
Sabine Bartz, Vorstand der Gemeinwohlstiftung (r.) übergab Beate Schwedler symbolisch den Scheck für die Einrichtung des Kindertrauerzentrums MÖWE.
(Foto: Christiane Großkopf)
Eine echte Erfolgsgeschichte
Zwischenbilanz 6 Monate nach Eröffnung des MÖWE-Kindertrauerzentrums
Mitte Oktober eröffnete das Kindertrauerzentrum MÖWE in der Hörder Rathausstraße 12 und hat sich seitdem schnell herumgesprochen: Es melden sich Familien mit Trauerfällen, aber auch Lehrkräfte, Menschen aus der Sozialen Arbeit, aus Kindergärten und Kitas oder Psychologinnen und Psychologen. Sie rufen an oder empfehlen die Trauerarbeit, die MÖWE leistet.










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