Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Freitag sind 20 positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 380 positive Tests vor. 155 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.
Was machen Menschen in unserem Stadtbezirk in Zeiten der Krise?
Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren LeserInnen ihre Reaktionen vor.
Heute mit: Carl-Wilhelm (Cawi) Schmälter
Vor Corona: Wöchentliches Training der Oldies vom TV Mengede
Mit Sütterlin gegen die Corona-Lethargie
Was mir fehlt, ist die Sportstunde am Dienstag-Abend mit meinen Oldies vom TV Mengede. Kein Palaver über eine vergebene Chance – war der Ball auf der Linie oder im Aus – keine gemeinsame Duschorgie – kein Fachsimpeln über den BVB, ich fürchte, das wird wohl noch lange so bleiben.
Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Donnerstag sind 27 positive Testergebnisse dazu gekommen. Insgesamt wurden heute 194 Abstriche durchgeführt, 14 davon führte das mobile Team im Auftrag des Gesundheitsamtes durch.
Was machen Menschen in unserem Stadtbezirk in Zeiten der Krise?
Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren LeserInnen ihre Reaktionen vor.
Heute mit: Familie Dieterle-Biosca: Musik in alten Gemäuern
Im Wiedenhof in Mengede geht es seit dem angeordneten „Stubenarrest“ besonders lebhaft zu, denn was eignet sich für die sechsköpfige Familie Dieterle-Biosca besser, als in diesen Zeiten zu musizieren.
Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren Lesern ihre Reaktionen vor.
Nach einem Jahr Stillstand wird die neue Wäschespinne endlich einbetoniert.
Heute mit: Diethelm Textoris
Trotz Kontaktsperre: „Stubenarrest“ muss nicht sein. Es gibt Alternativen.
Jetzt bin ich 75 Jahre alt geworden. Doch Zeiten wie diese habe ich noch nicht erlebt. Zeiten, für die es mir schwerfällt, ein passendes Adjektiv zu finden. Gewiss, der Zweite Weltkrieg und die Jahre danach waren auch schlimm. Aber ich erinnere mich nicht mehr daran, kenne sie nur aus den Erzählungen meiner Eltern und Großeltern.
Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Mittwoch sind 29 positive Testergebnisse dazu gekommen. In der Diagnostikstelle Klinikum-Nord wurden heute insgesamt 154 Abstriche durchgeführt.
Leider liegen die Einzelbegleitungen und auch die Geschwistergruppe seit der Corona-Krise auf Eis, denn die Ansteckungsgefahr für vorerkrankte Kinder soll natürlich vermieden werden. Aber der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn stellt sich mit vielen kreativen Ideen trotzdem konsequent an die Seite der betroffenen Familien.
Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren Lesern ihre Reaktionen vor.
Heute mit: Dorit Windmann, stellvertretende Schulleiterin der Reinoldisekundarschule, sie schickt uns ein Ostergedicht
Meinen „Stubenarrest“ absolviere ich vornehmlich in der Schule. Ein „Stubenarrest-Alltag“ in meiner Situation ist nur schwer in Worte zu verpacken, damit diese von den „Stubenhockern“ dann auch als interessant und lesenswert aufgefasst werden. Daher habe ich triste Momente dazu genutzt, ein kleines Ostergedicht zu schreiben.
Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Dienstag sind 19 positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 304 positive Tests vor. Insgesamt 129 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.
Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren Lesern ihre Reaktionen vor.
in einem Aufruf auf Twitter an die New Yorker Bevölkerung fordert Donald Trump die 100 000 Obdachlosen der Millionenstadt auf, wegen der Corona-Epedemie zu Hause zu bleiben und viel Obst und Gemüse zu essen. Möglich, dass sich unsere Ordnungsträger bald mit einem ähnlichen Appell an die 750 000 hiesigen Wohnungslosen wenden. Die Sache mit dem Obst und Gemüse gilt natürgemäß eher den Hartz-IV-Empfängern, denn der Obdachlose als solcher hat ja keinen Ofen
Ein offenes Ohr für Fragen, Ängste und Sorgen anbieten, das will die Gesprächs-Hotline des Pastoralverbundes Dortmund-Nord-West, die zunächst donnerstags von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr erreichbar ist.
Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Montag sind 26 positive Testergebnisse dazu gekommen. Diese vergleichsweise hohe Zahl erklärt sich aus den noch ausstehenden Tests vom Wochenende. In dem von der Diagnostikstelle beauftragten Labor ist es bei der Abarbeitung der Abstriche zu Verzögerungen gekommen, die jetzt nach und nach abgearbeitet werden.
So leer kann es in Dortmunds Innenstadt sein ( 3 )
Seit dem vorletzten Wochenende gelten umfangreiche Ausgangsbeschränkungen. Die aktuellen Maßnahmen haben zu einer deutlichen Verringerung der Bewegungen im öffentlichen Raum geführt.
Wenn den Zählungen Glauben geschenkt werden kann, dann sind z. B. auf dem Dortmunder Westenhellweg am Wochenende 21./22.3. mit rd. 6.ooo knapp 90 % weniger Menschen unterwegs gewesen, als am Wochenende vorher mit gut 45.000 Menschen.
Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Sonntag (29. März) sind drei positive Testergebnisse dazu gekommen.
Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 259 positive Tests vor. Insgesamt 114 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.