Weitere 21 positive Testergebnisse und der zweite Todesfall
Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Sonntag sind 21 positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 414 positive Tests vor.
168 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.
Was machen Menschen in unserem Stadtbezirk in Zeiten der Krise? Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren LeserInnen ihre Reaktionen vor.
Hunde sind die Favoriten ihrer Fotomotive
Heute mit: Silvia Rzadkowski
Sie überlässt regelmäßig ihre tollen Fotos MENGEDE:InTakt! Vielen Dank dafür.
Singleleben im Zeichen von Corona Kontaktverboten.
In den ersten Tagen des Kontaktverbotes habe ich mir noch vorgenommen, all das zu tun, was sonst „so liegen“ bleibt. Habe dann auch tatsächlich geschafft die Fenster zu putzen. Danach kam ich nicht mehr „in die Pötte“! Allgemeine Unlust trat ein.
Aus meiner Zeit als Hundebesitzerin habe ich noch viele menschliche Hundefreunde. Diese Freundschaften pflege ich jetzt (jeweils mit einer Freundin auf zwei Meter Abstand!) Ich mache Fotos von den Hunden, was sowohl Frauchen als auch mich erfreut.
Egal ob Tier-, Landschafts- oder Sportfotografie: Alles kommt vor die Linse.
Die Hoffnung, dass wir uns bald bei einem Wiedersehen wieder zur Begrüßung umarmen können besteht jedes Mal bei einem Treffen, aber trotz alledem sind diese kleinen erlaubten Kontakte ein Highlight in dieser Bersorgnis erregenden Zeit.
Hinweis: Zur Vergrößerung der Fotos diese bitte anklicken!
Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Samstag sind 13 positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 393 positive Tests vor.
Bis Freitag hatten 155 Patientinnen und Patienten die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Hierzu liegen keine neuen Zahlen vor.
Das Foto des Tages stammt von Silvia Rzadkowski. Es handelt sich um das Siegerfoto eines Fotowettbewerbs „Bild des Monats April“ aus der Nachbarstadt Lünen.
Das Foto zeigt die Lippeauen gegenüber dem Westfalia Wehr bei Sonnenaufgang.
Am heutigen Samstag, 4. April 2020, jährt sich der Todestag von Mehmet Kubaşık zum 14. Mal. In den letzten Jahren hat Oberbürgermeister Ullrich Sierau anlässlich des Jahrestages gemeinsam mit der Familie Kubaşık und Wegbegleiter*innen sowie Akteur*innen u.a. aus dem Integrationsrat und der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord vor dem Mahnmal für Mehmet Kubaşık in der Mallinckrodtstraße ein stilles Gedenken abgehalten.
Wie gehen Selbständige im Stadtbezirk Mengede mit dem Coronavirus um
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Foto: Dr. Ingo Herminghaus
Für Selbständige – Handwerksbetriebe, freischaffende KünstlerInnen, Hoteliers und Gaststätten, Ärzte und Pflegeeinrichtungen und weitere Dienstleister- nur um einige zu nennen. Nach der ersten Schockstarre gibt es einzelne zaghafte Versuche, im Rahmen der bestehenden Beschränkungen den Betrieb in Gang zu halten. MENGEDE:InTakt! hat sich im Stadtbezirk umgesehen und gefragt, welche Strategien die Verantwortlichen entwickeln bzw. entwickelt haben, um die wirtschaftlichen Folgen abzumildern.
Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Freitag sind 20 positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 380 positive Tests vor. 155 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.
Was machen Menschen in unserem Stadtbezirk in Zeiten der Krise?
Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren LeserInnen ihre Reaktionen vor.
Heute mit: Carl-Wilhelm (Cawi) Schmälter
Vor Corona: Wöchentliches Training der Oldies vom TV Mengede
Mit Sütterlin gegen die Corona-Lethargie
Was mir fehlt, ist die Sportstunde am Dienstag-Abend mit meinen Oldies vom TV Mengede. Kein Palaver über eine vergebene Chance – war der Ball auf der Linie oder im Aus – keine gemeinsame Duschorgie – kein Fachsimpeln über den BVB, ich fürchte, das wird wohl noch lange so bleiben.
Patenschaften von Tierfreunden im Moment die
beste Unterstützung
Foto: Silvia Rzadkowski
Seit fast drei Wochen ist der Zoo Dortmund geschlossen, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und Infektionsketten zu unterbrechen. Viele Besucherinnen und Besucher machen sich in dieser Zeit Gedanken um den Zoo und wollen ihn unterstützen. Die
Hilfsbereitschaft ist überwältigend: Die Tierfreundinnen und -freunde wollen Sachspenden übergeben, dem Zoo Geld spenden oder bieten ehrenamtliche Hilfe an – ein Zeichen für den großen Rückhalt, den der Zoo in der Bevölkerung genießt.
Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Donnerstag sind 27 positive Testergebnisse dazu gekommen. Insgesamt wurden heute 194 Abstriche durchgeführt, 14 davon führte das mobile Team im Auftrag des Gesundheitsamtes durch.
Was machen Menschen in unserem Stadtbezirk in Zeiten der Krise?
Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren LeserInnen ihre Reaktionen vor.
Heute mit: Familie Dieterle-Biosca: Musik in alten Gemäuern
Im Wiedenhof in Mengede geht es seit dem angeordneten „Stubenarrest“ besonders lebhaft zu, denn was eignet sich für die sechsköpfige Familie Dieterle-Biosca besser, als in diesen Zeiten zu musizieren.
Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren Lesern ihre Reaktionen vor.
Nach einem Jahr Stillstand wird die neue Wäschespinne endlich einbetoniert.
Heute mit: Diethelm Textoris
Trotz Kontaktsperre: „Stubenarrest“ muss nicht sein. Es gibt Alternativen.
Jetzt bin ich 75 Jahre alt geworden. Doch Zeiten wie diese habe ich noch nicht erlebt. Zeiten, für die es mir schwerfällt, ein passendes Adjektiv zu finden. Gewiss, der Zweite Weltkrieg und die Jahre danach waren auch schlimm. Aber ich erinnere mich nicht mehr daran, kenne sie nur aus den Erzählungen meiner Eltern und Großeltern.
„Jugend musiziert“: Landes- und Bundeswettbewerb entfallen 2020 ersatzlos
Der traditionsreiche Wettbewerb „Jugend musiziert“ war im Januar und Februar 2020 in die 57. Runde gestartet. Auch am Dortmunder Regionalwettbewerb hatten sich 258 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene erfolgreich beteiligt.