Hamburg um 5.800, in Berlin um 1.100 und in Köln um 2.900.

Längste Arbeitswege in Märkisch-Oderland und der Altmark

Der durchschnittliche einfache Arbeitsweg betrug 17,3 Kilometer. Im Vorjahr waren es 17,2 Kilometer. Für 7,29 Millionen Pendlerinnen und Pendler lag die Entfernung zwischen Wohn- und Arbeitsort bei mehr als 30 Kilometern (2024: 7,23 Millionen). 4,10 Millionen legten mehr als 50 Kilometer zurück (2024: 4,05 Millionen), 2,39 Millionen mehr als 100 Kilometer (2024: 2,36 Millionen).

Die längsten durchschnittlichen Arbeitswege gab es im Landkreis Märkisch-Oderland mit 27,4 Kilometern und im Altmarkkreis Salzwedel mit 27,2 Kilometern. Es folgen Landsberg am Lech (26,8 Kilometer), Pfaffenhofen an der Ilm (26,6 Kilometer) sowie Ludwigslust-Parchim und die Uckermark (jeweils 26,4 Kilometer).

„Lange Arbeitswege haben regional unterschiedliche Gründe“, sagt BBSR-Experte Thomas Pütz. „Im Münchner Umland führen die starke Anziehungskraft des Arbeitsmarktes und der angespannte Wohnungsmarkt dazu, dass viele Beschäftigte weite Wege zur Arbeit haben. In dünn besiedelten Regionen sind die Entfernungen dagegen oft groß, weil attraktive Arbeitsmarktzentren weiter entfernt liegen. Das zeigt sich etwa in Westmecklenburg, wo sich viele Beschäftigte nach Schwerin, Lübeck oder Hamburg orientieren, und in der Altmark, von wo viele zur Arbeit nach Wolfsburg oder Magdeburg pendeln. Je weiter Wohnen und Arbeiten auseinanderliegen, desto wichtiger wird die Frage, wie diese Wege bewältigt werden. Für Beschäftigte, die im Homeoffice arbeiten können, fällt die Entfernung zum Arbeitsort allerdings weniger ins Gewicht, weil sie den Weg nicht jeden Tag zurücklegen müssen.“

Die Auswertung basiert auf den Wohn- und Arbeitsorten sozialversicherungspflichtig Beschäftigter zum 30. Juni 2025. Beschäftigte mit Wohnsitz im Ausland sind nicht enthalten. Die Daten geben weder Auskunft darüber, wie häufig Beschäftigte tatsächlich zu ihrem Arbeitsort fahren, noch darüber, welches Verkehrsmittel sie nutzen.

Die Ergebnisse der neuen Auswertung sind unter www.bbsr.bund.de abrufbar.

Vorfreude auf den dritten Mengeder Feierabendmarkt steigt

Zum letzten Mal in diesem Jahr lockt am Donnerstag, den 24.9. von 17-20 Uhr der Mengeder Feierabendmarkt in den Amtshauspark
Von Katrin Petri
Wieder erwartet die Mengeder ein buntes Programm für alle Generationen: von DIY-Mitmachständen über Barfußpfad und Spielangeboten für die ganz kleinen Besucher bis hin zu Torwandschießen, Glücksrad, Plauderbänken, Brettspielen und kniffligen Knobelspielen.

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