Vögel beobachten!

Mit diesen drei Tipps klappt das Birdwatching:

  • Legen Sie sich ein geeignetes Fernglas und Bestimmungsbuch zu
  • Frühmorgens und abends lassen sich die meisten Vögel beobachten
  • Gewässer und ihre Umgebung ziehen besonders viele Vogelarten an
Berlin. Birdwatching ist beliebt. Immer mehr Menschen entdecken das Vögelbeobachten

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Stiftung ProFiliis unterstützt mit 2.220 Euro

Presse-Information Anlässlich der finanziellen Unterstützung
des Ferienpro
gramms der GrünBau gGmbH

Mit einer Förderung in Höhe von 2.220 Euro unterstützte die ProFiliis-Stiftung in diesem Sommer zum zweiten Mal Teile des Ferienprogramms der GrünBau gGmbH am Borsigplatz. Ziel des abwechslungsreichen Programms war es, Kindern und Jugendlichen auch während der Ferien attraktive Angebote zu ermöglichen, bei denen sie gemeinsam aktiv sein, Neues entdecken und ihre eigenen Fähigkeiten ausprobieren konnten.

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Kommunale Wärmeplanung

Kommunale Wärmeplanung: Frist gerissen, Entscheidung erst im Dezember – GRÜNE & Volt fordern endlich Tempo

 Als eine der wenigen deutschen Großstädte hat Dortmund es nicht geschafft, die kommunale Wärmeplanung fristgerecht vorzulegen. Städte mit mehr als 100.000 Einwohner*innen mussten ihre Wärmeplanung bis zum 30. Juni 2026 erstellen. Das Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende berichtete im Juli, dass fast alle 80 deutschen Großstädte ihre Wärmeplanung fristgerecht abgeschlossen hatten. Weiterlesen →

Anmeldestart für das 19. FEST DER CHÖRE am Samstag, den 12. Juni 2027

Ab sofort können sich Chöre und Ensembles für Deutschlands größtes städtisches Chorfest anmelden. Das KLANGVOKAL Musikfestival Dortmund lädt Chöre jeder Altersklasse zum Mitsingen beim 19. FEST DER CHÖRE ein.
Am Samstag, den 12. Juni 2027 steht auf diversen Bühnen in der gesamten Dortmunder Innenstadt der Chorgesang im Rampenlicht.

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Mit Peter Grohmann unterwegs

Nette Nazis

Gestern noch auf stolzen Rossen,
Heute durch die Brust geschossen,
Morgen in das kühle Grab:
Ach, wie bald schwindet Schönheit und Gestalt!

Das gab, Böses vorausahnend, Wilhelm Hauff vor rund 200 Jahren der CDU in Mecklenburg-Vorpommern mit auf den Weg. Die leidgeprüften Menschen aus der Blockpartei CDU gingen 1990 in der gesamtdeutschen CDU auf und unter und fanden erst jetzt ihre letzte Ruhe.

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Solidarität mit Thomas Westphal

Informationen der SPD-Fraktion Dortmund

im Rat der Stadt Dortmund

Die Bezirksregierung Arnsberg hat entschieden, das Ruhegehalt unseres ehemaligen Oberbürgermeisters Thomas Westphal zu kürzen. Als Fraktion erklären wir uns ausdrücklich solidarisch mit ihm.

Auslöser ist unser eigener Beschluss aus dem Februar 2025: Der Bundestag hatte am Morgen des 29. Januar 2025 in einer Gedenkstunde der Befreiung von Auschwitz vor 80 Jahren gedacht. Nur wenige Stunden später wurde dort erstmals ein Antrag aus der demokratischen Mitte bewusst mithilfe von AfD-Stimmen mehrheitlich verabschiedet. Das hat uns fassungslos gemacht. Als Reaktion darauf haben wir – SPD-Fraktion und Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – im Rat einen Beschluss eingebracht, der Abstimmungen ausschließen sollte, bei denen eine Entscheidung nur mit Stimmen der AfD zustande kommen würde. Thomas Westphal hatte sich als Oberbürgermeister geweigert, diesen Beschluss zu beanstanden.

Die Bezirksregierung Arnsberg stufte den sogenannten Brandmauer-Beschluss später als rechtswidrig ein, beanstandete ihn im September 2025 und hob ihn im November 2025 auf. Nach ihrer Auffassung würden AfD-Vertreter durch den Beschluss mit hoheitlichen Mitteln zu Ratsmitgliedern zweiter Klasse gemacht. Wir haben den Beschluss im Oktober gemeinsam mit den anderen demokratischen Fraktionen noch einmal bekräftigt, auch Westphal blieb bei seiner Bewertung. Die Bezirksregierung leitete daraufhin ein Disziplinarverfahren gegen ihn ein; der Streit liegt inzwischen beim Verwaltungsgericht Münster.

Wir stehen weiterhin inhaltlich zu unserer gemeinsamen Erklärung von damals. Und wir halten es für äußerst bedenklich, wenn Kommunalpolitiker auf diese Weise dafür sanktioniert werden, dass sie Haltung gezeigt haben. Wer sich gegen die Normalisierung der AfD stellt, darf dafür nicht persönlich zur Kasse gebeten werden – das betrifft nicht nur Thomas Westphal, sondern alle, die kommunalpolitisch Verantwortung übernehmen.

Wir werden die weitere Entwicklung des Verfahrens aufmerksam verfolgen und Thomas Westphal auf diesem Weg unterstützen.

Quelle: SPD-Fraktion und Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN