Jetzt wird es ernst
Wer sich bisher nicht für eine der Parteien bzw. der BewerberInnen entscheiden konnte, sollte es spätestens morgen tun.
Jetzt wird es ernst
Wer sich bisher nicht für eine der Parteien bzw. der BewerberInnen entscheiden konnte, sollte es spätestens morgen tun.
Start: Marienplatz in München – Ziel: Markusplatz in Venedig26 Tage unterwegs, davon etliche Höhenmeter in den Beinen und 550 Kilometer mit einem Zehn-Kilo-Rucksack auf dem Rücken. Das sind einige Daten, die sich bei Hubertus Mergheim aus Oberkirchen eingeprägt haben, nachdem er Anfang August 2023 auf dem „Traumpfad“ die Alpen überquert hat – damals mit 67 Jahren.
Verbraucherzentrale Hamburg erhält viele Anfragen
Seit dem 1. Januar 2025 gilt für Altkleider und Alttextilien die sogenannte Getrenntsammlungspflicht. Demnach dürfen alte, unbrauchbare Kleidungsstücke nicht mehr über den Hausmüll entsorgt werden. Viele verunsicherte Verbraucher und Verbraucherinnen haben sich deshalb in den vergangenen Wochen an die Verbraucherzentrale Hamburg gewandt. Die Verbraucherschützer stellen klar:
Stark verschmutzte oder kaputte Textilien, die als sogenannter Textilmüll nicht verwertet werden können, gehören weiterhin in den Restmüll, während gut erhaltene Kleidungsstücke zur Wiederverwendung in die Altkleidersammlung gegeben werden sollten.
„Eine getrennte Sammlung beschädigter Textilien ist derzeit weder ökologisch sinnvoll noch technisch realisierbar“, erklärt Tristan Jorde von der Verbraucherzentrale Hamburg. Seiner Einschätzung nach fehlen nicht nur die notwendigen Sammelsysteme für Textilmüll, sondern auch geeignete Verwertungsverfahren, mit denen sich Textilfasern großflächig zur Wiederverwertung recyceln lassen. „Daher sei die Entsorgung zerschlissener oder stark verschmutzter Kleidung über den Restmüll derzeit die beste Lösung, auch wenn die EU-Abfallrahmenrichtlinie und das Kreislaufwirtschaftsgesetz eigentlich etwas anderes vorschreiben, so Jorde. Gut erhaltene Kleidungsstücke sollten jedoch weiterhin über die bereits vorhandenen Altkleidercontainer entsorgt werden.
Fast Fashion und fehlende Vorgaben verschärfen Problem
Trotz der wachsenden Umweltprobleme im Textilsektor gibt es bislang weder auf EU- noch auf nationaler Ebene verbindliche Vorgaben zum Ökodesign von Textilien – abgesehen von allgemeinen Aussagen zur erweiterten Verantwortung der Hersteller. Gleichzeitig bringt die Fast-Fashion-Industrie enorme Mengen an kurzlebiger, minderwertiger Kleidung auf den Markt, die meist nicht wiederverwendet oder recycelt werden kann. „Die Textilwirtschaft muss sich grundlegend neu ausrichten, damit langfristig Ressourcen geschont und die Abfallmenge reduziert wird“, fordert Umweltexperte Jorde. Gleichzeitig sei der Gesetzgeber in der Pflicht, strengere Vorgaben für mehr Nachhaltigkeit bei der Textilproduktion zu schaffen, um die Umweltbelastung wirksam einzudämmen.
Nachhaltigkeit beginnt beim Kleiderkauf
Die Verbraucherzentrale rät Verbraucherinnen und Verbrauchern, auf hochwertige und langlebige Kleidung zu setzen, da diese seltener ersetzt werden muss. Reparaturen oder Anpassungen verlängern die Lebensdauer zusätzlich. Wer sich beim Kauf neuer Kleidungsstücke für Monogewebe entscheidet, handelt ebenfalls umweltfreundlicher. Diese bestehen aus nur einer einzigen Faserart und lassen sich deutlich einfacher recyceln als Mischgewebe, weil keine aufwendige Trennung verschiedener Materialien nötig ist.
Hintergrund:
Die seit dem 1. Januar 2025 geltenden Regelungen zur Getrenntsammlung von Textilien basieren auf einer EU-Richtlinie (Richtlinie 2008/98/EG über Abfälle), die 2008 verabschiedet und im Jahr 2020 in Deutschland in nationales Recht umgesetzt wurde.
Tipp:
Verbraucherinnen und Verbraucher, die ihre Garderobe bald fürs Frühjahr umstellen wollen, können sich bei der Verbraucherzentrale Hamburg informieren.
Die Heider Spielgruppe startet im Neuen Jahr voll durch

Ralf Oxe (1. Vorsitzender), Julian Zill (2. Vorsitzender), Annika Schröter (Geschäftsführerin), Thorben Müller (Kassierer), und Karl-Heinz Poppe (musikalischer Leiter und Dirigent).
Zunächst wurde im Dezember der Vorstand auf mehreren wichtigen Positionen neu besetzt. Der langjährige und erprobte 1. Vorsitzende Ralf Oxe wurde wiedergewählt.
Der Kassierer Wolfgang Hillmann übergab die Kasse auf eigenen Wunsch an Thorben Müller, der für das neue Amt seine Funktion als 2. Vorsitzender an Julian Zill weitergab. Neue Geschäftsführerin wurde für den langzeit erkrankten Lothar Brahmann Annika Schröter.
Von Franz-Josef Fedrau

Der Klönnachmittag im Februar wurde, wie in jedem Jahr, von „Prinz Karneval“ bestimmt. Alle Teilnehmerinnen waren dem Aufruf gefolgt und verkleidet erschienen.
Bei leckerem Kaffee und Kuchen wurde gefeiert und über die wichtigen Dinge des Lebens geklönt. Weiterlesen
GRÜNE begrüßen Aktionsplan zur sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt!
Der Rat der Stadt Dortmund hat 2021 die Erstellung des Aktionsplans zur Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt auf Initiative der GRÜNEN und CDU beschlossen und damit die Weichen für eine neue Vielfaltspolitik in Dortmund gestellt. Am 27.03.2025 wird der Aktionsplan nun im Rat final beschlossen.
Overkamp spendet 10.000 Euro für Neubau bei der help and hope Stiftung

Von links nach rechts: Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der help and hope Stiftung, Günther Overkamp, Prof. Dr. Lutz Aderhold, stellvertretender Vorsitzender des Stiftungskuratoriums
Die help and hope Stiftung freut sich über eine großzügige Spende von Familie Overkamp in Höhe von 10.000 Euro. Die langjährigen Partner und Freunde der Stiftung unterstreichen mit ihrer Unterstützung ihr Engagement für benachteiligte Kinder und Jugendliche. Das Geld fließt in den Bau des Kinder- und Jugendgästehauses auf Gut Königsmühle.
„Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die wertvolle Arbeit der help and hope Stiftung zu fördern. Die Stiftung leistet einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen, und wir freuen uns, Teil dieses Engagements zu sein und auch das aktuelle Projekt zu unterstützen“, so Günther Overkamp.
ver.di-Warnstreik legt Nahverkehr von DSW21 in Dortmund am Freitag still
Im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst wurde DSW21 darüber informiert, dass die Gewerkschaft ver.di für Freitag den 21. Februar 2025, einen ganztägigen Warnstreik plant. Für die Fahrgäste des ÖPNV in Dortmund bedeutet das, dass sämtliche Stadtbahn- und Buslinien von DSW21 an diesem Tag nicht fahren werden. Dies gilt vom Betriebsbeginn (ca. 3.30 Uhr) bis Betriebsende (ca. 1.30 Uhr am Folgetag).
Unterwegs mit dem Deutschlandticket – ein abenteuerlicher Bericht
Am Dienstag, 25. Februar 2025 um 18.00 Uhr findet der Februar-Stammtisch des Freundeskreises Wiesengrund-Westerfilde statt. Ort: Gaststätte ‚Im schönen Wiesengrund, Mosselde 58 in Westerfilde.

Außensprechstunde des Seniorenbüros vor Ort in Bodelschwingh
Am 26. 2. 25 von 10:00 bis 11:00 Uhr
findet eine Außensprechstunde des Seniorenbüros im ev. Gemeindehaus Bodelschwingh, Parkstr. 9 statt.
Jens Peick, MdB und Sabine Poschmann, MdB sehen starke Unterstützung für das THW in den letzten drei Jahren
Die 20. Wahlperiode des Deutschen Bundestags neigt sich dem Ende zu. Mit Blick auf die Unterstützung für den Zivil- und Katastrophenschutz und insbesondere das Technische Hilfswerk (THW) ziehen die Bundestagsabgeordneten Jens Peick (SPD) und Sabine Poschmann (SPD) eine positive Bilanz und sehen das THW bundesweit und auch in Dortmund erheblich gestärkt.

Außensprechstunde des Seniorenbüros vor Ort in Westerfilde
Am 27. 2. 25 von 10:00 bis 11:00 Uhr
findet eine Außensprechstunde des Seniorenbüros im ev. Gemeindehaus Westerfilde, Westerfilder Str. 11 statt.
Angehörigengruppe Bodelschwingh tagt jeden letzten Montag im Monat
In dieser Runde treffen sich Betroffene, die demenzkranke Angehörige begleiten, zum persönlichen Erfahrungsaustausch. Weiterlesen