Kurz & bündig – Eine Kolumne von U. LANG über Lobbyisten *

Wer bestimmt in der Berliner Republik? 

Nach einer Untersuchung der OECD haben Reiche in Deutschland mehr Einfluss als Arme. Das wird als ein großer Schaden für die Demokratie angesehen. Leider ist es bei uns üblich, diese Tatsache klein zu reden und das macht für mich das Elend noch größer.

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Schwarz-Rot ist die Haselnuss – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Schwarz-Rot ist die Haselnuss

(c) Martin Storz

 Eine Kolumne von Peter Grohmann

KONTEXT:Wochenzeitung vom 13.9.2017

Schwarzrot ist die Haselnuss / Schwarzrot bin auch ich, ja ich /
Schwarzrot muss mein Mädel sein / gerade so wie ich …

singt der Führungsstab der Streitkräfte in der Lüneburger Heide. Und am Rande des Truppenübungsplatzes singt Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, gut getarnt, im Schießstand leise mit – und wie immer richtig falsch: Holdrio, duwiduwidi, holdria. Da wäre eine Reisewarnung fällig.

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Positive Bilanz zum Tag des offenen Denkmals auf der Kokerei Hansa

„Urenkel“ von Hansa stellen Ergebnisse ihres Kunstprojektes vor

Längst ist es „auf Hansa“ zur Tradition geworden, den Tag des offenen Denkmals schwungvoll mit musikalischen Darbietungen sowie einer Kunstausstellung der Gustav-Heinemann-Gesamtschule zu eröffnen.

In diesem Jahr hatten sich die Schülerinnen und Schüler das bundesweite, offizielle Thema des Tages zu eigen gemacht und sich im Laufe ihres Kunstunterrichts auf kreative Weise mit „Macht und Pracht“ auseinandergesetzt. Die am vergangenen Sonntag präsentierten Kunstwerke bleiben weitere zwei Wochen in der Kokerei ausgestellt. Weiterlesen

2. Mengeder Seifenkistenrennen der Formel Respekt

Die Formel Respekt startet am Sonntag, den 17. September 2017 auf dem Kammerstück

Wir erinnern an das spannende Seifenkistenrennen in Dortmund-Oestrich, das wir bereits am 02.09.2017 angekündigt haben. Im Folgenden veröffentlichen wir hierzu eine Information der Stadt Dortmund – Jugendamt:

„Am Sonntag den 17. September 2017 startet die Formel Respekt – Seifenkisten für Respekt, Toleranz und Verständigung, ihr zweites Rennen in Mengede. In diesem Jahr wird das Kammerstück zur Rennstrecke. Bis zu 17 Rennställe mit 30 Rennboliden aus den Stadtbezirken Mengede, Innenstadt-West, Huckarde, Lütgendortmund und Innenstadt-Ost werden erwartet. Weiterlesen

Die „Loreley“ ist in Nette angekommen

Hauptsponsoren und Ruderbegeisterte bei der Bootstaufe

Ruderriege des Heinrich-Heine-Gymnasiums hat ihr eigenes Ruderboot

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
dass ich so traurig bin;
ein Märchen aus alten Zeiten,
das kommt mir nicht aus dem Sinn……

Getauft wurde das Prachtstück auf den Namen „Loreley“, das – ganz im Sinne des Schulgeistes – auf das Gedicht Heinrich Heines zurückgeht (s. oben – die erste Strophe). Weiterlesen

MiA : Musik im Amtshaus geht ins sechste Jahr

Kontrastreiches Programm zum Thema „Romantik“

Die Sommerpause ist vorüber und „MiA“ geht in die nächste Runde. „MiA“ steht für die nun schon zur Tradition gewordene Veranstaltungsreihe „Musik im Amtshaus“, drei Buchstaben für die Bereicherung des Lebens in unserem Stadtbezirk. Am Montag stellten die Veranstalter Michael Konrad vom Stadtbezirksmarketing und Jürgen Möller vom Kulturzentrum Mengede mit der künstlerischen Leiterin Elisabeth Sedlack-Zeidler und Christopher Wolff von der Volksbank Dortmund-Nordwest als Hauptsponsor das neue Programm vor.

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40jähriges Dienstjubiläum im kath. Kindergarten Bodelschwingh

Brigitta Rutmann feiert seltenes Jubiläum

Im Bodelschwingher Kindergarten ist sie seit Jahren eine Institution – am 1.9.2017  feierte die Erzieherin Brigitta Rutmann dort ihr 40jähriges Dienstjubiläum. Vertreter des Kirchenvorstandes und des Pastoralteams überbrachten ihr dazu die Glückwünsche der Gemeinde und sagten Dank für ihr jahrzehntelanges Engagement.

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Buchempfehlung: Sozialrevolution

Der digitalen Revolution muss eine Sozialrevolution folgen.

So lautet die Grundthese in den Beiträgen der 13 Autoren des Anfang 2017 im Campus Verlag erschienen Büchleins „Sozialrevolution“.
Bereits in der Einleitung wird klar, wohin die Reise geht, denn die Autoren entwickeln ihre Theorien und Modelle nicht auf der Grundlage irgendwelcher Hirngespinste oder obskurer Theorien. Sie gehen davon aus, dass sich „die Arbeitswelt in einer der größten Transformationen ihre Geschichte“ befindet.

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Die Handballsaison ist eröffnet

TVM-Handball-Erste besiegt Aufstiegsfavoriten

Im ersten Spiel der neuen Kreisliga-Saison hatten es die Mengeder Handballer gleich mit einem „dicken Brocken“ zu tun. Die Reserve des Verbandsligisten OSC Thier Dortmund, Vorjahreszweiter und selbsterklärter Aufstiegsfavorit, kam mit breiter Brust in die Netter Sporthalle.

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Tag des offenen Denkmals in Mengede

Von Remigius zu Remigius

Fünfzig historische Orte bzw. Gebäude waren in ganz Dortmund am „Tag des offenen Denkmals beteiligt. So auch die beiden Remigiuskirchen in Mengede. In Kooperation mit dem Heimatverein gab es dabei zunächst eine Führung in der evangelischen Remigiuskirche, bevor es mit einem kurzen Spaziergang durch die Freihofstraße zur katholischen Remigiuskirche ging.

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Wandern statt radeln mit dem Heimatverein

Die achte und letzte Etappe auf dem Emscher-Park-Weg

Beim turnusmäßigen Wandertag des Heimatvereins am ersten Donnerstag im Monat (7.9.) wurde die letzte Etappe des rund 130 km langen Emscher- Park- Weges unter die Wanderschuhe genommen. Damit haben wir das Ruhrgebiet entlang der Emscher, der Lippe und diverser Kanäle zu Fuß durchquert.

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 Hauptpreis der Solidarfonds Stiftung NRW für Reinoldi-Sekundarschule

Schule siegt im landesweiten Wettbewerb und erhält 12.000 Euro 

In gemütlicher Atmosphäre des Dortmunder Olpketal Theaters wurden am 6. September erstmals die Schulpreise der Solidarfonds Stiftung NRW für soziales Engagement übergeben. Als letzte der fünf Gewinnerschulen wurde die Reinoldi-Sekundarschule aufgerufen, um den Hauptpreis entgegen zu nehmen. Über 12000 Euro Preisgeld darf die Schule nun verfügen.

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Kurz & bündig – Ein weiterer Kommentar von A. Kunstmann zum Mengeder Volksgarten

Anbindung des Mengeder Volksgartens an das ÖPNV-Netz

Zur Kolumne von Uli Lang – ÖPNV-Anbindung des Mengeder Volksgartens – vom 21.8. 2017 hat uns Axel Kunstmann einen Kommentar geschickt, den wir am 24.8. 2017 veröffentlicht haben – zusammen mit einer kurzen Stellungnahme von U. Lang.
Mit Datum vom 8.9.2017 hat Axel Kunstmann sich erneut gemeldet und schreibt bezugnehmend auf die Stellungnahme von U. Lang: „Ich habe inzwischen mit Herrn Hirschfeld von DSW21 telefoniert und interessante Informationen erhalten, die mich allerdings auch etwas auf die Palme gebracht haben.“

Axel Kunstmann schreibt:

„Der Patient liegt immer noch auf dem OP-Tisch. Er wurde noch nicht auf sein Zimmer zurückgeschoben. Das ist der Stand der Dinge, um im Bild von Uli Lang zu bleiben.

Aber inzwischen ist auch klar geworden, warum die notwendige Operation bislang nicht durchgeführt werden konnte. Und die Gründe liegen nicht bei DSW21.

Die Vorschläge, die die Mengeder Grünen in den letzten Monaten gemacht haben, sind bekannt (Mengede: InTakt! vom 24. August 2017), müssen aber an dieser Stelle noch einmal aufgegriffen werden.

In der November-Sitzung letzten Jahres hat die BV Mengede die drei von DSW21 vorgeschlagenen Varianten mehrheitlich als nicht umsetzbar oder nicht empfehlenswert abgelehnt. Diese Information ist auch so an DSW21 weitergegeben worden. Was allerdings verschwiegen bzw. nicht kommuniziert wurde, waren die Anregungen die Buslinien 477 und 473 betreffend, die im Verlauf der Diskussion von Grüner Seite gemacht wurden. Sie finden sich aber im Sitzungsprotokoll und sollen an dieser Stelle wörtlich zitiert werden:

‚Herr Kunstmann schlug vor, dass möglicherweise die Linie 477, von Bodelschwingh kommend, einen kleinen Schlenker über den Volksgarten Mengede machen könnte und dann zum Mengeder Markt fährt. Weiter schlug er vor, dass die Linie 473, von Mengede nach Eving über den Eckei fahren und die Rückfahrt von Eving nach Mengede die alte oder herkömmliche Strecke fahren könnte.‘

Auch nicht bekannt bei DSW21 ist der Antrag der Grünen testweise ein Großraumtaxi einzusetzen – von der BV im Januar 2017 mehrheitlich verabschiedet. Dieser Antrag ist ebenfalls bei DSW21 nie angekommen – und findet sich übrigens auch nicht im Auszug aus der Datenbank zur Beschluss- und Auftragsverfolgung. Es scheint, als hätte es diesen Beschluss nie gegeben.

Kein Wunder, dass der Patient immer noch auf dem OP-Tisch liegt.

Woran hapert es also? Es sind offensichtlich nicht die Ärzte (BV-Mitglieder), die sich keine Gedanken gemacht haben. Ihre Vorschläge zur Rettung des Patienten liegen auf dem Tisch. Allerdings haben diese Anregungen den verantwortlichen Chefarzt (DSW21) nie erreicht. Was bleibt ist die Frage, wo auf dem Dienstweg diese Ideen ‚verschütt‘ gegangen sind – oder ob gar Kalkül hinter der Nicht-Weiterleitung steckt.

Der Chefarzt hat die Unterlagen inzwischen durch mich erhalten und ein Gesprächstermin mit ihm ist auch bereits vereinbart. Hoffen wir, dass der Patient noch so lange durchhält, denn es will ja keiner, dass er zwischenzeitlich auf dem OP-Tisch ‚abnibbelt‘.“