
Geplant ist zudem eine dauerhafte „Hilfsbrücke“
Zehn Nutzfahrzeuge, zwei Fahrzeuge der Feuerwehr und viele weitere zivile Güter, die für die Aufrechterhaltung der kommunalen Infrastruktur und der medizinischen Versorgung genutzt werden, wurden in der letzten Woche aus Dortmund auf den Weg in Richtung Ukraine gebracht. Sie sollen an die Stadt Mykolajiw übergeben werden. Mit dieser Hilfslieferung wird die Stadtverwaltung Dortmund die stark vom russischen Angriffskrieg betroffene Stadt im Südosten der Ukraine unterstützen. Hierzu heißt es in der Stellungnahme der Pressestelle der Stadt Dortmund:







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