Alle Dortmunder*innen ab 60 Jahren erhalten in diesen Tagen die Briefwahlunterlagen für die Wahl des neuen Seniorenbeirates. Die Wahl läuft bis zum 27. März 2025.
Vorbereitungen für den barrierefreien Umbau der Haltestelle Stadtkrone-Ost beginnen

So sollen die neuen, barrierefreien Stadtbahnhaltestellen an der B1 einmal aussehen. Die Arbeiten beginnen an der Stadtkrone-Ost.
© DKFS Architects
Die Baumfäll- und Rodungsarbeiten im Bereich der südlichen Zugangsspindel (Freie-Vogel-Straße/Tiranaweg) an der Stadtbahnhaltestelle Stadtkrone-Ost beginnen in den kommenden Tagen. Sie sind als vorbereitende Maßnahme für den Neubau erforderlich. Im Sommer startet dann der Rückbau der Spindel.
PM der Verbraucherzentrale Hamburg vom 20.02.2025
Verwirrung um Getrenntsammlungspflicht für Altkleider
Verbraucherzentrale Hamburg erhält viele Anfragen
Seit dem 1. Januar 2025 gilt für Altkleider und Alttextilien die sogenannte Getrenntsammlungspflicht. Demnach dürfen alte, unbrauchbare Kleidungsstücke nicht mehr über den Hausmüll entsorgt werden. Viele verunsicherte Verbraucher und Verbraucherinnen haben sich deshalb in den vergangenen Wochen an die Verbraucherzentrale Hamburg gewandt. Die Verbraucherschützer stellen klar:
Stark verschmutzte oder kaputte Textilien, die als sogenannter Textilmüll nicht verwertet werden können, gehören weiterhin in den Restmüll, während gut erhaltene Kleidungsstücke zur Wiederverwendung in die Altkleidersammlung gegeben werden sollten.
„Eine getrennte Sammlung beschädigter Textilien ist derzeit weder ökologisch sinnvoll noch technisch realisierbar“, erklärt Tristan Jorde von der Verbraucherzentrale Hamburg. Seiner Einschätzung nach fehlen nicht nur die notwendigen Sammelsysteme für Textilmüll, sondern auch geeignete Verwertungsverfahren, mit denen sich Textilfasern großflächig zur Wiederverwertung recyceln lassen. „Daher sei die Entsorgung zerschlissener oder stark verschmutzter Kleidung über den Restmüll derzeit die beste Lösung, auch wenn die EU-Abfallrahmenrichtlinie und das Kreislaufwirtschaftsgesetz eigentlich etwas anderes vorschreiben, so Jorde. Gut erhaltene Kleidungsstücke sollten jedoch weiterhin über die bereits vorhandenen Altkleidercontainer entsorgt werden.
Fast Fashion und fehlende Vorgaben verschärfen Problem
Trotz der wachsenden Umweltprobleme im Textilsektor gibt es bislang weder auf EU- noch auf nationaler Ebene verbindliche Vorgaben zum Ökodesign von Textilien – abgesehen von allgemeinen Aussagen zur erweiterten Verantwortung der Hersteller. Gleichzeitig bringt die Fast-Fashion-Industrie enorme Mengen an kurzlebiger, minderwertiger Kleidung auf den Markt, die meist nicht wiederverwendet oder recycelt werden kann. „Die Textilwirtschaft muss sich grundlegend neu ausrichten, damit langfristig Ressourcen geschont und die Abfallmenge reduziert wird“, fordert Umweltexperte Jorde. Gleichzeitig sei der Gesetzgeber in der Pflicht, strengere Vorgaben für mehr Nachhaltigkeit bei der Textilproduktion zu schaffen, um die Umweltbelastung wirksam einzudämmen.
Nachhaltigkeit beginnt beim Kleiderkauf
Die Verbraucherzentrale rät Verbraucherinnen und Verbrauchern, auf hochwertige und langlebige Kleidung zu setzen, da diese seltener ersetzt werden muss. Reparaturen oder Anpassungen verlängern die Lebensdauer zusätzlich. Wer sich beim Kauf neuer Kleidungsstücke für Monogewebe entscheidet, handelt ebenfalls umweltfreundlicher. Diese bestehen aus nur einer einzigen Faserart und lassen sich deutlich einfacher recyceln als Mischgewebe, weil keine aufwendige Trennung verschiedener Materialien nötig ist.
Hintergrund:
Die seit dem 1. Januar 2025 geltenden Regelungen zur Getrenntsammlung von Textilien basieren auf einer EU-Richtlinie (Richtlinie 2008/98/EG über Abfälle), die 2008 verabschiedet und im Jahr 2020 in Deutschland in nationales Recht umgesetzt wurde.
Tipp:
Verbraucherinnen und Verbraucher, die ihre Garderobe bald fürs Frühjahr umstellen wollen, können sich bei der Verbraucherzentrale Hamburg informieren.
Quelle: Verbraucherzentrale Hamburg
Mit Schwung und einem neuen Vorstand ins Jahr 2025
Die Heider Spielgruppe startet im Neuen Jahr voll durch

Ralf Oxe (1. Vorsitzender), Julian Zill (2. Vorsitzender), Annika Schröter (Geschäftsführerin), Thorben Müller (Kassierer), und Karl-Heinz Poppe (musikalischer Leiter und Dirigent).
Zunächst wurde im Dezember der Vorstand auf mehreren wichtigen Positionen neu besetzt. Der langjährige und erprobte 1. Vorsitzende Ralf Oxe wurde wiedergewählt.
Der Kassierer Wolfgang Hillmann übergab die Kasse auf eigenen Wunsch an Thorben Müller, der für das neue Amt seine Funktion als 2. Vorsitzender an Julian Zill weitergab. Neue Geschäftsführerin wurde für den langzeit erkrankten Lothar Brahmann Annika Schröter.
Farbstarke Glaskunst verschönert bald die Stadtbahnanlage im Hauptbahnhof
Von Schüler*innen für Schüler*innen:

Kann ich eigentlich jedes Foto aus dem Internet verwenden? Die Medienscouts erklären, welche Rechte zu bedenken sind.
© Stadt Dortmund / Ute Küssow
So surft man sicher durch die digitale Welt
Die Berghofer Grundschule hat jetzt zwölf Medienscouts im Einsatz
Kirchen im Dorf lassen – mit neuen Nutzungen und neuem Leben

Forum Stadtbaukultur: Collage zum Thema „Kirchen gehen uns alle an“ Hochformat
Stadt Dortmund / FH dortmund
Forum Stadtbaukultur diskutiert über Zukunft und Verantwortung für aufgegebene Gotteshäuser
Kirchbauten sind in aller Regel unter vielfältiger, auch finanzieller Beteiligung von Gemeinwesen und Zivilgesellschaft errichtet und bewahrt worden. Sie tragen Erinnerungen, bilden Bezugspunkte und eröffnen Heimat, auch für Menschen, die neu in die Quartiere kommen. Kirchenräume bieten vielfältige Potenziale: als Begegnungsorte der Demokratie, als Kühlräume im Klimawandel, als sogenannte „Vierte Orte“, die religions- und konfessionsübergreifende Erfahrungsräume von Spiritualität sind.
Preisträger*innen von „Jugend musiziert“ spielen im Orchesterzentrum

Die Teilnehmenden von Jugend musiziert spielen beim Preisträger*innenkonzert.
© Michael Sass
Ein Brauturm mit Krone

Kronenturm-Projekt: Dachgarten mit Krone
© RKW Architektur +
31 Projekte profitierten im Jahr 2024 von den Empfehlungen des Gestaltungsbeirates
Neue Bäume sollen in der Mosselde für besseres Wohnklima sorgen

Um zu verdeutlichen, wie die Bäume aus dem Projekt „Grün verbindet“ das Quartier bereichern, hat die Stadt im September 2024 für einen Tag provisorische Baumscheiben an den zukünftigen Baumstandorten an der Mosselde aufgestellt.
© Stadt Dortmund / Andreas Buck
Unter dem Motto „Grün verbindet“ pflanzt die Stadt Bäume zunächst an der Straße Mosselde. Manche davon werden in Privatgärten wachsen.
Mit ihrem Baubeschluss vom Mittwoch,19. Februar, hat die Bezirksvertretung Mengede den Weg frei gemacht für „Grün verbindet – coole Wege für Westerfilde & Bodelschwingh“. In den kommenden zwei Jahren legt
Sport trifft Natur und nachhaltige Stadtentwicklung
FLVW und IGA 2027 starten enge Kooperation

Die IGA 2027 – eines der größten Gartenfestivals der Welt – kommt ins Ruhrgebiet. Unterstützt wird die eigens dafür gegründete Durchführungsgesell-schaft IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH dabei in den nächsten drei Jahren durch den Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen e.V. (FLVW). Die Partner besiegelten dazu eine umfangreiche Zusammenarbeit.
Ein Gewinn für alle:
Der Aktionsplan zur Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt ist auf dem Weg
Heimatverein Mengede – akuell
Klön-Karneval im Heimathaus
Von Franz-Josef Fedrau

Der Klönnachmittag im Februar wurde, wie in jedem Jahr, von „Prinz Karneval“ bestimmt. Alle Teilnehmerinnen waren dem Aufruf gefolgt und verkleidet erschienen.
Bei leckerem Kaffee und Kuchen wurde gefeiert und über die wichtigen Dinge des Lebens geklönt. Weiterlesen
Queerer Meilenstein für Dortmund!
GRÜNE begrüßen Aktionsplan zur sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt!
Der Rat der Stadt Dortmund hat 2021 die Erstellung des Aktionsplans zur Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt auf Initiative der GRÜNEN und CDU beschlossen und damit die Weichen für eine neue Vielfaltspolitik in Dortmund gestellt. Am 27.03.2025 wird der Aktionsplan nun im Rat final beschlossen.
PRESSEINFORMATION der help and hope Stiftung
Overkamp spendet 10.000 Euro für Neubau bei der help and hope Stiftung

Von links nach rechts: Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der help and hope Stiftung, Günther Overkamp, Prof. Dr. Lutz Aderhold, stellvertretender Vorsitzender des Stiftungskuratoriums
Die help and hope Stiftung freut sich über eine großzügige Spende von Familie Overkamp in Höhe von 10.000 Euro. Die langjährigen Partner und Freunde der Stiftung unterstreichen mit ihrer Unterstützung ihr Engagement für benachteiligte Kinder und Jugendliche. Das Geld fließt in den Bau des Kinder- und Jugendgästehauses auf Gut Königsmühle.
„Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die wertvolle Arbeit der help and hope Stiftung zu fördern. Die Stiftung leistet einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen, und wir freuen uns, Teil dieses Engagements zu sein und auch das aktuelle Projekt zu unterstützen“, so Günther Overkamp.