Autorenarchiv: Klaus Neuvians
Fotos des Tages
Desertiert! – Eine Kolumne von Peter Grohmann
Desertiert!
Von Peter Grohmann
Das wäre die richtige Botschaft in diesen falschen Zeiten: Die Waffen nieder!, russische Soldatinnen und Soldaten, desertiert! Wer sich diesem Krieg entziehen will, muss aus der Ukraine ausreisen dürfen. Wer desertiert, dem muss Schutz und Asyl in Deutschland gewährt werden. Долой оружие! Русские солдаты, уходите из армий! Война не решает проблем!
Die Tuba ist Instrument des Monats der Musikschule Dortmund
Ein Hoch auf tiefe Töne : Die Tuba wird zum Star des Monats März
Im Jahr 2022 werden ausnahmsweise mal die Instrumente zu Stars: Die Musikschule Dortmund stellt in jedem Monat ein anderes Musikinstrument, eine Instrumentengruppe oder eine Stilrichtung in den Mittelpunkt. Im März steht die Tuba im Focus – in den beiden ersten Monaten des Jahres waren es das Akkordeon und das Schlagzeug.
Objekt des Monats März im MKK
Eine Jahrtausende alte Technik:
Schale aus Email ist das Objekt des Monats März im MKK 
Das Objekt des Monats März im Museum für Kunst und Kulturgeschichte hat MKK-Museologin Joana Maibach ausgesucht und beschrieben. Es ist eine Email-Schale nach einem Entwurf von Lili Schultz (1895-1970). Zu finden ist sie in der dritten Etage in der Abteilung „Angewandte Kunst“.
Bei Email oder „Emaille“ denken die meisten wahrscheinlich an Alltagsgegenstände wie Tassen oder Töpfe oder aber an technische Geräte, die besonders langlebig sind, wenn sie mit dem Material überzogen sind. Dabei wird Email bereits seit rund 2000 Jahren in der Goldschmiedekunst verwendet.
Fastenaktion im Pastoralverbund Dortmunder Nord-Westen
Schöpfung bewahren: „Change“ informiert über den Klimawandel
In der Fastenzeit stellt der Pastoralverbund Dortmunder Nord-Westen das Klima in den Mittelpunkt seiner Aktivitäten. Unter dem Motto: „CHANGE“, soll dabei auf die Realität des Klimawandels aufmerksam gemacht werden. Gleichzeitig geht es auch darum, Verhaltensänderungen anzuregen, um die Schöpfung zu bewahren.
Cartoon des Tages
Katapult: Neues aus Greifswald
Vorbemerkungen
Das Wissenschaftsmagazin KATAPULT ist erstmals im März 2015 auf den Markt gekommen – zunächst online und nur in sozialen Medien. Im April 2016 gab es die erste Printausgabe, seitdem erscheint KATAPULT vierteljährlich und hat derzeit rd. 82.300 Abonnenten und eine Auflage von rd. 150.000. (vgl. Besprechung der Ausgaben Nr. 15 und Nr. 22 und Nr 24 auf MIT)
Zwischen den Erscheinungsterminen des Magazins geben die Akteure von Katapult einen Newsletter – mit aktuellen Zahlen, Daten und Grafiken zu Politik und Gesellschaft heraus. Mit einigen dieser Ergebnisse werden wir – mit Zustimmung der Katapult-Leute – unsere LeserInnen in unregelmäßigen Abständen erfreuen.
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Ausstellung in der Berswordthalle zum Klimawandel
Zwischenruf: Aufruf hunderter russischer Wissenschaftler gegen den Krieg
Offener Brief russischer WissenschaftlerInnen und WissenschaftsjournalistInnen
gegen den Krieg gegen die Ukraine
Wir, russische Wissenschaftler und Wissenschaftsjournalisten, protestieren nachdrücklich gegen die von den Streitkräften unseres Landes eingeleitete Militäraktion auf dem Gebiet der Ukraine. Dieser fatale Schritt führt zu enormen Verlusten an Menschenleben und untergräbt die Grundlagen des etablierten Systems der internationalen Sicherheit.
Themenveranstaltung des SPD Ortsvereins Mengede am 25.02.2022
Verkehrssituation an der Königsheide und Emscherallee

Vorstand des Ortsvereins Mengede an der Bushaltestelle in Groppenbruch ( bessere und sichere Anbindung an den ÖPNV)
Die erste Themenveranstaltung des OV-Mengede in diesem Jahr fand aufgrund der Pandemie als Wanderung statt, so konnte direkt vor Ort die Verkehrssituation an der Königsheide und Emscherallee beobachtet werden. Der Ortsverein traf sich an der Bushaltestelle in Groppenbruch, von dort ging es entlang der Emscherallee zur Kreuzung Emscherallee/ Königsheide.
Fotos des Tages
Morgens um sieben…
… ist die Welt noch in Ordnung – so jedenfalls die Eindrücke, die Silvia Rzadkowski über den beginnenden Frühling im Land zwischen Emscher und Lippe in den letzten Tagen festgehalten hat.
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Buchempfehlung des Monats

Mario Lars Bücher
Bettina Flitner: Meine Schwester
Der absolut großartig geschriebene autobiografische Roman ist leider zu Unrecht auf die Sachbuchseite der Bestsellerlisten geraten. Als Sachbuch bringt er wenig Neues zum Thema Depression und Suizid, als erzählerisches Werk aber ist er einfach nur fesselnd.
Das Cover übrigens zeigt die Fotografin Bettina Flitner und ihre Schwester in dem Moment, in dem Flitner sich und ihre Schwester im Spiegel fotografiert und beide uns direkt ansehen.
Comic-Schauraum stellt den „Horror im Comic“ aus
Originalzeichnungen 70 Jahre Comic-Horror: von Dracula und Frankenstein
über Geister und Dämonen bis zur Zombie-Invasion
„Die Ausstellung ‚Horror im Comic‘, kuratiert von Dr. Alexander Braun, präsentiert vom 18. Februar bis zum 14. August 2022 anhand von Originalzeichnungen 70 Jahre Comic-Horror: von Dracula und Frankenstein über Geister und Dämonen bis zur Zombie-Invasion der Walking Dead und japanischem Manga-Gore. Herausragende Originale aus dem EC-Verlag der 1950er-Jahre treffen auf Meisterwerke von Bernie Wrightson, Richard Corben, Mike Mignola, Hideshi Hino, Shintaro Kago und vielen anderen“, so wird „Horror im Comic“ – die aktuelle Ausstellung im Comic-Schauraum – angekündigt.
100 Milliarden für Schulen – Von Krautreporter Bent Freiwald

100 Milliarden für Schulen
von Bent Freiwald – Krautreporter zu Themen Bildung, Kinder und Jugendliche
100.000.000.000 Euro soll die Bundeswehr als „Sondervermögen für Investitionen und Rüstungsvorhaben“ erhalten. Das hat Bundeskanzler Olaf Scholz gestern im Bundestag angekündigt. Der Filmkritiker Wolfgang M. Schmitt schrieb daraufhin auf Twitter:
“Die große Lüge funktioniert nun nicht mehr: Immer haben Politiker behauptet, es sei kein Geld da für Investitionen in Klima & Infrastruktur, Hartz-IV-Empfänger, Kultur, Bildung, junge Menschen. Jetzt zaubert man 100.000.000.000 € für Aufrüstung aus dem Hut. Geld war nie knapp.”




