Graffiti an Mengedes längster Mauer
Von Cawi Schmälter
Strahlender Sonnenschein belohnte die 60 Malerinnen und Maler, die sich am letzten Sonntag erfolgreich bemühten, unseren Heimatort ein wenig zu verschönern. Sie hatten sich deshalb vorgenommen, die in die Jahre gekommene, hässlich-graue Begrenzungswand an der Dönnstraße optisch aufzupeppen. Großzügig gefördert mit einem Finanzzuschuss in Höhe von 4.000 Euro für den Kauf ihrer Farben machten sie sich in den Morgenstunden an die Arbeit. Eine Grundierung der Mauerflächen mit weißer Farbe war bereits vorher von den Aktionisten aufgetragen worden.













