Profiliis Stiftung unterstützt Projekt der Stiftung Kinderglück

20.000 Euro für das Projekt „Schulranzen“

Foto: Profiliis Stiftung

Die ProFiliis-Stiftung spendet 20.000 Euro an die Stiftung Kinderglück, um das jährliche Schulranzenprojekt für von Kinderarmut betroffene ErstklässlerInnen zu unterstützen. Es handelt sich um die größte Einzelspende, die ProFiliis bisher an ein Projekt im Raum Dortmund ausgeschüttet hat. Durch den Betrag können 333 Kinder erreicht werden, die ohne die Unterstützung der beiden Stiftungen an ihrem ersten Schultag ansonsten allenfalls mit einem Jutebeutel oder einer Plastiktüte vor der Schule stünden.

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Kurznachrichten: Kokerei Hansa

Kokerei Hansa – Wiederaufnahme des Besucherbetriebs ab

Foto: Werner J. Hannappel

dem 6. Juni 2020

Das  Tor der Kokerei Hansa öffnet sich ab dem kommenden Wochenende wieder für BesucherInnen. Unter Einhaltung der gesetzlichen Auflagen und vorgegebenen Hygienestandards sind das Flanieren auf dem Gelände und die Teilnahme an Führungen wieder möglich.

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Coronavirus update; Stand: 3.6.2020, 16.25 Uhr

Fünf weitere positive Testergebnisse

Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:

Am heutigen Mittwoch kamen fünf weitere positive Testergebnisse dazu. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 751 positive Tests vor.
723 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

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Zum Sträßele hinaus – Von Peter Grohmann

Immer wieder Stuttgart: eine kleine Protestgeschichte der Schwabenmetropole

Peter Grohmann

der Freitag / Nr. 22 / vom 28.5.2020 / Seite 4

Wer fährt jetzt noch nach Stuttgart, jetzt, wo gebaut wird! Aber Momentle: Die Ankunft in Stuttgart war damals, als alles besser war (und schon damals war früher alles besser), etwas Besonderes: eine fast liebliche Einfahrt, wenn man den Zug genommen hätte. Freilich hatte die Bahn zu Hölderlins Zeiten nur Pferde aus dem Stutengarten – Hölderlin kam abgewrackt, und zu Fuß, und er schrieb 1826: „Herrlich steht sie und hält den Rebenstab und die Tanne / Hoch in die seligen purpurnen Wolken empor. / Sei uns hold! dem Gast und dem Sohn, o Fürstin der Heimat! / Glückliches Stuttgart, nimm freundlich den Fremdling mir auf!“

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Coronavirus update; Stand: 2.6.2020, 16.40 Uhr

Neun weitere positive Testergebnisse

Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:

Am heutigen Dienstag kamen neun weitere positive Testergebnisse dazu. Sechs der positiv Getesteten gehören einer Familie an. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 746 positive Tests vor.

720 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

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Sondernutzungsgebühren für Betriebe mit Außengastronomie sollen erlassen werden

Restaurant Mengeder Volksgarten

Maßnahmen zum Ausgleich coronabedingter finanzieller Belastungen

Ein positives Signal zur finanziellen Entlastung für Betriebe mit Außengastronomie hat der  Verwaltungsvorstand in seiner heutigen Sitzung beschlossen.
Es soll dem Rat der Stadt Dortmund ein Beschlussentwurf  zum Erlass von Sondernutzungsgebühren für Betriebe mit Außengastronomie sowie für Betriebe mit sogenannter Kleinwarenauslage im Zuge der Maßnahmen zu Bekämpfung von COVID-19 im Jahr 2020 vorgelegt werden.

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Die Vorboten des Sommers ( 1 )

Meteorologischer Sommeranfang

In der Meteorologie wird eine andere Definition des Sommeranfangs verwendet. Hier beginnen die Jahreszeiten immer am ersten Tag des Monats, in den die Sonnenwende oder Tagundnachtgleiche fällt. Nach meteorologischer Definition beginnt der Sommer auf der Nordhalbkugel also bereits heute am 1. Juni 2020.
Grund genug für MIT, nach den Frühlingsboten nun die Vorboten des Sommers ins Bild zu setzten. Michael Ritterswürden hat sich mal wieder im Mini-Biotop der Jeanette-Wolff-Schule in Mengede umgesehen.

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Coronavirus update; Stand: 1.6.2020, 16.25 Uhr

Vier weitere positive Testergebnisse

Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:

Am heutigen Pfingstmontag kamen vier weitere positive Testergebnisse dazu. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 737 positive Tests vor.
719 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

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Buchempfehlung ( 7 ) von Gabriele Goßmann

Rezension „Nächstes Jahr in Havanna“ – Chanel Cleeton

Vorbemerkungen

Gabriele Goßmann; Foto: Ramona – Studioline Photography

Gabriele Goßmann ist nicht nur den LeserInnen von MENGEDE:InTakt! bekannt, denn bis zum Ende des vorletzten Jahres gehörte sie auch zum Team der „Buchhandlung am Amtshaus“ und absolvierte dort eine Ausbildung als Buchhändlerin. Vorher hat sie studiert und das Studium mit einem Masterabschluss in Germanistik und Geschichte erfolgreich beendet.

Nach ihrer Ausbildung zur Buchhändlerin hat sie zunächst mal  überlegt,  wie es in Zukunft weiter gehen wird.  Diese Überlegungen sind noch nicht abgeschlossen; sie weiß jedoch, dass sie weiter in der Buchbranche arbeiten möchte. Derzeit arbeitet sie in einem Versandantiquariat und beschäftigt sich daher mit alten Büchern anstatt mir neuen. In der Zwischenzeit hat sie ihre Webseite fertiggestellt,(www.auslesbar.de)Auf der möchte sie vor allem  Literaturempfehlungen  publizieren.

Ende  letzen Jahres ist ihr lesenswertes erstes Buch erschienen, das wir auf MIT am 1.1.2020 ausführlich besprochen haben. Das Erstlingswerk Biblio Berry hat sie unter dem Pseudonym Valentina Wunderlich veröffentlicht. 

Heute setzen  wir die Reihe fort, in der Gabriele Goßmann Bücher bespricht und zur Lektüre empfiehlt. (K.N.)

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Rezension „Nächstes Jahr in Havanna“ – Chanel Cleeton

Heyne TB Erschienen als deutsche Ausgabe: Juli 2019 ISBN: 978-3-453-42278-0 463 S.10,99 €

Mood                                  Geheimnisvoll, lieblich

©Chris Malpass.

Content
Mein Herz gehört Havanna
Miami 2017: Marisol macht sich auf den Weg in eine fremde Heimat: nach Kuba, das Land ihrer Familie. Hierher wollte ihre Großmutter Elisa Zeit ihres Lebens zurückkehren und jetzt soll sie hier beigesetzt werden. Havanna 1958: Elisa, Tochter eines Plantagenbesitzers, verkehrt in den besseren Kreisen Havannas und weiß kaum etwas über die Lage Kubas. Bis sie einen Mann kennenlernt, der tief verstrickt ist in die politischen Umwälzungen, die ihre Zukunft für immer verändern werden. (Klappentext)

Preview
„Jetzt, da es etwas abgekühlt hat, vibriert die Stadt geradezu vor Energie. Die Menschen schauen zu den Fenstern hinaus, sitzen auf Balkonen und Treppenaufgängen, lachen und scherzen, laut und übermütig. In diesem Moment möchte ich gern dazugehören, möchte, dass diese Stadt ein Teil von mir wird. Es dauert, bis wir die Straße überquert haben. Luis gestikuliert in Richtung der Fahrer und zieht mich sanft hinter sich her. Wenn uns ein Auto zu nahe kommt, schirmt er mich mit seinem Körper ab. Die Oldtimer fahren vorbei, nach Diesel stinkend, laut röhrend. Plötzlich sehe ich diese Straßenszene mit den Augen meiner Großmutter. So muss ihr Kuba ausgesehen haben.“ (Klappentext, Zitat aus dem Buch)

Review
Bei Chanel Cleetons Roman „Nächstes Jahr in Havanna“ handelt es sich um den Auftakt einer Kuba-Trilogie, um eine leichtere Frauenlektüre, die sich aber zugleich mit politischen Themen beschäftigt.

Vor dem Lesen dieses Buches wusste ich zugegebenermaßen nicht viel über Kuba und dessen Geschichte, auch wenn man das Gröbste schon öfters mal gehört hat: über den Kommunismus, die Revolution durch Fidel Castro und Che Guevara etc. Doch beim Lesen habe ich ein differenzierteres Bild von Kuba bekommen: Auf der einen Seite steht das historische Kuba, auf der anderen Seite das moderne, aber immer noch nicht „freie“ Kuba. Es gibt das Kuba in den Köpfen der ausgewanderten Kubaner und das der Gebliebenen, das der reichen, vom ehemaligen System unterstützten Kubaner und das der verarmten Bevölkerung. Die Großmutter erzählt ihre Lebensgeschichte aus der Sicht der Reichen, Einflussreichen, während ihre Enkelin als Nachfahrin der Auswanderer ihre Erlebnisse schildert. Zudem trägt eine zweigeteilte Atmosphäre zu diesem facettenreichen Bild Kubas bei. Auf der einen Seite ist es lieblich und romantisch, auf der anderen Seite brutal, Lebensfreude steht neben Armut: „Unter der Schönheit liegt die Verzweiflung verborgen.“ (S. 191)

Der Anfang der Geschichte beginnt mit einer skurrilen Situation. Marisol trägt die Asche ihrer Abuela durch Kuba, denn ihr ist die Aufgabe zuteil geworden, für sie eine letzte Ruhestätte in ihrer ehemaligen Heimat zu finden. Lange Zeit überlegt sie wohin mit der Asche, doch letztlich findet sie den passenden Ort – am Malecón, dem Platz der Liebenden.

Zu Beginn wird von der Flucht Elisas zusammen mit ihrer Familie im Jahre 1959 berichtet. Sie hat Havanna nicht freiwillig verlassen, sondern wurde durch die revolutionären Ereignisse im Zuge der Machtergreifung durch Fidel Castro und dem damit einhergehenden Sturz des Diktators Batista aus ihrem Heimatland vertrieben. Nach und nach erfährt der Leser, wie es zu dieser Flucht kam und welche Konsequenzen jene für Elisa hatte.

Für sie wird Kuba – wie für viele Exilkubaner – zu einem Projektionsort der Sehnsucht. In ihren Erzählungen spürt man immerzu die existenzielle Verbindung zu ihrem Heimatland, von dem sie nun unweigerlich getrennt ist. Der Titel „Nächstes Jahr in Havanna“ bezieht sich auf einen bekannten Trinkspruch der Exilanten, denn er wird niemals wahr. Ein zentrales Wort für diese unerschütterliche Hoffnung ist das Wort Ojalá, das im Text öfters vorkommt. Dieses Wort drückt eine typisch kubanische Einstellung aus. Es ist noch größer als Hoffnung und unkontrollierbar, es ist so etwas wie eine Fügung: „Das Wort enthält etwas Wunderschönes, mehr als nur flüchtige Hoffnung. Es rührt an den Kern des Lebens, an seine Höhen und Tiefen und seine absolute Unvorhersehbarkeit. Es legt letztlich alles in die Hände einer höheren Macht, indem es die Beschränktheit der Erdenbewohner eingesteht und die Hoffnung ausdrückt, dass das, was man sich im Innersten wünscht, tatsächlich irgendwann eintritt.“ (S. 435)

Elisa erfährt ihre erste große Liebe zum Revolutionskämpfer Pablo. Es ist wie in Romeo und Julia eine aussichtslose Liebe, da sie aus unterschiedlichen Welten kommen, sie aus reichem Hause, er ein gegen Familien wie ihre kämpfender Revolutionär. Elisa hat sich bisher nicht für politische Themen interessiert. Als sie jedoch Pablo kennenlernt und seine an sie gerichteten Briefe liest, wird sie von seinem Feuer der Entschlossenheit erfasst und entwickelt ihr eigenes politisches Bewusstsein. Sie beweist Mut, indem sie sogar ihr eigenes Leben riskiert, als sie Pablo retten lässt. 

Bevor sie mit ihrer Familie Kuba verlässt, vergräbt sie zusammen mit ihrer besten Freundin Ana auf materieller Ebene ihre wichtigsten Besitztümer und persönlichen Andenken in ihrem Garten, auf immaterieller Ebene vergräbt sie zugleich alle Erinnerungen und Geheimnisse tief in ihrem Herzen. Sie reist in dem Glauben ab, Pablo sei tot.

Als Marisol diese Geheimnisse – und das größte von allen: Pablo ist ihr Großvater – nach und nach lüftet, erkennt sie ihre Abuela zunächst nicht wieder. Obwohl sie dazugehören will, verliert sie sich immer mehr und weiß nicht mehr, wer sie ist, doch je besser sie Land und Leute kennenlernt, desto mehr findet sie zu ihren Wurzeln und zu sich selbst zurück. 

Bei der Enkelin droht sich das Schicksal der Großmutter zu wiederholen. Sie verliebt sich ebenfalls in einen Kubaner, ihre gemeinsamen Tage sind gezählt. Pablo und Luis unterscheiden sich hingegen in einer Hinsicht: Während Pablo in den Bergen mit ganzem Körpereinsatz kämpft, kämpft Luis auf modernere Weise. Er schreibt einen regimekritischen Blog, was ihn nicht weniger in Lebensgefahr bringt als Pablo. Das Paradoxe ist, dass es wieder die Politik ist, die den beiden im Weg steht. 

Marisol ist jedoch diejenige, die es letztlich schafft, die Hindernisse (zumindest vorerst) zu überwinden, indem sie Luis zur gemeinsamen Flucht verhilft. Es wird sich zeigen, ob Luis es schafft, außerhalb Kubas ein neues, glückliches Leben zu führen.

Sowohl Elisa als auch Marisol haben sich im Verlauf der Handlung weiterentwickelt. Elisa beginnt, die politischen Strukturen zu hinterfragen und Marisol findet das Stück ihrer Identität, das ihr bislang gefehlt hat. Eines ist den beiden jedoch gemeinsam: Ihr Herz gehört Havanna.

Best quote
„Wir haben nicht in den Bergen gekämpft, wir haben keine Waffen in unseren behandschuhten Händen gehalten, aber wir haben den Kampf in uns, wir alle.“ (S. 9)

Learning
Oft sagt man „Liebe überwindet alle Hindernisse“, doch anhand dieser Geschichte wird gezeigt, dass durch politische Ereignisse eine Liebe durchaus boykottiert werden kann und somit unerfüllt bleibt. Es verdeutlicht, welche Auswirkungen politische Entscheidungen auf den Einzelnen haben können. Von daher ist es wichtig, sich mit politischen Strukturen auseinanderzusetzen.

Coronavirus update; Stand: 31.5.2020, 16.25 Uhr

 Ein weiteres positives Testergebnis

Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:

Am heutigen Pfingstsonntag ist ein weiteres positives Testergebnis dazu
gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund
insgesamt 733 positive Tests vor.

719 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und
gelten als genesen.
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Buchempfehlung des Monats

Elizabeth Strout: Die langen Abende

Mario Lars: Bücher

Olive Kitteridge kennt sie alle. Die Bewohner der kleinen Stadt an der Küste von Maine waren mehrere Generationen lang ihre Schüler. Sie kennt ihre Stärken und Vorlieben, ihre Schwächen und Ängste.  Sie weiß um die Familienabgründe, die gescheiterten Ehen, die finanziellen und sozialen Verhältnisse. Und sie mischt sich ein. Mühsam kaschiertes, aber auch nur Vermutetes spricht sie an, offen, deutlich.

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Kultur in Dortmund in Zeiten von Corona

Handreichung zur Öffnung von Kultureinrichtungen ab
dem 30.05.2020

„Seit Mittwoch können wir wieder frohlocken: auch die Kultur darf nun die Lockerungsstufen auf der Corona-Kellertreppe nach oben steigen!“
Dies teilt das Kulturbüro Dortmund heute mit, weist allerdings darauf hin, dass natürlich, wie immer in diesen besonderen Zeiten, Regelungen zu beachten und Bedingungen zu erfüllen sind.

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Coronavirus update; Stand: 30.5.2020, 16.00 Uhr

 Ein weiteres positives Testergebnis

Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:

A:m heutigen Samstag ist ein weiteres positives Testergebnis dazu gekommen.
Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt
732 positive Tests vor.
719 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und
gelten als genesen.

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