84.000 € für das noch bessere Dortmund!

Am 1. Juni startet DSW21 die Bewerbungsphase für #dortMUT 2026
Der Förderwettbewerb unterstützt zum 7. Mal Projekte von Dortmunder Vereinen

Neues Spiel – neues Glück! Vom 1. Juni an können sich Vereine und gemeinnützige Initiativen im Rahmen des etablierten Projektwettbewerbs #dortMUT um Fördermittel bewerben. Mit mehr als einer halben Million Euro hat die Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) das unverzichtbare ehrenamtliche Engagement in den vergangenen sechs Jahren bereits gefördert – insgesamt 84.000 € sind auch 2026 wieder im Topf; je 21.000 € in den vier Kategorien

  • Soziales & Vielfalt
  • Diversity & Nachhaltigkeit
  • Sport und
  • Kultur.

Oft geht es um Nachwuchsförderung im Sport, um Integrationsprojekte, um ganz konkrete Hilfen für Senior*innen, für Menschen mit Beeinträchtigung oder solche, die aus unterschiedlichsten Gründen von der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben abgehängt sind. Was immer die Vereine und Initiativen motiviert – sie alle eint das bürgerschaftliche Engagement, sich für andere einzusetzen. Die Bereitschaft, eigene Zeit zu investieren, um unsere Stadt (noch) besser zu machen. Was ihnen manchmal fehlt, sind die Mittel.

Und da hilft DSW21 – mit #dortMUT!

Bis zu 3.000 € können Vereine im Rahmen des Wettbewerbs für ein einzelnes Projekt erhalten. Mehr als 180 Vorhaben konnten in den vergangenen Jahren dank der Unterstützung bereits umgesetzt werden, rund 30 pro Jahr. Die Zahl der Bewerbungen lag 2025 bei knapp über 90. Die Chancen, bei der Vergabe der Mittel berücksichtigt zu werden, sind also recht gut. Der geringe Aufwand, den die Teilnahme verursacht, lohnt sich also!
Die Bewerbungsphase für #dortMUT läuft bis zum 31. August. Die Anforderungen sind denkbar einfach: Auf www.dortmut.de das Bewerbungsformular herunterladen und mit einer kurzen Projektskizze sowie dem aktuellen Freistellungsbescheid des Finanzamtes an DSW21 zurücksenden. Fertig! Den Rest erledigt die Jury. Deren Aufgabe ist viel komplizierter als eure. Ihr Problem besteht Jahr für Jahr darin, zu priorisieren und unter Bauchschmerzen zu entscheiden, welche Projekte leider nicht berücksichtigt werden können. Die Übergabe der Spenden erfolgt im November im feierlichen Rahmen im »Junkyard«.

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Die Jury:

Neben den DSW21-Vorständen Jörg Jacoby, Ulrich Jaeger und Harald Kraus gehören der Jury an: Marieke Köhler (Leiterin Corporate Responsibility bei Borussia Dortmund), Künstlerin Gabriele Brenscheidt (Inner-Wheel-Club Hörde), Christian Brosky (Geschäftsführer Junkyard), SPD-Landtagsabgeordneter Volkan Baran, Susanne Hildebrandt (Koordinierungsstelle für LSBTIQ*, Stadt Dortmund), Hans-Peter Durst (dreifacher Medaillengewinner bei den Paralympics), Jana Hartmann (ehemalige Deutsche Meisterin über 800 m), Martin Kaysh (Geierabend-Ensemble), Ben Busch (Stürmer bei den Eisadlern Dortmund), Karen-Ann Bode (Vorsitzende der Mozart-Gesellschaft Dortmund), Patric Schleifenbaum (Leiter der AWO-Werkstätten) und Marcel Bergmann (VSE Sleep In Stellwerk)

Quelle: DSW21; Foto: DSW21 / Mareen Meyer. / Die Gewinner des Förderwettbewerbs #dortMUT2025 in der Kategorie »Soziales«. 

Michael Röls – MdL: „290 rechtsextreme Straftaten in Dortmund

„Betroffene rechter Straftaten sind auf unseren Schutz vor Angriffen angewiesen“

Im Jahr 2025 wurden in Dortmund 290 politisch rechts motivierte Straftaten erfasst. 2024 waren es 295 politisch rechts motivierte Straftaten. Damit  wurden in Dortmund nach Köln und Düsseldorf die meisten rechtsextremen Straftaten gezählt Die Daten hat die Grüne Landtagsfraktion beim NRW-Innenministerium eingeholt. In ganz NRW sind die politisch rechts motivierten Straftaten erneut angestiegen – von 5641Taten in 2024 auf 6268 im Jahr 2025, das ist ein Plus von rund 11 Prozent. Damit wurden in NRW so viele rechtsextreme Straftaten angezeigt wie noch nie seit Einführung des Erfassungssystems im Jahr 2001. Weiterlesen

40 Jahre Umweltamt: Schützenswerte Böden unter den Füßen bei Exkursion mit dem Rad entdecken

Böden sind weit mehr als nur Untergrund: Sie können sich stark unterscheiden, sind Lebensgrundlage, Geschichtsbücher und Klimaschützer zugleich – Multi-Talente eben. Das Umweltamt lädt am Freitag, 19. Juni, von 16 bis 19 Uhr, zu einer bodenkundlichen Radtour durch Dortmund ein. Anmeldung bis zum 5. Juni.

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Joseph Haydn: „Jahreszeiten“ in der Reinoldikirche

Haydn – das pralle Leben in vier Jahreszeiten

Von Magnus Heier, Bass im Bachchor

Man kennt seine Schöpfung. Seine „Jahreszeiten“ kennt man kaum (oder verwechselt sie mit denen von Vivaldi). Aber das Stück ist gigantisch. Das pralle Leben. Es geht um den Menschen, sein Leben durch den Jahreslauf. Es geht um Wein und Liebe, um Ernte und vernichtende Unwetter, um Jagd und Tod, um Fleiß und Tanz. Göttliches taucht nur selten auf, allzu menschliches überall. So ist auch die Musik – schwer und leicht, selten göttlich, meistens menschlich.

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Dortmunder Kunst per Post: Gewinner*innen stehen fest

„Grafik aus Dortmund“ zeigt wieder Vielfalt der Künstler*innen

Ansicht der Ausstellung Grafik aus Dortmund 2025.
© Stadt Dortmund / Stephan Schütze

Eine Jury wählte sechs Werke für die neue Grußkarten-Edition 2026 aus. Insgesamt 36 Künstler*innen präsentieren ihre Arbeiten bei „Grafik aus Dortmund“ im Kulturort Depot.  Die Ausstellung läuft später im Jahr: vom 20. November bis 13. Dezember.

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Highlights der Konzertgitarre in der Marienkirche

Highlights der Konzertgitarre mit Juan Carlos Arancibia Navarro
© Andrey Weyers

„Highlights der Konzertgitarre“ präsentiert der mehrfach preisgekrönte Gitarrist Juan Carlos Arancibia Navarro am Dienstag, 2. Juni, 19:30 Uhr in der Ev. St. Mariengemeinde Dortmund. Zu hören gibt es bei diesem Sonderkonzert der Reihe „Gitarrenmusik in der Marienkirche“ Musik von Johann Sebastian Bach, Niccolò Paganini und Paco de Lucía.

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Neue Heidelandschaft auf dem städtischen Friedhof Aplerbeck verbindet Natur und würdevolles Gedenken

Urnengrabfeld inmitten blühender Heidepflanzen

Das neue Grabfeld auf dem Aplerbecker Friedhof an der Kortenstraße ist etwas ganz Besonderes: Heidegräber gibt es in Dortmund kein zweites Mal. Die Anlage ist idyllisch gelegen.
© Stadt Dortmund / Andreas Buck

Die Nachfrage nach Alternativen zur klassischen Erdbestattung im Sarg steigt seit vielen Jahren kontinuierlich. Auch die Dortmunderinnen und Dortmunder können auf den 32 städtischen Friedhöfen aus einem immer weiter wachsenden Angebot wählen. Auf dem städtischen Friedhof in Aplerbeck gibt es jetzt eine neue, außergewöhnliche Gemeinschaftsgrabanlage – die Heidelandschaft.

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Fußballsommer am Hafen: Dortmund lädt zum „Stadt Dortmund Fanfest im Hafengarten“

Während der Weltmeisterschaft Fußball und Gemeinschaft feiern

Auf einer großen 50-Quadratmeter LED-Wand unter freiem Himmel in der Quartiershalle können bis zu 3000 Fans zusammenstehen
© Neovaude

Fußball gucken und zusammen in Sommeratmosphäre feiern: Vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 verwandelt sich die Quartiershalle im Dortmunder Hafen beim „Stadt Dortmund Fanfest im Hafengarten“ in einen Open-Air-Treffpunkt für Fußballfans und Familien.

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Mein Beitrag zum „Pfingstmontag 2026“ (Michael Bereckis)

Das Licht fällt schräg auf unserem Gartenteich,
spiegelt sich in dunklem Wasser und Seerosenflecken.
Ein grüner Rand aus Farn und hohem Gras
hält die Wärme fest wie einen geheimen Atem.
Aus dem fernen Froschkonzert
wächst ein melancholischer Ton,
Saxofon über dem leisen Sirren der Synthesizer,
deren feine Linien die Melodie in Bewegung halten.
Die Zeit zieht sich für einen Moment zusammen,
als lausche der Tag seinem eigenen Echo.

 

Michael Bereckis

www.bereckis.de

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Zukunft statt Gas – Energiewende verteidigen!

Klima-Bewegung protestiert am 30. Mai in Hamm gegen neue Gaskraftwerke – Größtes menschliches Windrad der Welt geplant

Unter dem Motto „Zukunft statt Gas – Energiewende verteidigen“ kündigt ein breites Bündnis für Samstag, den 30. Mai 2026, eine Demonstration in Hamm an. Die Initiatoren Campact, Fridays for Future, BUND und Greenpeace planen den Start der Demonstration am Gersteinwerk in Werne bei Hamm. Die Polizei hat dies mittels einer beschränkenden Verfügung untersagt und will die Demonstration erst an der Ecke Am Lausbach/Wittekindstr. beginnen lassen. Dagegen wird heute im Laufe des Tages ein Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen angestrebt. Weiterlesen