Trotz Corona: Der Frühling lässt sich nicht aufhalten

Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren LeserInnen ihre Reaktionen vor.
Was fängt mensch in diesen Tagen mit der reichlich verfügbaren Zeit an, lautet die Frage der Redaktion von MENGEDE:InTakt! Keine Sorge, Langeweile kommt nicht auf. Lesen, Musizieren und Schreiben und dazwischen etwas Spazierengehen lässt sich auch in der augenblicklichen postoperativen Phase problemlos bewältigen. Gartenarbeit, längere Spaziergänge oder kurz mal eben nach Bergen man Zee fahren, kommt eher nicht infrage. Weiterlesen
Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Montag sind elf positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 425 positive Tests vor. 185 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

Wie MENGEDE:Intakt! bereits berichtet hat, mussten wegen der Corona-Pandemie alle Termine für die zwölfte Ausgabe des KLANGVOKAL Musikfestival Dortmund verschoben werden. Inzwischen steht fest, dass sechs Konzerte noch in diesem Jahr stattfinden können, die weiteren Termine verteilen sich auf das erste Halbjahr im neuen Jahr. Einzig der neue Termin für das Konzert mit Canalón de Timbiquí aus Kolumbien muss noch gefunden werden.
Seine Worte, die mir Rüdiger Nehberg bei einem Interview im November 2007 nach einem Vortrag in Lünen sagte, haben mich tief beeindruckt. „Niemand ist zu gering, etwas zu verändern, das ihn stört. Hauptsache, er hat eine Vision, eine starke Motivation und die richtige Strategie. Natürlich gehören auch Risikobereitschaft, Ausdauer, gute Partner und ein gut gefütterter Schutzengel dazu.“ In der vergangen Woche ist der Abenteurer und Menschenrechtsaktivist im Alter von fast 85 Jahren gestorben. Er hat der Welt gezeigt, was man als einzelner mit Mut und hartnäckiger Zielstrebigkeit erreichen kann.

Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Sonntag sind 21 positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 414 positive Tests vor.
168 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.
Was machen Menschen in unserem Stadtbezirk in Zeiten der Krise? Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren LeserInnen ihre Reaktionen vor.
Heute mit:
Silvia Rzadkowski
Sie überlässt regelmäßig ihre tollen Fotos MENGEDE:InTakt! Vielen Dank dafür.
In den ersten Tagen des Kontaktverbotes habe ich mir noch vorgenommen, all das zu tun, was sonst „so liegen“ bleibt. Habe dann auch tatsächlich geschafft die Fenster zu putzen. Danach kam ich nicht mehr „in die Pötte“! Allgemeine Unlust trat ein.
Aus meiner Zeit als Hundebesitzerin habe ich noch viele menschliche Hundefreunde. Diese Freundschaften pflege ich jetzt (jeweils mit einer Freundin auf zwei Meter Abstand!) Ich mache Fotos von den Hunden, was sowohl Frauchen als auch mich erfreut.
Die Hoffnung, dass wir uns bald bei einem Wiedersehen wieder zur Begrüßung umarmen können besteht jedes Mal bei einem Treffen, aber trotz alledem sind diese kleinen erlaubten Kontakte ein Highlight in dieser Bersorgnis erregenden Zeit.

Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Samstag sind 13 positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 393 positive Tests vor.
Bis Freitag hatten 155 Patientinnen und Patienten die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Hierzu liegen keine neuen Zahlen vor.

Das Foto des Tages stammt von Silvia Rzadkowski. Es handelt sich um das Siegerfoto eines Fotowettbewerbs „Bild des Monats April“ aus der Nachbarstadt Lünen.
Das Foto zeigt die Lippeauen gegenüber dem Westfalia Wehr bei Sonnenaufgang.
Am heutigen Samstag, 4. April 2020, jährt sich der Todestag von Mehmet Kubaşık zum 14. Mal. In den letzten Jahren hat Oberbürgermeister Ullrich Sierau anlässlich des Jahrestages gemeinsam mit der Familie Kubaşık und Wegbegleiter*innen sowie Akteur*innen u.a. aus dem Integrationsrat und der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord vor dem Mahnmal für Mehmet Kubaşık in der Mallinckrodtstraße ein stilles Gedenken abgehalten.

Foto: Dr. Ingo Herminghaus
Weitere 20 positive TestergebnisseDie Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Freitag sind 20 positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 380 positive Tests vor. 155 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.
Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren LeserInnen ihre Reaktionen vor.
Was mir fehlt, ist die Sportstunde am Dienstag-Abend mit meinen Oldies vom TV Mengede. Kein Palaver über eine vergebene Chance – war der Ball auf der Linie oder im Aus – keine gemeinsame Duschorgie – kein Fachsimpeln über den BVB, ich fürchte, das wird wohl noch lange so bleiben.
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Foto: Silvia Rzadkowski
Seit fast drei Wochen ist der Zoo Dortmund geschlossen, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und Infektionsketten zu unterbrechen. Viele Besucherinnen und Besucher machen sich in dieser Zeit Gedanken um den Zoo und wollen ihn unterstützen. Die
Hilfsbereitschaft ist überwältigend: Die Tierfreundinnen und -freunde wollen Sachspenden übergeben, dem Zoo Geld spenden oder bieten ehrenamtliche Hilfe an – ein Zeichen für den großen Rückhalt, den der Zoo in der Bevölkerung genießt.