Archiv der Kategorie: Gesellschaft und Politik
Kruzitürken – Eine Kolumne von Peter Grohmann
Kruzitürken – Eine Kolumne von Peter Grohmann
KONTEXT:Wochenzeitung vom 6. 6. 2018
Sprache als Schlüssel zur Welt
Alltagsintegrierte Sprachbildung in der FaBiDo-Kita Ammerstraße
Die FaBiDo Tageseinrichtung für Kinder auf der Ammerstraße nimmt seit 2017 am Bundesprogramm „Sprach – Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ teil. Siehe auch: www.fruehe-chancen.de/sprach-kitas.
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Harry und Meghan – Eine Kolumne von Peter Grohmann
Harry und Meghan
KONTEXT:Wochenzeitung vom 23. 5. 2018
Putin to go – Eine Kolumne von Peter Grohmann
Putin to go
Eine Kolumne von Peter Grohmann
KONTEXT:Wochenzeitung vom 16. 5. 2018
MENGEDE:InTakt! ist wieder online
Info zum aktuellen Stand: Wir sind tatsächlich auf einem guten Weg!
Liebe Leserinnen und Leser,
es hat etwas länger gedauert, als geplant. Mit einem Rundschreiben haben wir kürzlich über technische Probleme informiert, die mit einem Providerwechsel verbunden waren.
Die technische Überleitung der Daten ist inzwischen erfolgreich abgeschlossen, wir können wieder Beiträge auf unserer Internet-Seite
www.mengede-intakt.de
einstellen.
Auch E-mails können wir über die bekannte Adresse
redaktion@mengede-intakt.de
wieder empfangen und versenden.
Wir sind froh, dass wir diesen Kraftakt mit unseren „ehrenamtlichen“ Möglichkeiten geschafft haben.
Mit freundlichen Grüßen und guten Wünschen für eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.
Das Redaktionsteam von MENGEDE:InTakt!
Volksbank Dortmund-Nordwest übergibt Spendenschecks
Rund 22.500 Euro gehen an gemeinnützige Vereine und Institutionen vor Ort
Die Volksbank Dortmund-Nordwest stellt jedes Jahr Mittel für gemeinnützige Projekte bereit. Sie fördert damit gemeinnützige Arbeit in der Region. Seit 2016 liegt die Entscheidungskompetenz für einen Großteil der Mittel beim Mitgliederbeirat, der aktuell aus 20 Mitgliedervertretern der Marktbereiche Mengede, Huckarde und Lütgendortmund besteht. Weiterlesen
Technische Probleme bei MENGEDE:InTakt!
Info zum aktuellen Stand der Probleme beim Onlineportal MENGEDE:InTakt!
Liebe Leserinnen und Leser,
für unsere Internet-Seite www.mengede-intakt.de wird zurzeit ein Providerwechsel vorbereitet. Da sich die technische Überleitung verzögert hat, ist unsere Internet-Seite seit einigen Tagen nicht erreichbar.
Sobald wir wieder online sind, melden wir uns und stehen dann wieder mit unverändert interessanten Beiträgen zur Verfügung.
Leider ist auch die E-Mail-Adresse
redaktion@mengede-intakt.de
seit Dienstag dieser Woche nicht verfügbar.
Emails konnten über diese Adresse weder empfangen noch verschickt werden. In dringenden Fällen ist das Redaktionsteam über die privaten Adressen der Mitglieder des Redaktionsteams erreichbar. Für den Autor dieser Info ist das die folgende Adresse:
klaus.neuvians@che-consult.de
Mit freundlichen Grüßen, der Bitte um Verständnis und guten Wünschen für das Pfingstfest
K. Neuvians
PS. Die Tatsache, dass wir diese Nachricht absetzen können, ist ein positives Zeichen: Wir sind auf einem guten Weg!
Stiefellecker – Eine Kolumne von Peter Grohmann
Schnell nochmal den Müll entsorgen (10)
Unerlaubte Müllentsorgung nicht nur in Groppenbruch
Nicht nur in Groppenbruch oder in Schwieringhausen, auch in Bodelschwingh ist die unerlaubte Müllentsorgung ein Riesenproblem geworden.
Als Beispiel möge die „private Kompostanlage“ an der S- Bahnhaltestelle Dortmund Nette-Oestrich dienen. die auf dieser Seite abgebildet ist.
Die Gestaltung lebzeitiger Übertragungen
Tücken der vorweggenommenen Erbfolge
Dass die Nachkriegsgeneration enorme Vermögenswerte erwirtschaftet hat, ist bekannt. Von diesem Vermögen wird jedoch nur ein geringer Teil vererbt. Der überwiegende Teil wird bereits zu Lebzeiten übertragen. Für diese lebzeitige Übertragung, die vorweggenommene Erbfolge, gibt es mehrere Gründe. Bei hohen Vermögenswerten stehen steuerliche Überlegungen im Vordergrund.
Nachrichten zum Stand der Erneuerung (2)
Wie sieht es mit der Erneuerung der Regierungsparteien in der GroKo aus?
„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, heißt es bei Hermann Hesse. Bezogen auf den Anfang der neuen GroKo sind die Erwartungen allerdings eher gedämpft. Allenfalls das deutlich wahrnehmbare Versprechen, es werde kein „weiter so“ geben, lässt eine gewisse Hoffnung aufkeimen. Wir wollen in den nächsten Wochen feststellen, ob sich die allseits gewollte Erneuerung auch auf Inhalte bezieht oder ob lediglich das Personal an einigen Stellen ausgetauscht wurde.
Es wird für die jetzige Groko nicht mehr reichen, froh zu sein, nichts zur Zukunft der Arbeit, zur Finanzindustrie, zur wachsenden Ungleichheit sagen zu müssen – um nur einige Themen zu nennen, bei denen Handlungsbedarf besteht. Wir werden in regelmäßiger Folge vor allem über Vorhaben berichten, die in der Schublade verschwinden, bevor sie überhaupt ein Chance hatten, ernsthaft diskutiert zu werden.
Kruzifix aber au – Eine Kolumne von Peter Grohmann
Kruzifix aber au
Ein Kolumne von Peter Großmann
KONTEXT:Wochenzeitung vom 2. 5. 2018
… auch wenn das Kreuz kein Kruzifix ist! Wir sind so frei: Weder dies noch das wird beim Kontext-Pressefest am 12. Mai auf der Kulturinsel an die Wand genagelt. Man könnt‘ dort aber eine Aktion starten: Ein Kreuz für Söder, gebastelt von Abschiebehäftlingen, die ihr Kreuz endlich los hätten. Ja, es ist ein Kreuz mit den Kriminellen!
Volksbank Dortmund-Nordwest weiterhin erfolgreich
Hohes Kundenvertrauen, gelungene Umstrukturierungen und engagierte MitarbeiterInnen sind Grundlage für eine solide Entwicklung
In diesem Jahr kann die Volksbank Dortmund-Nordwest auf ein 130-jähriges Jubiläum zurückblicken. Offizielles Gründungsdatum war der 10.5.1888. Aus diesem Anlass sind im Laufe des Jahres zahlreiche Events und Aktionen geplant – schon jetzt sollte die Jubiläums-Vertreterversammlung vorgemerkt werden, die für den 25.6.2018 in der „Alten Kaue“ der ehemaligen Zeche A.v.Hansemann geplant ist.
50 000 – Eine Kolumne von Peter Grohmann
50 000 Krankenschwestern, Trostspenderinnen, Pflegediener, Arschputzer, Nachtwächter und Kindergärtnerinnen fehlen in Deutschland, mindestens. Das weiß man seit vielen Jahren. Das weiß der schwarze Vielschwatz Spahn, aber er kann natürlich nix machen. Die Parteien wissen es auch, die können auch nix machen, genauso wenig wie die Krankenkassen, die Kostenträger oder die Sozialversicherungen, die Angehörigen.




