Stadt- und Landesbibliothek Dortmund sucht ehrenamtliche Vorleser*innen

Die Stadt- und Landesbibliothek Dortmund sucht engagierte Vorleser*innen für ihre vielfältigen Senior*innen-Veranstaltungen.

Gesucht werden Personen, die ihre Leidenschaft für Literatur einbringen und aktiv Geschichten, Gedichte und Buchvorstellungen gestalten möchten. Interessierte melden sich bitte per E-Mail an newsletter-41-stlb-senioren@stadtdo.de.

Quelle: Pressestelle der Stadt Dortmund

help and hope Stiftung erhält 6.000 Euro von Dortmunder Volksbank

Carsten Jäger, Prokurist und Leiter der Unternehmenskommunikation der Dortmunder Volksbank eG, überreicht den symbolischen Spendenscheck an Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der help and hope Stiftung. (Foto: Yvonne Bürger)

Die help and hope Stiftung freut sich über die Unterstützung der Dortmunder Volksbank eG bei der Errichtung einer Kinderbaustelle auf Gut Königsmühle. Mit einer Spende in Höhe von 6.000 fördert die Dortmunder Volksbank ein Projekt, bei dem Kinder spielerisch die Welt des Bauens entdecken können.

 

„Parallel zu der Baustelle unserer neuen Herberge für Kinder und Jugendliche schaffen wir ein authentisches Bauumfeld, in dem Kinder typische Baustellenaktivitäten wie das Anbringen von Dachziegeln, Mauerbau, Rohrverlegung und vieles mehr selbst ausprobieren können“, erklärt Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der Stiftung.

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Vom Bauzaun zum grünen Aufenthaltsort: Baustelle Kampstraße erhält Sitzflächen, Hopfen und andere Pflanzen

© Stadt Dortmund / Torsten Tullius

Baustelle soll sich besser einfügen – Testprojekt an der Kampstraße

Baustellen sind nervig und stören? Das muss nicht sein. Die Stadt testet mit dem Projekt „Bauzaun lässt hopfen“, wie es anders gehen kann. Pflanzen und integrierte Sitze machen den Bauzaun zum grünen, urbanen Pop-up-Ort in der City.

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Infos der SPD-Ratsfraktion Dortmund

Eine neue Landmarke mit Strahlkraft

für das ganze Ruhrgebiet

Die Geschichte unserer Region ist geprägt von ständigem Wandel. Wir hier in Dortmund und im ganzen Ruhrgebiet haben in den letzten Jahrzehnten gezeigt, wie Transformation gelingen kann. Das Ende des Steinkohleabbaus war der Auftakt zu einer weltweit nahezu einmaligen Kraftanstrengung, durch die es gelungen ist, der Region und ihren Menschen eine nicht mehr für möglich gehaltene Lebensqualität zurückzugeben.

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Vor 110 Jahren ging das erste Emscher-Pumpwerk in Betrieb

Heute ist die Anlage in Duisburg ein „Historisches Wahrzeichen der Bauingenieurkunst“ – insgesamt betreibt die Emschergenossenschaft heute 180 Pumpwerke

Pumpwerk Alte Emscher
© Klaus Baumers/EGLV

Die Emschergenossenschaft feiert in diesem Jahr ihr 125-jähriges Bestehen. Der Wasserwirtschaftsverband, der heute in erster Linie für sein Jahrhundertprojekt Emscher-Umbau bekannt ist, sorgt seit 1899 vor allem dafür, dass die Emscher-Region nicht unter Wasser steht: Bergbaubedingt müssen zirka 38 Prozent des Emscher-Einzugsgebietes auf ewig künstlich entwässert werden – denn ohne Pumpen fließen Regen-, Bach- und Abwasser nicht alleine den Berg hinauf. Abgesackte Poldergebiete würden ohne die Pumpwerke der Emschergenossenschaft überschwemmt werden. Das allererste Pumpwerk ging vor 110 Jahren, im Jahr 1914, in Duisburg an der Alten Emscher an den Start. Heute ist es ein „Historisches Wahrzeichen der Bauingenieurkunst“ – und immer noch in Betrieb. Insgesamt betreibt die Emschergenossenschaft heute 180 Pumpwerke. Weiterlesen

Wo die faire Stadtschokolade wächst: Kakao-Produzent aus Ghana kommt nach Dortmund

Bei allen Veranstaltungen kann die faire Stadtschokolade gekostet werden.
© Fritz-Henßler-Berufskolleg

Wie wird Kakao nachhaltig und fair angebaut? Welche Rolle spielt der Klimawandel, welche Konsument*innen? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es bei zwei kostenfreien Veranstaltungen mit einem Produzenten der Stadtschokolade.

Am Mittwoch, 28. August dreht sich alles um faire Schokolade in Dortmund: Der Gründer der Bio-Kakao-Kooperative Yayra Glover aus Ghana, der Kakaobohnen für die Produktion der fairen Stadtschokolade liefert, wird einen Tag in Dortmund verbringen. Interessierte bekommen die Möglichkeit, einen Produzenten der Dortmunder Stadtschokolade persönlich kennenzulernen, die Schokolade zu probieren und sich rund um das Thema Kakao(-anbau) zu informieren. Weiterlesen

Finger am Abzug – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Finger am Abzug

Peter Grohmann

Von Peter Grohmann

Der alte Schriftsetzer findet die fünf Buchstaben für das Wörtchen „Fahne“ selbst bei Nacht im Setzkarten: Der Beruf ist tot, der Schriftsetzer lebt noch, der Setzkasten steht zum Verkauf. Und ich freu mich über die alten Handabzüge, die vor mehr als 60 Jahren auf der ersten Korrex-Andruckpresse in meiner Buchdruckerei entstanden: „Nie wieder Hiroshima“. Weiterlesen

Mitmachen beim Bioblitz 2024 erwünscht: Die Heide und ihre Artenvielfalt stehen im Fokus

Besenheide ist der namensgebende Zwergstrauch, der in Heidelandschaften oft dominiert. Sie ist eine Pflanze der offenen, sauren und nährstoffarmen Sandböden, die aber auch in intakten Hochmooren heimisch ist.
© Marie Mohr

Bürger*innen können mit eigenen Fotos die Forschung voranbringen

Die Heidelandschaften mit ihrer faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt stehen im Mittelpunkt eines Aufrufs zur Erfassung der Artenvielfalt. Naturbeobachtende in Dortmund sind nun aufgefordert, die Heidelandschaften im Rahmen des Bioblitz 2024 zu erforschen.

Dabei können in Heidelandschaften neben Heidekräutern viele weitere Pflanzen- und Tierarten entdeckt werden. Ziel des Aufrufs ist es, Fotos von der Kulturlandschaft und ihren Pflanzen und Tieren darin zu machen und diese Fotos bei Observation.org hochzuladen oder in der App „ObsIdentify“ zu melden. So können Naturinteressierte einerseits etwas über die Natur lernen und gleichzeitig erheblich zur Erforschung dieses Landschaftstyps beitragen. Deshalb rufen das Naturmuseum Dortmund und die Biologische Station Kreis Unna | Dortmund zusammen mit der Naturbeobachtungsplattform Observation.org und den regionalen Partnern zum Beobachten und Melden auf.

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PM der Ratsfraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN

Der Bedarf an Hilfe wächst –

GRÜNE besuchen Bahnhofsmission 

Die GRÜNE Ratsfraktion informierte sich über die Angebote der Bahnhofsmission, die sich für Bedürftige und Menschen in Not am Hauptbahnhof Dortmund einsetzt. Die GRÜNEN zeigten sich beeindruckt vom Engagement der Leiterinnen Swetlana Berg und Christina Wittler sowie ihren knapp 45 Ehrenamtlichen.
Die Bahnhofsmission ist eine ökumenische Einrichtung der Diakonie Dortmund und “In Via”. Unterstützt wird sie durch die Deutsche Bahn, die die Räumlichkeiten an den Gleisen 2 bis 5 kostenfrei zur Verfügung stellt. Sie bietet neben einem Kaffee oder einer verschließbaren Handy-Ladestation sogenannte Umstiegs- und Reisehilfen sowie vor allen Dingen Beratung in allen Notlagen rund um Flucht, Armut und Wohnungslosigkeit.

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