Philippinen – Land aus einer anderen Welt (1)

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Lächeln ausdrücklich erlaubt

Vorbemerkungen

Der Autor dieses Beitrags bereist seit 1998 die Philippinen und ist seit 16 Jahren mit seiner philippinischstämmigen Frau Precila, die die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen hat, verheiratet.

Einen Bericht über die Philippinen zu schreiben ist kein leichtes Unterfangen, denn selbst ein mit größter Sorgfalt verfasster Artikel kann im Ergebnis nur Stückwerk sein. Deshalb wird hier erst gar nicht der Versuch einer umfassenden Berichterstattung unternommen, sondern lediglich einige wenige persönliche Eindrücke, die sich aus dem soeben abgeschlossenen Besuch des Landes ergeben haben.

Vorab einige allgemeine Informationen

  • das Land besteht aus über 7000 Inseln mit einer Fläche von insgesamt  330.000 Quadratkilometern (Deutschland 357.000). 880 der Inseln sind bewohnt.
  • es werden 171 Sprachen oder Dialekte gesprochen.
  • die Einwohnerzahl beträgt 105 Millionen. Das Land ist Teil des pazifischen Feuerrings; das hat verheerende Erdbeben und Vulkanausbrüche zur Folge. Auf der Gefahrenskala für die Wahrscheinlichkeit von Naturkatastrophen rangiert das Land weltweit dadurch auf Platz drei.
  • das Land ist das einzige in Südostasien mit  einer eindeutigen Religionszugehörigkeit (90 %) zur römisch-katholischen Kirche.

Land und Leute lernt am besten kennen, wer sich auf die teilweise schwierigen Lebensbedingungen einlässt. Übernachten in Bambushütten, Duschen mit der Schöpfkelle (ohne Warmwasser) oder die 3 Reismahlzeiten am Tag (neben den zwei weiteren „Merienda“-Snacks). Selten habe ich bei meinen Reisen unfreundliche Begegnungen erlebt. Sofern man Abstriche an typisch Deutsches Gebaren macht und nicht versucht, unsere „zivilisierten“ Gepflogenheiten überzustülpen, dann wird jedem Besucher ein ehrliches Lächeln gewiss sein.

Dies sollen einige Fotostrecken dokumentieren, die MENGEDE:InTakt! in einer kleinen Fortsetzungsserie veröffentlicht.

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Hinweis: Zur Vergrößerung der Fotos diese bitte anklicken!

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