Online-Beteiligung zum Lärmaktionsplan 2024 startet
- Wo ist es besonders laut?
- Wo findet man Ruhe in kleinen oder großen Oasen?
- Wie hört es sich bei vor der eigenen Haustür an?

Mohnblumenwiese bei Lüneburg, © Thomas Möller, dwd

Einer Mitteilung der SPD-Ratsfraktion ist zu entnehmen, dass die Verwaltung in Zusammenarbeit mit der DSW21 die von der SPD-Ratsfraktion beantragte Preisreduzierung des Sozialtickets (MeinTicket) in Dortmund auf 29 Euro umsetzt.
Anlässlich der Abstimmung im Plenum des Europäischen Parlaments zum EU-Renaturierungsgesetz kommentiert Antje von Broock, Geschäftsführerin beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):
„Das Abstimmungsergebnis im EU-Parlament ist ein Schritt nach vorn für den Natur- und Klimaschutz in Europa. Zwar wurde der Gesetzesentwurf der EU-Kommission an entscheidender Stelle massiv abgeschwächt.

Frischgebackene Hospiz-EhrenamtlicheZwölf Frauen und Männer haben gerade den Ausbildungskurs im Ambulanten Erwachsenen Hospizdienst Dunkelbunt abgeschlossen. Jetzt stehen sie bereit, um Menschen am Lebensende zur Seite zu stehen – zuhause oder in unterschiedlichen Einrichtungen. Weiterlesen
Entnahme ist verboten
Der Klimawandel und seine Folgen sind auch in den Dortmunder Fließgewässern zu beobachten. Aufgrund der hohen Verdunstung in den Sommermonaten fallen Flüsse, Bäche oder Gräben immer häufiger trocken oder führen nur noch wenig Wasser. Auch kräftige vereinzelte Regenschauer wie in diesem Jahr sorgen nur für eine vorübergehende Besserung. Weiterlesen
Kurzinfo:

Heute vor einer Woche – am Dienstag, 4. Juli 2023, öffnete die Gärtnerei auf Gut Königsmühle wieder ihren Verkaufswagen. Während der Erntesaison findet an zwei festen Tagen in der Woche der Verkauf von erntefrischem Gemüse in Demeter Qualität statt.
Spinnen gehören meist nicht zu den beliebtesten Tieren, aber trotzdem sind sie spannend zu beobachten. Naturfans in Dortmund können Spinnen ab sofort bei Observation.org oder in der App „ObsIdentify“ melden. Mit solchen Einträgen für den Bioblitz 2023 tragen die Mitmachenden erheblich dazu bei, dass Spinnentiere besser erforscht werden.

Das Foto zeigt die Gruppe, die am 7. Juli die Friedenstaube auf den Friedensplatz gesprüht hat. Foto: Stadt Dortmund
Wer am morgigen Samstag, 8. Juli, über den Friedensplatz geht, kann dort eine große Friedenstaube aufgesprüht sehen. Diese Taube steht für das Bündnis Mayors for Peace, dem die Stadt Dortmund seit 1994 angehört und welches die weltweite Solidarität von Städten zur Abschaffung von Nuklearwaffen fördert.