FeierSamstag
Mario Lars
Thriller-Lesung „Karlchen“
am 08.10.2026 um 18:30 Uhr in der Bibliothek Mengede
Zehn Jahre ist es her, dass Thomas Matiszik mit Karlchen seinen Durchbruch feierte – ein Ruhrpottkrimi, der unter die Haut geht. Ein Serienmörder, der zu den Songs der Bee Gees tötet. Ein Ermittler, der an sich selbst zu scheitern droht. Und eine Geschichte, die so düster, direkt und ehrlich ist, dass sie bis heute nachhallt. Weiterlesen
„Sicheres Leben für alle in Dortmund“
Gemeinsame Presseerklärung der Fraktionen von SPD, CDU, GRÜNE & Volt sowie LINKE & Tierschutz
Fortschreibung des Konzepts zum Umgang mit den Auswirkungen von Drogenkonsum und Obdachlosigkeit auf die Stadt und die Stadtgesellschaft
Unter dem Motto „Sicheres Leben für alle in Dortmund“ hat eine breite demokratische Mehrheit im Rat im Mai dieses Jahres gegen die Stimmen der AfD die Verwaltung beauftragt, in Anlehnung an das Zürcher Modell ein umfassendes Konzept zur Stärkung von Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit, Hilfsangeboten und Konfliktmanagement im öffentlichen Raum vorzulegen. Weiterlesen
DSW21 kooperiert mit der SHDO
Expert*innen lotsen Mitarbeitende der Stadtwerke künftig durch den Dschungel an Gesetzen und Verordnungen
Wer einen anspruchsvollen Job hat und sich neben dem Beruf noch um pflegebedürftige Angehörige kümmert, stößt immer wieder an seine Grenzen und wäre froh, wenn er jemanden hätte, an den er sich mit seinen Fragen und Problemen wenden könnte. Genau für diesen Fall haben die Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) und die Städtischen Seniorenheime (SHDO) jetzt einen Kooperationsvertrag geschlossen.

Sonnengesang des Hl. Franziskus inspiriert neue Ausstellung
Am Sonntag, 4. Oktober wird in Mariä Heimsuchung Bodelschwingh nicht nur das Erntedankfest gefeiert. Der Pastoralverbund Dortmunder Nord-Westen eröffnet dann auch eine Wanderausstellung zum Sonnengesang des Franz von Assisi.

Verbraucherzentrale Hamburg begrüßt strengere Vorgaben für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen von Unternehmen
„Ökologisch“, „umweltfreundlich“, „biologisch abbaubar“ oder „recyclebar“– mit solchen Aussagen werben Unternehmen häufig für ihre Produkte. Künftig reicht ein grünes Versprechen allein nicht mehr aus: Ab 27. September 2026 gelten auf Grundlage der europäischen EmpCo-Richtlinie strengere Vorgaben für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen. Die Verbraucherzentrale Hamburg begrüßt die neuen Regelungen. Weiterlesen
Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktionen SPD, GRÜNE & Volt und Die Linke & Tierschutzpartei
Eine Mehrheit des Dortmunder Rates aus SPD, GRÜNEN & Volt sowie Die Linke & Tierschutzpartei hat sich kritisch zur geplanten Neuorganisation des Tiefbauamtes positioniert. Damit stellt sich eine Ratsmehrheit gegen das bisherige Vorgehen von Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Infrastrukturdezernent Arnulf Rybicki (beide CDU). Weiterlesen
GRÜNE & Volt verlangen Klarheit über Kaloutis „200 Maßnahmen“
Die Ratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN & Volt fordert Oberbürgermeister Alexander Kalouti auf, offenzulegen, was sich konkret hinter den von ihm öffentlich genannten rund 200 Maßnahmen zum Bürokratieabbau verbirgt. Eine aktuelle Stellungnahme der Verwaltung wirft aus Sicht der Fraktion erhebliche Fragen auf: Obwohl der Rat bereits im Dezember 2024 die Entwicklung eines fachbereichsübergreifenden kommunalen Bürokratieabbauprogramms beschlossen hatte, soll der Erarbeitungsprozess für ein förmliches Programm nun erst beginnen.
Christian Gebel, Mitglied der Ratsfraktion GRÜNE & Volt:
„Der Oberbürgermeister spricht öffentlich von rund 200 Maßnahmen zum Bürokratieabbau. Gleichzeitig erklärt seine eigene Verwaltung, dass das förmliche Bürokratieabbauprogramm noch gar nicht erstellt ist. Das passt nicht zusammen. Wer mit 200 Maßnahmen wirbt, muss auch sagen können, welche 200 Maßnahmen das sind, wie weit sie umgesetzt sind und was sie den Menschen und Unternehmen in Dortmund tatsächlich bringen.“
Besonders kritisch sieht die Fraktion, dass bei den bislang öffentlich genannten Beispielen nicht immer klar ist, welchen Anteil die Stadt selbst an der Entbürokratisierung hat. Beim sogenannten „Bauturbo“ etwa beruhen wesentliche Verfahrenserleichterungen auf Änderungen des Baugesetzbuchs durch den Bund. Als weitere konkrete Maßnahme mit Außenwirkung nennt die Verwaltung die geplante Umstellung des Zulassungsverfahrens für Gewerbetreibende auf Dortmunder Friedhöfen.
Gebel weiter:
„Bürokratieabbau ist zu wichtig für eine politische Zahlenshow. Wenn der Oberbürgermeister die 200 Maßnahmen zu einem zentralen Vorhaben seiner Verwaltung macht, erwarten wir Transparenz statt Überschriften. Bislang bleibt offen, was davon eigenständige Dortmunder Leistung ist, was lediglich die Umsetzung von Bundes- oder Landesrecht darstellt und was überhaupt schon umgesetzt wurde. Der Oberbürgermeister muss jetzt die Karten auf den Tisch legen.“
Mit einer Anfrage für die Sitzung des Rates verlangt die Fraktion deshalb unter anderem eine vollständige Aufstellung der Maßnahmen und ihrer jeweiligen Umsetzungsstände. Außerdem soll die Verwaltung erklären, wie die öffentlich genannten rund 200 Maßnahmen mit dem vom Rat beschlossenen Bürokratieabbauprogramm zusammenhängen und anhand welcher Kennzahlen die tatsächliche Entlastungswirkung gemessen werden soll.
„Der Rat hat den Auftrag zum Bürokratieabbau längst erteilt. Wenn mehr als ein Jahr später das eigentliche Programm erst erarbeitet werden soll, während der Oberbürgermeister gleichzeitig bereits mit rund 200 Maßnahmen an die Öffentlichkeit geht, entsteht erheblicher Erklärungsbedarf. Wir wollen deshalb keine weitere Ankündigung, sondern eine nachvollziehbare Bilanz“, so Gebel.
12 Stunden-Charity-GoKart-Rennen
der help and hope Stiftung
Von Cawi Schmälter
Das hatte die Königsmühle bisher noch nicht erlebt! 7217 Fahrten (zu geschätzt je einen halben Kilometer) absolvierten die aktiven Rennfahrer/innen beim GoKart-Rennen auf dem abgesteckten Kurs rund um und durch das help and hope-Gelände.

