Weitere Haltestellen im Dortmunder Stadtgebiet werden barrierefrei

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Ausbau beginnt in der kommenden Woche

Das Tiefbauamt der Stadt Dortmund baut in den nächsten Monaten im gesamten Dortmunder Stadtgebiet elf vorhandene Haltestellen mit jeweils zwei Haltepunkten barrierefrei um. In enger Zusammenarbeit mit dem Behindertenpolitischen Netzwerk und den Dortmunder Stadtwerken hat das Tiefbauamt eine Standardlösung für eine barrierefreie Bushaltestelle entwickelt. Das teilt die Pressestelle der Stadt Dortmund mit.

Weiter heißt es in der Mitteilung:
Zum Einsatz kommen ein sogenannter Buskapstein mit einer Auftrittshöhe von 16 cm (barrierefreie Zufahrtsmöglichkeit für Rollstuhlfahrer) und ergänzende Bodenindikatoren. Die Bodenindikatoren dienen blinden und sehbehinderten Menschen zur Orientierung und zum Auffinden der vordersten Eingangstür der Busse.
Für die Zeit der Umbauarbeiten werden die Haltestellen seitens der DSW21 provisorisch verlegt. Die Mitteilung über die Verlegung der Haltestellen erfolgt separat durch die DSW21.

Der Umbau soll ab dem 6. Januar 2020 mit der Haltestelle „Hallenbad Eving (Externberg)“ beginnen. Im Anschluss daran werden folgende Haltestellen barrierefrei umgebaut:

  • Oberfeldstraße 23
  • Flughafenstraße 638 (In der Liethe)
  • Flughafenstraße 72 (Auf der Mühle)
  • Aplerbecker Straße 363 (Leni-Rommel-Straße)
  • Aplerbecker Straße 405 (Heimsenstraße)
  • Im Dorloh 63 (Konradstraße)
  • Hangeneystraße 72
  • Kleybredde 70 (Dorneystraße)
  • Aplerbecker Straße 489 (Aplerbeck Friedhöfe)
  • Am Büter

 

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