Eine ehemalige Kirche wird zum Ort für Kunst, Erinnerung und neue Gemeinschaft

Für die Ausstellung im Programm der Manifesta 16+ kooperieren Romano Than e.V., save space e.V. und Museum Ostwall

„Reclaiming the Space of Worship“ macht verdrängte Geschichten sichtbar und lädt zum Mitmachen ein.
© Stadt Dortmund / Oliver Schaper

28.08.2026 in der ehemalige Kirche Heilige Familie. Die Künstlerinnen und Projektverantwortlichen bereiten die Ausstellung vor und geben Einblicke in das Konzept sowie die künstlerischen Arbeiten.

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Stimmen der Erinnerung: Griechische Arbeitsmigrant*innen erzählen vom Ankommen

Diese Aufnahme griechischer Kinder entstand 1976 auf einem Spielplatz an der Flurstraße.
© Jürgen Spiler und Thomas Strenge

Wie fühlt es sich an, die Heimat zu verlassen und in der Fremde neu anzufangen? Eine Lesung im Hoesch-Museum gibt am Sonntag, 6. September, persönlichen Erinnerungen griechischer Arbeitsmigrant*innen Raum und verbindet Literatur mit der Geschichte der Dortmunder Community.

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Stellungnahme der AfA Dortmund zur Berichterstattung über die Dortmunder Stadtverwaltung

Kritik an Verwaltung ist notwendig – aber Respekt vor den Beschäftigten auch

 Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) in der Dortmunder SPD verfolgt die aktuelle Artikelserie der Ruhr Nachrichten zur Dortmunder Stadtverwaltung mit Aufmerksamkeit.
Natürlich muss über Probleme in der Verwaltung berichtet werden. Wenn Bürgerinnen und Bürger zu lange auf Antworten warten, Zuständigkeiten unklar sind oder Abläufe nicht funktionieren, muss darüber gesprochen und vor allem nach Lösungen gesucht werden. Weiterlesen

Spende an die MÖWE

Kollektiv 0231 spendet an die MÖWE

In Dortmund kennen die meisten Jimmy Berndt als Organisator des Kollektiv 0231 – dies sind inzwischen 12.500 auf Instagram versammelte Menschen, die eins vereint: ihre Liebe zum BVB, ihre Liebe zu Dortmund und ihr Wunsch, etwas Gutes zu tun.

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Bahn-Skandal in NRW

ICE hält, aber die Türen bleiben verschlossen
Bundestagsabgeordneter Max Lucks startet Petition gegen Streichung der ICE-Halte in Bochum, Duisburg und Düsseldorf

Seit dem 11. Juli 2026 kürzt die Deutsche Bahn zentrale ICE-Verbindungen zwischen Nordrhein-Westfalen und den Wirtschaftsmetropolen Berlin, München, Hamburg und Stuttgart. Betroffen sind auch die Bahnhöfe Bochum, Duisburg und Düsseldorf. Was die Bahn dabei bislang verschwieg: Nach internen Unterlagen des DB-Tochterunternehmens DB InfraGO werden bei Fernverbindungen auch zukünftig sogenannte „Betriebshalte“ an Bahnhöfen des Ruhrgebiets eingeplant. Auf der Strecke Dortmund-Brüssel-Paris sollen die Züge bspw. am Bochumer Hauptbahnhof halten, doch die Türen sollen geschlossen bleiben.

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Ministerpräsident Wüst besucht Zukunftsgarten Gelsenkirchen

Stand der Arbeiten und Entwicklung des regionalen Großprojekts im Fokus

Noch 238 Tage, dann öffnet die Internationale Gartenausstellung 2027 Ruhrgebiet am 23. April 2027 ihre Tore. An allen Standorten der IGA-Zukunftsgärten nimmt das Großereignis zunehmend Gestalt an. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst hat sich heute im Zukunftsgarten Gelsenkirchen über den Stand der Arbeiten und die regionale Dimension des Projekts informiert.

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Schulstart in Dortmund: Verkehrsüberwachung setzt auf Kontrolle und Aufklärung

Mit Beginn des neuen Schuljahres am Mittwoch, 2. September, wird es auf Dortmunds Straßen wieder voller – insbesondere morgens und mittags, wenn viele Kinder und Jugendliche auf dem Weg zur Schule und nach Hause unterwegs sind. Die Verkehrsüberwachung des Ordnungsamtes verstärkt rund um den Schulstart ihre Kontrollen im Umfeld von Schulen und auf wichtigen Schulwegen. Gleichzeitig setzt sie verstärkt auf Aufklärung und Prävention.

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Neue digitale Karten zeigen Wassertiefen und Strömungen bei Hochwasser in Dortmund

Dortmund macht sich fit für den Hochwasserschutz

Die Stadtentwässerung Dortmund hat die ersten detaillierten Hochwasser-Gefahrenkarten veröffentlicht. Sie zeigen für das Einzugsgebiet von Marksbach und Heisterbach in Hombruch und Hörde, welche Flächen bei Flusshochwasser unter Wasser stehen. Bürger*innen können die digitalen Karten ab sofort im Geoportal der Stadt abrufen, um eigene Risiken einzuschätzen und Schäden vorzubeugen.

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