Reinoldi-Sekundarschule lud ein..

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…zum Schnuppertag (für Grundschüler) und zum Tag der offenen Tür

GrundschülerInnen der vierten Klassen des Bildungsnetzwerkes Mengede hatten sich über ihre Grundschulen für die Teilnahme am Schnuppernachmittag angemeldet. Anschließend fand der „Tag der offenen Tür“ statt. Da konnten die Eltern mit ihren Kindern die Schule auch von “anderer Seite” kennenlernen.

Christian Pätzold, Schulleiter der Reinoldi-Sekundarschule in Dortmund-Bodelschwingh, hatte endlich Zeit zum Durchschnaufen. Seit dem Vormittag, an dem “seine” Schule den Schnuppertag mit dem Tag der offenen Tür kombiniert hatte, war er im Dauereinsatz –  eingebunden in das ambitionierte Programm, Schwerpunkt: Führung über den in der Bauphase befindlichen Neubau der Schule. So konnte er auch einen Blick in die Zukunft der neuen Klassenräume vermitteln. Mit Erfolg: 48 angehende Schüler/innen des kommenden Schuljahres wird er im kommenden Sommer begrüßen dürfen. “Sie kommen wegen der räumlichen Nähe schwerpunktmäßig aus den angrenzenden Stadtteilen Westerfilde und Bodelschwingh. Aber auch aus Mengede sind einige Neuzugänge dabei”, berichtet der Schulleiter.

Besucher konnten sich über ein abwechslungsreiches Programm freuen. Vielfältige Angebote aus dem Schulleben, Mitmach-Aktionen und Aufführungen der Theater-AG und der Schulband gab es zu bestaunen.

Auch Skifahren ist möglich

Felicia und Larissa berichteten mit dem passenden Video über ihre Skifreizeit in die Dolomiten. “In nur 6 Tagen haben wir Skifahren gelernt”, schwelgt Felicia in den Erinnerungen. Tatsächlich haben ca. 25 Schüler/innen aus den Klassen 7-10 diese Skifreizeit erlebt, die zu einem für die Eltern akzeptablen Preis (inklusive Vollpension, Skipass und -ausrüstung) realisiert werden konnte. “Ich musste nichts von meinem Ersparten dazu tun”, freute sich Larissa noch nachträglich.

Ein  besonderes Qualitätsmerkmal der Reinoldi-Sekundarschule ist die Vorbereitung der Schüler/innen auf das Berufsleben – Ausbildungspakt genannt. Dazu konnte Dorit Windmann, Lehrerin der Klasse 8a und Koordinatorin des Ausbildungspakts, berichten: “Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 können sich bei den umliegenden Betrieben um einen Ausbildungsplatz nach ihren Wünschen bewerben. Natürlich geht das nicht im Selbstlauf”, betont sie nachdrucksvoll. Vorher müssen die Schüler/innen unter dem Motto “Packen wir’s an” u.a.

  • die Regeln des Zusammenlebens in der Schule beachten
  • 150 Stunden soziales Engagement nachweisen
  • keine mangelhaften Leistungen erbringen

Lea Marie versichert, diese Kriterien zu erfüllen. “Meine positiven Eigenschaften sind Zuverlässigkeit und Hilfsbereitschaft. An den Zensuren muss ich aber noch arbeiten”, macht sie einen ehrgeizigen aber glaubwürdigen Eindruck. Damit sollte sie doch ihr Ziel erreichen – oder?

Die nächste Station des vielfältigen Programms erlebte der Verfasser bei der 3D-Drucker AG. “Mit Geschick und Verständnis für die technischen Abläufe lassen sich Einkaufschips, Namensschilder, Schlüssel- und Kettenanhänger fertigen”, erklärt ein Schüler, der seinen Namen nicht genannt hat, voller Überzeugung. Die (kleinen) Erzeugnisse konnten sich sehen lassen.

Auch die Imker-AG präsentierte sich mit einem Infostand.

Natürlich fehlten nicht die gerne angenommenen süßen- (Waffeln) und deftigen- (Bratwurst) Köstlichkeiten, die das Programm ebenso abrundeten, wie die Gokart-Rallye im Außengelände.

Das Fazit der Veranstaltung wird bestimmt positiv ausfallen.

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